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Anfängerfehler beim Präsentieren vermeiden

Montag, 10. März 2014
von Andrea Back in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

Immer wieder erlebt man Präsentationen mit, bei denen man sich langweilt oder sich nach dem Ende fragt, worum es eigentlich ging. Damit das nicht passiert, sind eigentlich nur ein paar ganz einfache Regeln zu beachten. Diese kurze Prezi-Präsentation  von Susannah Shattuck fasst die wichtigsten Punkte zusammen:

 

 

Besonders wichtig ist aus unserer Sicht der Punkt 5: erzählen Sie eine Geschichte. Auch – bzw. vor allem – wenn Sie Zahlen und Statistiken präsentieren. Was ist die interessante Geschichte, die Sie den Zuhörern vermitteln möchten. Geschichten sind spannend und bleiben vor allem im Gedächtnis hängen.  Wer ein Beispiel hören möchte, wie das funktioniert, der schaut sich am besten folgenden Ted Talk der Schriftstellerin Elizabeth Gilbert an:

 

Blinkist – Zusammenfassungen von Fachbüchern lesen

Montag, 10. März 2014
von Andrea Back in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

Der Stapel ungelesener Bücher auf dem Nachttisch, bei dem man mit dem Lesen nicht mehr hinterherkommt, war wohl Inspiration für die Gründer von Blinkist. Der Service bietet auf der mobilen App Zusammenfassungen von Fachbüchern an, so dass man kapitelweise die Essenz der Bücher erlesen kann, ohne sich durch das gesamte Buch beissen zu müssen. Wer also keine Zeit zum Lesen findet, hat über Blinkist dennoch Zugang zu den Zusammenfassungen der interessantesten Inhalte. Das Berliner Startup kann schon eine ganz ansehnliche Bibliothek vorweisen und jeden Monat kommen 15 Neuerscheinungen hinzu.

 

Über die Smartphone App sind die Texte gut erfassbar, wenn man z.B. in Bus und Bahn unterwegs ist. Auch wenn es für viele Bücher kein ausreichender Ersatz ist – um schnell einen Überblick über interessante Fachbücher zu bekommen und für das schnelle Lernen unterwegs ist Blinkist genau richtig.

Threema - Sicheres Mobiles Messaging

Montag, 10. März 2014
von Andrea Back in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Für die schnelle und direkte Kommunikation mit engen Freunden oder mit Gruppen ist Mobile Messaging nicht mehr wegzudenken. Zu einfach ist die Handhabung – einfach losschreiben, Links senden, Bilder senden, direkt antworten. Die Reduktion auf das Wesentliche und vor allem die direkte Erreichbarkeit der gewünschten Kontakte führt hier zum Erfolg. Nach der Übernahme von WhatsApp durch Facebook sind viele Verbraucher verunsichert und sehen sich nach Alternativen um. Viele User steigen daher auf die Lösung Threema eines Schweizer Startups um. Der grösste Vorteil ist die End-to-End Verschlüsselung.

 

Schon vor der Übernahme durch Facebook stand WhatsApp wegen Sicherheitsmängeln in der Kritik. Threema legt grössten Wert auf die Verschlüsselung, ohne bei der Benutzerfreundlichkeit Abstriche zu machen. Beispielsweise kann man, um die Sicherheit zu erhöhen, den Schlüsselcode eines Nutzers bei einem persönlichen Treffen scannen, um mit diesem Nutzer kommunizieren zu können. Diese Schlüssel werden nicht auf den Servern von Threema gespeichert und können so auch nicht von extern mitgelesen werden oder sogar auf Anfrage von Behörden herausgegeben werden.

 

Am Tag nach der WhatsApp Übernahme hat sich die Benutzerzahl von Threema innerhalb von 24 Stunden verdoppelt und steht im iOS App Store an der Spitze der Verkaufscharts.

MOOCs: Ornament oder Fundament der Hochschulentwicklung

Montag, 10. März 2014
von Andrea Back in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Hier finden Sie die Slides zu meiner Präsentation „MOOCs Ornament oder Fundament der Hochschulentwicklung – 10 Thesen in 10 Minuten“.

Die Thesen dienten als Einleitung einer Podiumsdiskussion zu MOOCs oder POOCs - Ornament oder Fundament der Hochschulentwicklung. Die Tagung wurde vom MWK und von der LRK Baden-Württemberg ausgerichtet. Sie war gleichzeitig auch die Abschlussveranstaltung zum Förderprogramm Master Online Baden-Württemberg.

Zeitaufschrieb am Notebook-Arbeitsplatz mit Productivity-Score

Sonntag, 9. März 2014
von Andrea Back in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

Seit einem Monat schaut mir ein Tool beim Arbeiten über die Schulter. RescueTime zeichnet akribisch auf, mit welchen Programmen ich meine Zeit am Computer und im Netz verbringe. Wie man sich das Ergebnis vorstellen kann, zeigt dieser Ausschnitt aus dem wöchentlichen Bericht. Diese Zahlen vor Augen sollen mir helfen, weniger Zeit mit unproduktiven Anwendungen zu verbringen. Meine Zielvorgaben, mich weniger als 2 Stunden pro Tag von Unproduktivem ablenken zu lassen und mehr als 2 Stunden pro Tag mit kreativen Anwendungen zu arbeiten, habe ich je einmal in diesen vier Wochen erreicht. Das ist ganz nett zu wissen, aber ob sich dadurch mein Verhalten ändert? Das traue ich eher dem E-Mail-Spezialbericht zu: 31 Stunden E-Mail und Voicechat in den letzten beiden Wochen, d.h. 36% meiner Notebook-Arbeitszeit, und das meist recht kontinuierlich über den Tag verteilt. Zu Recht fragt das System, ob meine Berufsbezeichnung "Professional E-Mailer" sei. Das sitzt. Ich lasse RescueTime also vorerst weiter installiert, in der Hoffnung auf Besserung.

 

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Prof. Dr. Andrea Back

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