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Mobile Business Best Practice Award – Die Sieger

Donnerstag, 12. Juni 2014
von Sabine Berghaus in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

In diesem Jahr hat das Competence Center Mobile Business erstmals den Mobile Business Best Practice Award ausgelobt, um exzellente Mobile-Lösungen auszuzeichnen, die spürbar zum Erfolg von Unternehmen beitragen. Zahlreiche Einreichungen bewarben sich um den Award, aber keine Lösung konnte die Jury in allen Kategorien überzeugen. Daher hat sich die Jury dazu entschieden, den Award dieses Jahr nicht zu vergeben. Allerdings stachen drei Lösungen hervor und überzeugten in jeweils unterschiedlichen Bereichen. Daher wurden die folgenden drei Einreichungen als herausragende Mobile Business Best Practices ausgezeichnet:

 

InnoTix

 

InnoTix wurde für das Projekt „ÖV-Pad“ als Lösung mit dem grössten Kundennutzen und Geschäftserfolg ausgezeichnet.

Die von InnoTix für VZO, BLT, AAGS und vbl entwickelte Tablet App hilft, das Problem durch gezielte Information rasch und unkompliziert zu lösen. Türstörung in der Rush Hour? Ein Blick auf die Checkliste im öV-Pad genügt, und die Fahrt geht weiter. Die Fahrgäste danken’s. Auch personalisierte Daten zeigt das öV-Pad an. Mit wenigen Klicks lassen sich aktuelle Dienstpläne, Umleitungen, Fahrzeugdokumente, Anleitungen zu Störungsbehebungen und vieles mehr einsehen. Das Besondere: Die App ist auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Mitarbeitenden angepasst und dank Synchronisation im Depot offline verfügbar und doch immer auf dem neusten Stand.

 

Standzeiten zwischen zwei Fahrten lassen sich dank dem öV-Pad noch produktiver nutzen. Was der Chauffeur früher vor oder nach Dienstschluss noch im Depot erledigen musste, kann er nun schon während des Dienstes tun. Wenige Klicks reichen für einen Ferienantrag an die Personalabteilung, die Bestellung einer Parkvignette oder eine Schadenmeldung. Aber nicht nur die interne Kommunikation, auch E-Learning ist unterwegs möglich. Mithilfe spielerischer E-Learning-Tools bilden sich Chauffeure gezielt weiter. Etwa zu Themen wie ökologisches Fahren, Uniformregelung oder geeignete Massnahmen bei Schneefall.

 

Namics

 

Namics und Viessmann konnten sich über die Auszeichnung als beste B2B Lösung für die Mobile Ersatzteil-App freuen.

Die Viessmann Deutschland GmbH beabsichtigte eine Möglichkeit zu schaffen, mit der die Einsicht in den Ersatzteilkatalog auch mobil möglich ist. Ziel war es die bisher eingesetzten Ersatzteilkatalog-DVDs dadurch abzulösen. Hierfür wurde eine responsive Umsetzung als Web-Anwendung mit Fokus auf mobile Nutzung per Smartphone angefordert. Primäre Zielgruppe für die Web-Anwendung sind Heizungs- und Anlagenbauer, die während ihrer Arbeit auf diese Informationen mobil und online zugreifen müssen.

 

Der Nutzer kann sich nach Eingabe einer Materialnummer oder Einlesen des Barcodes via Smartphone-Kamera Ersatzteil-Informationen wie den Stückpreis, den Vorgänger bzw. Nachfolger sowie die Verwendung in einem spezifischen Grundgerät überprüfen oder sich Ersatzteile per Emailversand merken. Die Daten für den Ersatzteilkatalog liegen im ERP-System von Viessmann vor und können von dort über eine Webservice-Schnittstelle angefragt werden. Die Ersatzteil-App wurde im Rahmen der ISH Messe (Weltleitmesse Erlebniswelt Bad, Gebäude-, Energie-, Klimatechnik und Erneuerbare Energien) erfolgreich der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Erfolgsfaktoren sind die einfache Bedienung und die starke Performance bzw. geringen Wartezeiten bei Suchabfragen.

 

Swisscom

 

Der Authentifizierungsservice Mobile ID von Swisscom wurde als innovativste Lösung zur Kundenbindung prämiert.

 

Für jede Applikation ein eigenes Login-Verfahren – das war gestern. Mit Mobile ID auf der SIM-Karte verwandelt sich jedes Mobiltelefon in ein Authentisierungstool. Damit haben Benutzer eine einzige Login-Lösung für die unterschiedlichsten Applikationen zur Hand – und immer dabei.

 

Die Security-Lösung Swisscom Mobile ID bietet Unternehmenskunden und Behörden eine sichere, benutzerfreundliche und kostengünstige Login-Methode für ihre Benutzer als Managed Service. Swisscom stellt dabei nicht nur die technische Lösung der 2-Faktor-Authentisierung zur Verfügung, sondern nimmt dem Kunden auch die Prozesse rund um Logistik, Betrieb, Support und Lifecycle der Lösung ab. Immer mehr Unternehmen und Behörden setzen Mobile ID sowohl für ihre Mitarbeiterapplikationen als auch für Ihre Endkunden ein.

 

Die grösste Schweizer Online-Bank PostFinance setzt als erstes Finanzinstitut bereits auf den Authentication Service von Swisscom für ihr e-Banking und Mobile Banking. Für die Bank ergeben sich so Einsparpotenziale in den Prozessen, Support und Betrieb. Gleichzeitig wird das Kundenerlebnis dank der Mobilität und Benutzerfreundlichkeit der Lösung verbessert. Dank der starken Zwei-Faktor-Authentisierung sind alle Beteiligten jederzeit auf der sicheren Seite.

Collaboration vs. Cooperation

Mittwoch, 11. Juni 2014
von Sabine Berghaus in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

Eine empfehlenswerte Präsentation von Stephen Downes findet sich hier auf Slideshare:

 

 

Wer auf den Unterschied zwischen Kollaboration und Kooperation Wert legt, findet vor allem auf den ersten Slides gute Erläuterungen und Quellen dazu. Ebenfalls interessant sind seine Beobachtungen zum Thema Gruppen und Netzwerke und die Unterscheidung von „Collectives“ und „Connectives“. Auf seinem Blog findet sich dazu auch der ausführliche Text einer Keynote Präsentation zu diesem Thema.

Mary Meekers Internet Trends

Mittwoch, 11. Juni 2014
von Sabine Berghaus in der Kategorie Digital | 0 Kommentare

Jedes Jahr veröffentlicht die Analystin Mary Meeker von Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB) ihre „Internet Trends“. Diese Berichte zeichnen durch eine fundierte Recherche aus, ordnen Trends in ein Gesamtbild ein und sind daher eine gute Inspirationsquelle. Im diesjährigen Bericht zeigte sich vor allem die rasante Steigerung in der Nutzung von Mobile als starker Einflussfaktor auf die Internetnutzung.

 

Die Slides des Reports finden sich auf Slideshare:

 

 

In diesem Video stellt Mary Meeker die Resultate des Berichts vor:

 

Heike Scholz von mobile zeitgeist hat die aus "Mobile-Sicht" interessantesten Ergebnisse aus dem Report noch einmal zusammengefasst und kommentiert.

 

 

Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Hubert Österle

Dienstag, 10. Juni 2014
von Sabine Berghaus in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Mehr als 30 Jahre lang war Prof. Dr. Hubert Österle als ordentlicher Professor für Wirtschaftsinformatik an der Universität St.Gallen tätig. Am 13. Mai 2014 hielt er im Audimax vor rund 400 Gästen aus dem In- und Ausland seine Abschiedsvorlesung zum Thema „Homo digitalis: Geschäftserfolg oder Lebensqualität".


Ausgehend von einem fiktiven Tagesablauf im Jahre 2024 demonstrierte er eindrücklich, wie viel wichtiger elektronische Hilfsmittel, die für viele Leute heute schon unverzichtbar sind, in Zukunft für unseren privaten wie beruflichen Alltag noch werden dürften. Dabei zeigte er auf, dass das Ziel von Wirtschaft und auch der Wirtschaftsinformatikforschung Geschäftserfolg UND Lebensqualität sein muss: Neue Technologien und die ganze Digitalisierungsbewegung sollen nicht nur den Unternehmen, sondern auch den Menschen langfristig Nutzen stiften.

 

Die Vorlesung ist in voller Länge auf Youtube zu sehen:

 

Zwei neue Publikationen aus dem CC Mobile Business

Dienstag, 10. Juni 2014
von Sabine Berghaus in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Die Doktoranden des Kompetenzzentrums Mobile Business, Sabine Berghaus und Christian Ruf, haben zusammen mit Prof. Dr. Andrea Back in den Conference Proceedings der Bled eConference jeweils ein Paper veröffentlicht. Beide Artikel sind dort im Volltext hinterlegt. Zudem sind die Präsentationen der Paper auf Slideshare zu finden.

 

Unter dem Titel „Adoption of Mobile Business Solutions and its Impact on Organizational Stakeholders“ untersucht Sabine Berghaus den Einfluss von Mobile Business auf Unternehmen.

 

 

Christian Ruf präsentiert die Ergebnisse seiner gestaltungsorientierten Forschung zur Vertrauensbildung im Bankbereich in seinem Paper „Design Requirements for Collaboration Processes to Increase Customer Trust on Mobile Banking Platforms“.

 

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

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