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re:publica - Die besten Vorträge rund um E-Learning & Kollaboration

Montag, 15. Mai 2017
von Sabine Berghaus in der Kategorie Enterprise 2.0 | 0 Kommentare

 

Die re:publica ist eine der wichtigsten Konferenzen zum Thema digitale Gesellschaft. In über 770 Vorträgen, Panels und Workshops werden verschiedenste Themen behandelt - von digitaler Innovation, Technologien, Datenschutz bis hin zu Kunst und Popkultur. Aus dem reichhaltigen Vortragsprogramm, das zu einem grossen Teil auch aufgezeichnet wurde und auf Youtube zu finden ist, haben wir hier drei sehenswerte Vorträge herausgesucht:

 

Ruth Daniel stellt in ihrem Vortrag "The Creative Entrepreneurial Ecosystem: Democratising Learning" Wege und Beispiele vor, wie Ausbildung kollaborativer, internationaler und moderner gestaltet werden kann. 

 

 

Günther Dueck denkt in seinem Vortrag "Flachsinn" über die Aufmerksamkeitsökonomie und gute und schlechte Aufmerksamkeit nach. 

 

 

Miriam Meckel befasst sich in ihrem Vortrag "Mein Kopf gehört nicht mehr mir" mit den Themen Brainhacking und Selbstoptimierung.

 

Artikelbild von republica / Gregor Fischer 

 

Sich per App wertvolle Offline-Zeit verschaffen – kein Widerspruch

Mittwoch, 13. April 2016
von Andrea Back in der Kategorie Enterprise 2.0 | 1 Kommentar

 

Würde mich, Andrea Back, jemand fragen, was meine Management-Leitlinie für einen grösseren Betrieb wäre? Ich würde sagen, Weglass-Management und bei der Arbeitstechnik nicht so umständlich tun und damit unnötig Zeit verlieren. Ein Unternehmer-Freund von mir bringt das anders auf den Punkt: Seine Managementlehre heisst 2ease. Hier kann man sich lesend in sie vertiefen.

 

Ein guter Einstieg ist in der Mitte der Reiter „SelbstManagement“, und dort aktuell die - kostenlose - SMoff App. Man kann sich damit trainieren, regelmässig off-line zu gehen und das Smartphone bewusst zur Seite zu legen, d.h. aus dem Hamsterrad der Alltags-To-dos und des E-Mail-Bombardements auszusteigen. Um was zu tun? Sich Zeit zum Voraus- und Nachdenken zu nehmen (Infoblatt zur SMoff App).

 

Bildquelle: 2ease.de

Erfolgreiche Social-Business-Beispiele aus Deutschland

Montag, 15. September 2014
von Sabine Berghaus in der Kategorie Enterprise 2.0 | 0 Kommentare

Christoph Schmaltz hat für das Blog der Ripple Effect Group einen spannenden Artikel über erfolgreiche Social Business Cases in Deutschland verfasst. Viele Erfolgsbeispiele für Social Enterprise, die als Best Practice zitiert werden, kommen aus dem amerikanischen Raum, und nur wenige sehr bekannte Fallbeispiele finden sich in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Gewiss hat hier auch die Kultur einen Einfluss, wie Christoph in seinem Artikel schreibt:

"Taking what you know about Germans, you are forgiven to think that the characteristics of a social business must be at odds with German values and traits. Germans tend to value (may I say love?) structure and control. Hierarchies and processes provide just that. German data privacy laws are among the strictest in the world. Germans are usually hype-resistant, as they think with their head and not with their heart. And yet, in the past years there have been efforts by many German companies to introduce social technlogies."

Als Best Practices nennt Christoph zum einen das Programm GUIDE von Continental, die Social-Business-Initiative "Bosch Connect" von Robert Bosch GmbH und das Intranet der adidas Group. Was diese Beispiele genau auszeichnet und was sie zu Best Practices macht, liest man im Detail in Christophs Blogbeitrag.

 

Das FlexWork Phasenmodell

Montag, 15. September 2014
von Sabine Berghaus in der Kategorie Enterprise 2.0 | 0 Kommentare

 

Mobiles und dynamisches Arbeiten ist in vielen Unternehmen an der Tagesordnung. Wie der Weg hin zu einem flexibleren Arbeiten gestaltet werden kann, zeigt das FlexWork Phasenmodell, das von der Hochschule für Angewandte Psychologie, Fachhochschule Nordwestschweiz, und der Initiative Home Office Day erarbeitet wurde.

 

Das Modell gibt Unternehmen die Möglichkeit, den eigenen Status Quo der Arbeitsflexibilität zu ermitteln. Es werden fünf Phasen der Flexibilisierung unterschieden – von der vollständig ortsgebundenen Arbeit bis hin zur Netzwerkorganisation, die komplett dynamisch arbeiten. Anhand der Selbsteinschätzung können Unternehmen geeignete Schritte ableiten, um die Entwicklung hin zu einem mobileren Arbeiten zu gestalten.

 

Weitere Informationen und eine ausführliche Erläuterung zum FlexWork Phasenmodell gibt es auf der Website des Home Office Day.

Wie erreiche ich meine Leser? Inhalte optimal gestalten

Sonntag, 2. Februar 2014
von Andrea Back in der Kategorie Enterprise 2.0 | 0 Kommentare

ClearBox Consulting, gibt über Slideshare Tipps, wie jeder seinen Intranet Content verbessern kann und zeigt viele Beispiele für „Best“ und „Worst Practices“:


 

 

Die Botschaft ist schnell zusammengefasst – Content First. Die Qualität und Aussagekraft des Inhalts ist am wichtigsten und dabei sollte man immer den Empfänger der Botschaft  im Blick haben. Beispielsweise werden Bilder nicht nur als Schmuckbilder eingesetzt, sondern nur wenn sie eine klare Aussagekraft haben und eine Botschaft vermitteln. Längere Artikel werden am besten so gestaltet, dass man sie schnell nach den wichtigsten Informationen abscannen kann. Und die Headline kommuniziert ganz klar, was der Nutzer im nachfolgenden Text findet und am besten auch warum man das eigentlich lesen soll.

 

Eigentlich sind es altbekannte Weisheiten, aber es tut gut, sich ab und zu auch scheinbar naheliegende Hinweise wieder ins Gedächtnis zu rufen. Die genannten Tipps gelten daher nicht nur für Intranets, sondern lassen sich auf sämtliche Websites, Newsletter oder Blogs übertragen.

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Prof. Dr. Andrea Back

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