Newsblog

Neues Gesicht am Lehrstuhl Prof. Dr. Andrea Back

Mittwoch, 12. Oktober 2016
von Vanessa Guggisberg in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Vanessa Guggisberg ist seit 1. Oktober 2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Lehrstuhl von Prof. Andrea Back tätig. Diesen Sommer hat sie den Master in Business Innovation auch an der Universität St.Gallen abgeschlossen. Dabei hat sie sich vor allem mit Themen zu Geschäftsmodellinnovation, Business Engineering und der digitalen Transformation beschäftigt. In ihrer Masterarbeit hat sie ein zukunftsweisendes Lösungsdesign "Swiss Energy Datahub" für die Energiedatenhandhabung im Schweizer Energiemarkt unter Verwendung des Business Engineering-Ansatzes entworfen. 

 

Wir heissen Vanessa Guggisberg am Lehrstuhl herzlich willkommen.

Neues Arbeitspapier zu Wearable Business Solutions

Mittwoch, 12. Oktober 2016
von Elsy Zollikofer in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Unternehmen haben erkannt, dass Wearable Business Solutions in den kommenden Jahren bedeutender werden. Doch es besteht wenig Klarheit darüber, welche Anwendungsfälle in den nächsten Jahren realisiert werden können und was diese für Unternehmen bedeuten. Diese Arbeit gibt eine Übersicht und damit einen Einblick in diese wichtigen Fragen. Durch die Anwendung der Szenariotechnik wird gezeigt, wie sich das Umfeld von Wearable Business Solutions im Jahr 2021 darstellen wird (vier Szenarien). Eingebettet in die Szenarien werden acht Wearable Business Solutions entworfen. Durch eine Delphi Umfrage wurde ermittelt, was Wearable Business Solutions im Jahr 2021 für die Value Creation in Unternehmen bedeuten können. Es zeigt sich, dass Unternehmen potenziell insbesondere durch neue Geschäftsmodelle und effektivere Prozesse von Wearable Business Solutions profitieren können.

 

Das Arbeitspapier von Noemi Heusler und Andrea Back kann hier heruntergeladen werden.

Unsere Linktipps im Oktober

Mittwoch, 12. Oktober 2016
von Sabine Berghaus in der Kategorie Leseempfehlungen | 0 Kommentare
Humboldt im digitalen Zeitalter
Gastkommentar in der NZZ von Sabine Seufert und Karin Vey mit fünf Thesen zu den Konsequenzen der Digitalisierung für künftige Führungskräfte.
 
Algorithms to live by
Keine Online-Quelle, sondern ein lesenswertes Buch zu Algorithmen, die uns in unserem täglichen Leben begegnen und erklären, nach welchen Mechanismen wir z.B. Entscheidungen treffen.
 
Unsere hybride Digitalität
Wie hat sich unsere Kultur durch die Digitalisierung verändert? Viele Aspekte werden in diesem Artikel genannt, der Felix Stalders Buch "Kultur der Digitalität" zum Anlass nimmt. 

Wieso haben MOOCs den Durchbruch noch nicht geschafft? MOOC 2.0

Montag, 10. Oktober 2016
von Vanessa Guggisberg in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

MOOCs (Massive Open Online Courses) sind kein neues Phänomen, und doch sind sie noch nicht in aller Munde. Aber wieso eigentlich? Vor allem in den USA, wo die Studiengebühren so hoch sind, könnte man denken, dass die öffentlich zugänglichen Kursen im Internet einen regelrechten “Run” verzeichnen dürfen, aber das ist bis heute noch nicht geschehen.

 

Wissenschaftler und Praktiker scheinen sich bei der Begründung, wieso die Anzahl der Teilnehmenden von MOOCs den Kurs nicht abschliessen, uneinig zu sein. Der CEO, Harman Singh, der Gründer von WiziQ, einer der erfolgreichsten cloud-basierten “Mobile Learning-Plattformen”, beschreibt in einem Artikel von Wired die bisher immer als positiv angesehene Skalierbarkeit von MOOCs als einer der wichtigen Gründe für die hohe Abbrecherquote aus solchen Online-Kursen. Schliesslich sind MOOCs nur eine Art Online-Buch, bei welchen man als Teilnehmer keine Kommunikations- oder Feedbackmöglichkeit mit dem Kursleiter hat. Daraus schliesst er, dass MOOCs sich erst in ihrer Form weiterentwickeln müssen, da der einstige Vorteil gar zu einem Nachteil geworden ist. Was also brauchen MOOCs, um in Zukunft erfolgreich zu sein? Singh denkt hier an die Interaktion zwischen Kursteilnehmer und Instruktor, um den eigenen Lernerfolg zu stärken und aktuelle Szenarien durchspielen zu können.

 

Daraus würden sich sicherlich noch weitere spannende Anwendungsfälle ergeben. Wäre dies beispielsweise nicht auch eine Lösung für Firmen, Job-Bewerber auf moderne Weise zu prüfen, indem eine Unternehmung einen Online Kurs anbietet und so zukünftige Bewerber dadurch einerseits vorbereiten und andererseits vorselektieren könnte?

 

Bildquelle: http://www.programmableweb.com/wp-content/mooc-lg.png

 

Bezahlen per Selfie?

Montag, 10. Oktober 2016
von Vanessa Guggisberg in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Man kennt es nur zu gut. Entweder man wählt ein kompliziertes Passwort, vergisst es aber relativ schnell oder man nutzt einfache oder ähnliche und riskiert aber, dass der Passwortschutz stark limitiert wird. Es gibt immer mehr Alternativen, um Passwörter zu vermeiden. Sei es durch Fingerabdrücke mittels Sensoren, Verifikation durch Netzhaut-Scan oder die Video-Identifikation (beispielsweise bei der Kontoeröffnung bei UBS).

 

Das Potential von biometrischen Merkmalen wird hoch geschätzt, denn zu den Anwendungsfällen zählen nicht nur Eintrittspässe für den physischen Zugang, sondern neuerdings auch Geschäftsbereiche oder Bezahlvorgänge. In diesem Zusammenhang bietet Mastercard den Mastercard ID Check an - die Verifikation für Online-Transaktionen per Selfie. Zum Bezahlen einfach in die Kamera des Smartphones lächeln und ein Selfie schicken, so einfach soll das Bezahlen zukünftig sein. Die Selfie Pay App wird in 12 europäischen Ländern lanciert - 2017 sollen weitere Länder folgen.

 

Bildquelle: http://www.waysandsteps.com/wp-content/uploads/2015/12/o-SELFIE-facebook.jpg

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

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