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Wearable Interface Innovationen

Freitag, 11. November 2016
von Sabine Berghaus in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare zu diesem Artikel
Wenn Technologie am Körper getragen wird, erlaubt dies einerseits neue Zugriffsmöglichkeiten auf Informationen, aber auch neue Wege der Bedienung und Interaktion mit der Technologie. In diesem Monat haben wir zwei spannende Projekte gefunden, die sich beide mit tragbarer Technologie für verschiedene Behinderungen befassen. Beide Projekte beinhalten spannende Ansatzpunkte, die sich potenziell auch in anderen Anwendungsszenarien einsetzen lassen. 
 
Das Schweizer Startup Eyra aus Chiasso hat mit Horus einen tragbaren Assistenten für Blinde entwickelt. Das Headset bietet eine Objekterkennung, z.B. Gesichtserkennung, und Texterkennung, die dem Nutzer als Sprache via Knochenleitung übertragen wird. Damit kann beispielsweise auf Hindernisse hingewiesen werden. Über Machine Learning lernt Horus dabei stets weiter. Das folgende Video zeigt die Nutzung und Anwendungsfälle von Horus. 
 

 
Die digitale Prothese "Shortcut" ist ein Projekt von drei Masterstudenten der Weißensee Academy of Art Berlin zusammen mit Ottobock und Fab Lab Berlin. Shortcut verwendet ein Armband, das winzige Bewegungen von einer Armprothese in Gesten übersetzt, mit denen ein Computer gesteuert werden kann. So können bekannte Funktionen wie linker und rechter Mausklick, Zoomen, oder Drag & Drop mit Mikro-Bewegungen abgerufen werden, wie im folgenden Video zu sehen ist: 
 

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