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Digitalisierung in der Schule - woran hapert es?

Dienstag, 14. Februar 2017
von Sabine Berghaus in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

 

Der Einsatz von digitalen Medien in der Schule ist häufig Alltag. Sind die Schüler längst mit Smartphones ständig digital unterwegs, ist dies bei den Lehrern nicht immer der Fall. Daher sind einige Lehrer unsicher in der Verwendung, gerade wenn technische Probleme auftreten oder wenn sie davon ausgehen, dass die Schüler sich in bestimmten Anwendungen oder Medien besser auskennen als sie selbst. Dieser Artikel der FAZ zeigt einige Unsicherheiten von Lehrkräften in diesem Bereich auf
 
Die Studie "Digitale Schule - vernetztes Lernen" von BITKOM zeigt, dass die meisten Lehrer digitalen Medien gegenüber aufgeschlossen sind. Viele Lehrer, aber auch die Schüler, sind allerdings mit der IT-Ausstattung in Schulen unzufrieden. 
 
Eine andere aktuelle Studie ist die Sonderstudie "Schule Digital" der Initiative D21, die Interviews mit Lehrkräften, Schülern und Lehrern heranzieht und bestätigt, dass die digitale Realität in der Schule noch nicht angekommen ist. Als wichtigster Grund wird hier ebenfalls die mangelnde IT-Infrastruktur genannt, allerdings stellen die Autoren auch Bedarf zum Ausbau der Digitalkompetenzen bei den Lehrkräften fest. 
 
Die gesamte Studie ist kostenlos unter diesem Link herunterladbar. 
 
Bildquelle: Pixabay CC0 Public Domain

Erfahrungsbericht Social Media an der #wi2017 an der Universität St. Gallen (HSG)

Dienstag, 14. Februar 2017
von Vanessa Guggisberg in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

 

Vom 12.-15. Februar 2017 fand die Internationale Tagung Wirtschaftsinformatik (WI 2017) erstmals an der Universität St.Gallen (HSG) statt. Gastgeber war unser Institut - der Lehrstuhl von Prof. Dr. Andrea Back übernahm das Social Media. Für uns hiess das, uns noch mehr als ein "normaler" Nutzer mit Facebook und Twitter vertraut zu machen, Videos zu schneiden, kreative Posts zu überlegen und natürlich dem Account ein Gesicht zu geben. 

 

Während den Vorbereitungen zur #wi2017 (leider denke ich gerade nur noch in Häshtägs) haben wir erst realisiert, wie wichtig es ist, dem Account @wi_2017 (meine zwei neuen Lieblings-Tastenkombinationen @#@#) ein Gesicht zu geben. Als Einzelperson passiert dies ja von alleine, aber wenn man plötzlich im Sinne einer gesamten Konferenz twittert und postet, dann ist es umso wichtiger, der Konferenz Emotionen und Charisma zu verleihen - sonst könnte dieser Job schon heute ein Roboter übernehmen, oder? 

 

So machten wir in unseren Posts nicht nur auf das abwechslungsreiche Programm und die spannenden Sessions in 14 verschiedenen Tracks aufmerksam, sondern gaben auch Inputs zu unseren Lieblingsorten in St.Gallen, filmten den Weg vom Bahnhof St.Gallen zum Tagungsgelände an der Uni, ausgestattet mit Go-Pro und Drohne und probten unsere Rekorde im Luft-Anhalten bei einer #MannequinChallenge.

 

Während der #wi2017 war der Twitter-Feed stehts sehr gut gefüllt - vor allem bei den spannenden Keynote Sessions wurde fleissig getwittert und das Essen schien auch zu schmecken, ganz nach dem Motto: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte (deshalb hat es in Twitter ja auch nur 140 Zeichen...). Die #social events schlussendlich schienen mitunter ein Highlight der diesjährigen Wirtschaftsinformatik-Konferenz zu sein und dies alles vor unserer Haustüre in St.Gallen. 

 

Falls Sie dabei waren, wie hat es Ihnen gefallen? Für alle gibt es hier auf unserem Youtube Channel ein paar Eindrücke und Erinnerungen an die #wi2017. 

 

 

Bildquelle: Wikimedia

Mobile Apps im Gesundheitsbereich

Dienstag, 14. Februar 2017
von Sabine Berghaus in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare
 
Von der Quantified Self App, die es einem erlaubt, verschiedenste personenbezogene Werte wie Bewegung, Ernährung oder Schmerzen nachzuverfolgen, bis hin zur App für die Kommunikation zwischen Arzt und Patient, die bei der Diagnose unterstützt - Mobile Apps spielen auch im Healthcare Bereich eine wichtige Rolle. 
 
Dieser Artikel, der im vergangenen Herbst im Magazin brand eins erschien, gibt einen hervorragenden und informativen Überblick über die verschiedenen Arten von Apps, die im Gesundheitswesen existieren und stellt auch die Probleme und Herausforderungen dar. Inwiefern müssen beispielsweise Apps, die in der Diagnose einsetzt werden, als Medizinprodukte gekennzeichnet werden und welche Regelungen gelten dafür? 
 
Dabei sind Mobile Apps nur ein Baustein in einem Gefüge aus digitalen Lösungen, aber auch der regulären Arztbehandlung. Ein Beispiel dafür - den Reflux Tracker als mobile Unterstützung - haben wir im vergangenen Jahr mit dem Mobile Business Best Practice Award ausgezeichnet. Auch die Studie "CHARISMHA" der Medizinischen Hochschule Hannover bestätigt, dass Apps beispielsweise einen einfachen Zugang zu gesundheitsfördernden Massnahmen bieten und so zur Versorgungsqualität beitragen können. 
 
 

Maschinelles Lernen bei den Zooglern im neuen Office

Dienstag, 14. Februar 2017
von Vanessa Guggisberg in der Kategorie Digital | 0 Kommentare

 

Die Zoogler (Zürcher Google Mitarbeitende) sind Mitte Januar in ihr neues Büro in der ehemaligen Sihlpost gezogen - bis 2021 sollen es 500 Zoogler sein. Spannend ist, dass Google als amerikanischer Riese doch sehr local ist, also sozusagen glocal. Seit neustem bildet Google in Zürich auch Lehrlinge aus - sehr fortschrittlich für ein Unternehmen, das das duale Bildungssystem eigentlich nicht von Grund auf kennt. Google in Zürich will weiter wachsen und so auch die Funktionen, die wir täglich nutzen. Maschinelles Lernen steht im Fokus, einer der Flagschiff-Technologien, an der von einem Forscherteam im Zürcher Office getüftelt wird. 

 

Maschinelles Lernen hilft uns nicht nur, einfacher Bilder auf Google Photos zu finden: Es erkennt Personen und man kann nach allerlei Suchwörter suchen (Bilder mit Hund, Bilder mit Boot, Bilder mit Sonnenschein...). Durch Machine Learning werden die Google-Algorithmen immer weiter verbessert. Ein weiteres Produkt, das davon lebt, ist "Google Home", Konkurrent zur Alexa. Zurzeit testen auch wir in unserem Team die beiden Geräte: Alexa gegen Google Home - wer gewinnt? Andere Frage: Was heisst schon "gewinnen"? Dies ist wohl abhängig von den Trainingsfähigkeiten von uns Nutzern, denn die beiden Geräte werden immer lernfähiger. Ausserdem gibt es vor allem in den USA sehr viel mehr integrierte Services, die man durch den Sprachassistenten nutzen kann. Die Schweiz scheint hier jedoch ein (noch) zu kleiner Markt zu sein.

 

 

Bildquelle: NZZ, Goran Basic 

Drohnen im Zirkus Cirque du Soleil - Wie verändert die Technologie die Zirkusaufführung?

Montag, 13. Februar 2017
von Vanessa Guggisberg in der Kategorie Digital | 0 Kommentare

 

Man kennt den Cirque du Soleil für seine aussergewöhnlichen Vorführungen - extravagant, bezaubernd, ein "wow". In diesem Video "Sparked" haben sie zusammen mit der ETH und Verity Studios kooperiert. Herausgekommen ist ein wundervolles Video, das zeigt, wie neue Technologien bei Aufführungen im Zirkus eingesetzt werden können - es verbindet Poesie mit Unterhaltung durch neuste Technologien.

 

Hinter den tanzenden Lampenschirmen stecken Quadrocopters, mit welchen die ETH schon seit längerem als Untersuchungsobjekt forscht. In der sogenannten "Flying Machine Area" testen die Forscher an der ETH die Drohnen und Quadrocopter für unterschiedlichste Einsätze. Dabei sind Genauigkeit und der passende Moment massgebend. Auf was die Forscher und Künstler gleichermassen achten mussten, wurde dann später in diesem Video zusammengestellt. Es zeigt nicht nur, wie die Quadrocopters zum Fliegen gebracht wurden, sondern gibt Einblicke in wundersame Dinge, die getestet, geprüft und entworfen wurden. Und plötzlich bekommt Jonglieren eine ganz neue Bedeutung. Was ist, wenn nicht mehr der Mensch die Bälle koordiniert, sondern die Bälle den Jongleur leiten? 

 

Und mobile, fliegende Lampen mit Persönlichkeit zu Hause zu haben, ist auch mal eine Interpretation, wie Smart Homes aussehen könnten, oder?

 

Bildquelle: IBTimes 

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

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