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Wie erreiche ich meine Leser? Inhalte optimal gestalten

Sonntag, 2. Februar 2014
von Andrea Back in der Kategorie Enterprise 2.0 | 0 Kommentare

ClearBox Consulting, gibt über Slideshare Tipps, wie jeder seinen Intranet Content verbessern kann und zeigt viele Beispiele für „Best“ und „Worst Practices“:


 

 

Die Botschaft ist schnell zusammengefasst – Content First. Die Qualität und Aussagekraft des Inhalts ist am wichtigsten und dabei sollte man immer den Empfänger der Botschaft  im Blick haben. Beispielsweise werden Bilder nicht nur als Schmuckbilder eingesetzt, sondern nur wenn sie eine klare Aussagekraft haben und eine Botschaft vermitteln. Längere Artikel werden am besten so gestaltet, dass man sie schnell nach den wichtigsten Informationen abscannen kann. Und die Headline kommuniziert ganz klar, was der Nutzer im nachfolgenden Text findet und am besten auch warum man das eigentlich lesen soll.

 

Eigentlich sind es altbekannte Weisheiten, aber es tut gut, sich ab und zu auch scheinbar naheliegende Hinweise wieder ins Gedächtnis zu rufen. Die genannten Tipps gelten daher nicht nur für Intranets, sondern lassen sich auf sämtliche Websites, Newsletter oder Blogs übertragen.

Lifestyle eines Digitalen Nomaden

Sonntag, 2. Februar 2014
von Andrea Back in der Kategorie Digital | 0 Kommentare

Martin Weigert – der verantwortliche Redakteur von netzwertig – schreibt in seinem Blog über seine Erfahrungen als „digitaler Nomade“. Als Freelancer kann er von jedem Ort der Welt (der über einen Internetanschluss verfügt) seiner Tätigkeit nachgehen und geniesst die Möglichkeit, gleichzeitig um die Welt zu reisen und von unterwegs aus zu arbeiten. In seinem Artikel gibt er viele Tipps, was es beim digitalen Nomadentum zu beachten gilt – angefangen bei der Frage, was mit der eigenen Wohnung zuhause passiert, oder wie man am besten an einer neuen Location ankommt.

 

Damit ist er nicht der Einzige. Immer mehr Menschen haben so flexible Arbeitsplätze und Arbeitszeiten, dass sie nicht mehr an ein Bürogebäude gebunden sind, um ihren Beruf auszuüben.

 

 

Artikelbild "Work anywhere" von Scott Maxworthy, lizenziert unter CC BY-NC-ND 2.0

 

Welche Bedeutung das mobile Arbeiten mittlerweile hat, zeigt auch eine Studie des Netzwerkanbieters Aruba Networks. Die Möglichkeit von unterwegs und nicht unbedingt aus dem Office zu arbeiten sowie das Arbeiten abseits der klassischen Arbeitszeiten gewinnen danach immer weiter an Bedeutung.

Erschreckend wahrer Telco Alltag

Samstag, 1. Februar 2014
von Andrea Back in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

Dass Meetings grosse Produktivitätsvernichter sein können, ist bekannt. Wenn man sich in Telefonkonferenzen zum Meeting trifft, spitzt sich dieses Problem noch zu. Sehenswert ist dieses Video mit einer Parodie auf Telcos, die ein amerikanischer Organisator eines Führungskräfte-Events in Auftrag gegeben hat. Mit Humor geht Lernen und es besser machen viel leichter.

Jahresrückblick auf Slideshare

Dienstag, 28. Januar 2014
von Andrea Back in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Laut Slideshare gehören unsere Präsentationen zu den Top 3% der meistgesehenen Inhalte auf Slideshare. Das freut uns natürlich ausserordentlich!

 

Zu den meistgesehenen Präsenationen gehörten diese beiden:

Ausserdem lassen sich nicht nur über die Google Suchanfragen und Youtube Videos, sondern auch auf über die hochgeladenen Slideshare Präsentationen Rückschlüsse auf den Zeitgeist eines Jahres schliessen. Die identifizierten Trends - mehr Bilder, weniger Text, kürzere Präsentationen und mehr mobile Zugriffe - decken sich durchaus mit unseren Beobachtungen.

Die Zukunft von Chindia

Mittwoch, 19. April 2006
von Andrea Back in der Kategorie Vlogs | 0 Kommentare

Andrea Back spricht mit Prof. M. Narasipuram (einem Inder in Hong Kong) von der City University Hong Kong über einen Artikel aus dem Economist mit dem Titel “The Chindia Story“, der sich mit dem Verhältnis zwischen den beiden grossen Nachbarn Indien und China beschäftigt. Wer wäre dafür ein besserer Ansprechpartner als ein Grenzgänger zwischen den zwei Riesenreichen. M. Narasipuram sieht einen wesentlichen Unterschied zwischen beiden Ländern darin, dass in Indien der Fortschritt von Individuen getrieben wird, während in China das System und die Partei dafür verantwortlich zeichnet. Er beantwortet ausserdem Fragen dazu, wie er die Zukunft seiner Kinder in diesem Spannungsfeld sieht. Das Interview wird in englischer Sprache geführt. (LearningWaves from Hongkong, für rebell.tv)

 

 

 

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Prof. Dr. Andrea Back

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