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App-Programmierung einfach gemacht

Montag, 12. Juni 2017
von Vanessa Guggisberg in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

 

Im Mai-Newsletter haben wir verschiedene Plattformen, wo man Programmieren lernen kann, vorgestellt. Diesmal geht es nicht um das eigentliche Programmieren, sondern um die Bausteine einer Applikation. Eine einfache Drag-and-Drop-Plattform für mobile und native Apps bietet Thunkable.

 

Die Plattform schafft es, mit einem einfachen Design, die App-Gestaltung für alle (auch ohne Programmierkenntnisse) näher zu bringen. Sie bietet sogar die Gesprächserkennung und einfachere Anwendungen von AI an – es scheint, als wären wir nun wirklich im Zeitalter von Chatbots und Sprachsteuerung angekommen. Daher wird es spannend sein, welche Use Cases dafür noch entstehen werden.

Jedem, der schon eine Idee für einen Use Case auf Basis einer mobilen App hat, empfehlen wir, Thunkable näher anzuschauen. Viel Spass!

 

Bildquelle: Pixabay

Symbiose aus stationärem und Online-Handel mit Startup NearSt

Montag, 12. Juni 2017
von Vanessa Guggisberg in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

 

Die junge Generation interessiert sich gar nicht mehr für den lokalen Handel und das regionale Einkaufen? Das scheint vielleicht so, aber gleichzeitig kann man einen Trend zu regionalen, fairen und Ad-hoc-Produkten feststellen. Müssen sich nun die beiden Trends widersprechen? Nicht mit dem Londoner Startup NearStr.

 

Der CEO, Nick Brackenbury, hat ein ambitioniertes Ziel. Er möchte den manchmal chaotischen stationären Handel so einfach erreichbar machen wie den lagergetriebenen Online-Handel. Mit seiner App sieht man, welcher Store in der Nähe ein gewünschtes Produkt führt bzw. an Lager hat und wie lange die Lieferung dauert. Gezahlt wird online, also stationäre, regionale Produkte anytime, anywhere verfügbar. Hier ist deutlich ein Trend zum Plattform-Geschäft erkennbar. Plötzlich wird aus vielen verschiedenen lokalen Läden ein grosser, kombinierter „Mixed Store“ (sowohl stationär als auch online).

 

Das Video mit Nick Brackenbury in voller Länge gibt es hier.

 

Bildquelle: Pixabay

Kennen Sie noch den Indicaball? Jetzt als Kamera!

Freitag, 12. Mai 2017
von Vanessa Guggisberg in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

 

Als Kind hat man doch immer gerne mit dem Indicaball gespielt. Er ist zurück und schiesst sogar Bilder! Im Prinzip ist die AER, das aerodynamische Fluggefährt aus den Niederlande, nichts digitales im Gegensatz zu einer Drohne - sondern nur ein Gehäuse für die Gopro. Die AER wird in die Luft geworfen mit dem Ziel ein Selfie von oben zu schiessen. In erster Linie soll das Wurfgerät als günstigere Alternative zu einer Foto-Drohne darstellen, in meinen Augen ist es aber noch viel mehr.

 

Es ist viel weniger kaputtbar als eine filigrane Drohne und simpel aufgebaut. Durch die vier Tragflächen gleitet er langsam und sehr stabil zu Boden. Für Fieldworker, vor allem im Bau, finde ich den Use Case spannend, um schnell einen Überblick über die Baustelle zu bekommen beziehungsweise am Ende eines Tages die Baustelle einfach und zeitsparend zu dokumentieren. Durch die Echtzeit-Übertragung der Fotos von der Gopro auf das Mobile wäre dies somit wiederum eine Lösung für den "Augmented Worker", der hier durch das Wurfgeschoss in Kombination mit einer Gopro und einem Smart Phone bei seiner Arbeit unterstützt wird.

 

Bildquelle: Petapixel 

Augmented Worker - Reparatur einer Wärmepumpe mit der Hololens

Montag, 17. April 2017
von Vanessa Guggisberg in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Am Stand von Swisscom am diesjährigen Start Summit, Konferenz für Studierende, Gründer und Investoren für Tech-Startups, durften wir selber in die Schuhe eines Fieldworkers treten und eine Wärmepumpe mithilfe einer Microsoft Hololens reparieren. Während wir untersuchen, wie Technologien in der, ja man könnte schon fast sagen "Post-App Era", zur Unterstützung von Mitarbeitenden genutzt werden können, kam die "hands on" Übung am Swisscom Stand genau richtig.

 

Spannend war, wie mittels Augenfokus mit der Hololens Brille interagiert werden kann. So kann der Fieldworker beispielsweise ein Handbuch-Menü öffnen, welches einem bei den Schritten zum Check bzw. Reparatur einer Wärmepumpe hilft. Unter anderem könnte man auch über die Brille Kontakt zu einem Experten aufnehmen, falls das digitale Handbuch nicht weiterhilft. Tricky war aber, den Steuerungspunkt mit den Augen so zu setzen, damit die Brille unser Vorhaben richtig interpretiert - so wie auch der Umgang mit dem Trackpad eines Laptops oder dem Touchsreen eines Smartphones gelernt sein will. Dennoch sehen wir dies als eine Art von Unterstützung für Fieldworker, die in Zukunft verstärkt zum Einsatz kommen dürfte: der "Augmented Worker", unterstützt durch moderne Technologien, Daten, Wearables oder mobilen Geräten und zukünftig auch maschinellem Lernen.

 

Der diesjährige Start-Summit fand am 24./25. März in St.Gallen unter dem Thema "be where innovation happens" statt. Die Konferenz wird jährlich von Studierenden der Universität St.Gallen (HSG) organisiert und hat zum Ziel, Studierende, Gründer und Investoren zusammenzubringen. Mit über 2'000 Teilnehmenden ist die Konferenz seit 1997 zu einer relevanten Veranstaltung in der Schweiz herangewachsen und hat mit START Global inzwischen europaweite Ableger.

Blockchain - mehr als nur Bitcoins?

Montag, 17. April 2017
von Vanessa Guggisberg in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

 

Mitunter eines der wichtigsten Themen des diesjährigen Start Summits, Konferenz für Studierende, Gründer und Investoren für Tech-Startups, war Blockchain. 

 

Das Thema wurde von mehreren Speakern aufgenommen (so zum Beispiel von Pamela Morgan in ihrer Keynote "Bitcoin, Blockchain, Smart Contracts: 20 minutes could change your life too") und Startups aus diesem Bereich waren mit Ständen präsent. Nach dem ersten Hype der Blockchain-Technologie durch Bitcoin wurden vermehrt Anwendungsfälle abseits der reinen "digitalen Währung»" adressiert. So lassen sich mit Smart Contracts in der etablierten Blockchain "Ethereum" (beheimatet im "Crypto Valley" im Kanton Zug) beispielsweise im Versicherungsbereich nach einem Ereignisfall automatisiert Dienstleistungen auslösen, beispielsweise die Polizei, Glaser oder Schlüsselmacher, und diese gleich auch abrechnen. Oder Löhne sowie die Nutzung von Gütern in einer Sharing Economy liessen sich mit Smart Contracts in Echtzeit, z.B. in Millisekunden, genau abrechnen. In Kombination mit künstlicher Intelligenz und Sensoren im Internet der Dinge ergeben sich hier eine Vielzahl von Möglichkeiten. 

 

Der diesjährige Start-Summit fand am 24./25. März in St.Gallen unter dem Thema "be where innovation happens" statt. Die Konferenz wird jährlich von Studierenden der Universität St.Gallen (HSG) organisiert und hat zum Ziel, Studierende, Gründer und Investoren zusammenzubringen. Mit über 2'000 Teilnehmenden ist die Konferenz seit 1997 zu einer relevanten Veranstaltung in der Schweiz herangewachsen und hat mit START Global inzwischen europaweite Ableger. 

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

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