Newsblog

Das FlexWork Phasenmodell

Montag, 15. September 2014
von Sabine Berghaus in der Kategorie Enterprise 2.0 | 0 Kommentare

 

Mobiles und dynamisches Arbeiten ist in vielen Unternehmen an der Tagesordnung. Wie der Weg hin zu einem flexibleren Arbeiten gestaltet werden kann, zeigt das FlexWork Phasenmodell, das von der Hochschule für Angewandte Psychologie, Fachhochschule Nordwestschweiz, und der Initiative Home Office Day erarbeitet wurde.

 

Das Modell gibt Unternehmen die Möglichkeit, den eigenen Status Quo der Arbeitsflexibilität zu ermitteln. Es werden fünf Phasen der Flexibilisierung unterschieden – von der vollständig ortsgebundenen Arbeit bis hin zur Netzwerkorganisation, die komplett dynamisch arbeiten. Anhand der Selbsteinschätzung können Unternehmen geeignete Schritte ableiten, um die Entwicklung hin zu einem mobileren Arbeiten zu gestalten.

 

Weitere Informationen und eine ausführliche Erläuterung zum FlexWork Phasenmodell gibt es auf der Website des Home Office Day.

Digital Transformation - neue Studie am Kompetenzzentrum Mobile Business

Montag, 15. September 2014
von Sabine Berghaus in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Mit der rasanten Weiterentwicklung von Technologien stehen Unternehmen vor der Herausforderung, sich schnell an dieses dynamische Umfeld anzupassen. Themen wie Mobile Business, Big Data, Business Analytics sind nicht mehr nur isoliert zu betrachten, sondern Teil von grösseren Entwicklungen, die unterschiedliche Unternehmensbereiche gleichzeitig betreffen. Unter "Digital Transformation" verstehen wir daher die Kombination von Veränderungen in Strategien, Prozessen, Informationssystemen und Kultur in Unternehmen durch Einsatz von digitalen Technologien und mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

 

Derzeit entwickeln wir am Kompetenzzentrum Mobile Business in einem Forschungsprojekt mit der Beratungsfirma Crosswalk ein Reifegradmodell, mit dem Unternehmen ihre digitale Reife messen können. Eine erste Version des Modells wird Ende September von einer Expertengruppe evaluiert. Auf Basis dieses Modells wird ab November auch eine Studie zur digitalen Reife von Schweizer Unternehmen durchgeführt und der "Swiss Digital Transformation Index" erstellt. Die Ergebnisse dieser Studie stehen dann ab Frühjahr 2015 zur Verfügung. Hier im Blog werden wir regelmässig von Neuigkeiten berichten.

 

Wenn Sie Interesse an diesem Thema haben und die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen bei Ihnen im Unternehmen ein Thema ist, dann würden wir uns freuen wenn Sie mit uns Kontakt (Projektleiterin: Sabine Berghaus) aufnehmen und uns für ein Experteninterview zur Verfügung stehen. Merken Sie sich ausserdem den 3. Juni 2015 vor - Digital Transformation ist das Schwerpunktthema des nächsten Mobile Business Forums.

Leonardo – European Corporate Learning Award

Sonntag, 14. September 2014
von Elsy Zollikofer in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

Der Leonardo-Award in der Kategorie “Company Transformation” geht 2014 an das Schweizer Unternehmen Bühler AG.

„Endlich eine internationale Anerkennung für die Innovationskraft des dualen Bildungssystems in der Schweiz“, freut sich Dr. Hanna Muralt Müller, alt Vizekanzlerin der Schweizerischen Eidgenossenschaft, über die Auszeichnung von Calvin Grieder, CEO und Vorsitzender des Verwaltungsrats der Bühler AG mit dem Leonardo – European Corporate Learning Award.

 

Beispielhaft und beeindruckend sei laut der Leonardo-Jury unter anderem das „ClassUnlimited“-Projekt: ein virtueller Klassenraum, der es Auszubildenden ermöglicht, im letzten Lehrjahr an einem viermonatigen Auslandsaufenthalt teilzunehmen, ohne den regulären Unterricht an der Berufsschule zu verpassen. „Dank diesem Pionierwerk erwerben sich Lernende in Auslandsaufenthalten interkulturelle Kompetenzen“, findet Muralt Müller, die das Produkt bereits selbst in Augenschein nehmen konnte, und beschreibt es als „Vorzeigemodell, das andere global aktive Firmen inspirieren dürfte“.

 

Am 13. Oktober wird der Award im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in drei Kategorien auf dem Petersberg bei Bonn vergeben: Calvin Grieder nimmt den Preis in der Kategorie „Company Transformation“ entgegen. Persönlichkeiten, die ganzheitliche innovative Ansätze für Corporate Learning umgesetzt haben und damit als Inspiration für andere Betriebe dienen können, werden mit dem Preis in dieser Sparte ausgezeichnet. Ganz im Sinne des Namenspatrons Leonardo da Vinci steht die Prämierung für mutige und beharrliche Visionäre aus dem Bildungsbereich, die Lernen in Bezug auf das Vier-Säulen-Modell der UNESCO für die Bildungsanforderungen des 21. Jahrhunderts verstehen und umsetzen. Die Riege der Preisträger komplettieren 2014 Dr. h.c. Hasso Plattner, u.a. Gründer des Hasso-Plattner-Institutes in Potsdam und der SAP AG, in der Kategorie „Thought Leadership“ und Caroline Jenner, CEO der Organisation JA-YE Europe, in der Kategorie „Crossing Borders“.

 

Hier finden Sie weitere Informationen zum Leonardo-Award, seinen bisherigen Preisträgern sowie den Mitgliedern des Beirates.

Video-Rückblick auf das Mobile Business Forum 2014

Mittwoch, 10. September 2014
von Sabine Berghaus in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Mit diesem Video von Signorellfilms blicken wir noch einmal auf das Mobile Business Forum 2014 zurück. Die Interviews mit den Experten geben einen Einblick in Mobile Business Best Practices und die Themen, die in den Vorträgen, Panels und Workshops diskutiert wurden.

 

 

Das nächste Mobile Business Forum findet am 03. Juni 2015 in St.Gallen statt. 

Competitive Intelligence (CI) mit CID Topic Analyst - Newsmonitoring intelligent und mobil!

Montag, 8. September 2014
von Christian Ruf in der Kategorie Mobile Business | 1 Kommentar

Stundenlanges Durchforsten und Lesen von Unternehmenswebseiten, Blogeinträgen und Newsartikeln; ist das in der heutigen Zeit von „Semantic Web“ und „Big Data“ wirklich noch notwendig? Auf der Suche nach Zeiteinsparung und Effizienzsteigerungen bei solchen CI-Tätigkeiten startete das Competence Center Mobile Business zusammen mit der Partnerfirma CID ein Pilotprojekt mit Masterstudierenden der Universität St.Gallen.

Von Februar bis Juni 2014 sollte sich das Team, bestehend aus 4 Studenten, mit den aktuellen Innovationen und Entwicklungen im Bereich Banking vertraut machen. Dazu recherchierten die Studierenden im Internet nach relevanten Quellen und identifizierten einen Pool von über 100 deutsch- und englischsprachigen Newsletters, Blogs und Unternehmenswebseiten. Das Lesen von sämtlichen Artikeln während der Projektdauer hätte das ohnehin knappe Zeitbudget des Teams gesprengt. Aus diesem Grund setzten die Studierenden zusammen mit CID ein intelligentes Monitoring auf, welches die relevanten und spannenden Artikel identifiziert und thematisch aufbereitet. Dazu wurden über 100 Crawler (ähnlich wie der Crawler von Google) konfiguriert, welche Artikel auf den Webseiten einsammeln und kontinuierlich in den Datenpool übertragen. Anschliessend reduzierte das Team mit unterschiedlichen Werkzeugen, bspw. mit einer Word-Clouds (s. Bild) oder mit semantisch vordefinierten Themen, den Dokumentenpool auf ein handhabbares Mass. Zudem arbeitete das Team direkt im Topic Analyst zusammen: Artikel wurden kommentiert und getaggt (s. Bild).

 

 

Die finalen Erkenntnisse wurden schliesslich per E-Mail an den Projektbetreuer geschickt. Alles in allem identifizierte das Team relevante Trends und Beiträge, welche mit einem manuellen Prozess im Rahmen des Zeitbudgets nicht möglich gewesen wären. Seit Neustem gibt es den Topic Analyst auch in einer mobilen Version. Somit können Produktivitätssteigerungspotentiale insbesondere auch unterwegs realisiert werden. Ein echter Mehrwert für den Analyst ist bspw. das spontane Anlegen von Dashboards, mit welchen man sich eine Übersicht über das aktuelle Geschehen verschaffen kann.

 

Fazit: Es gibt also im Bereich CI interessante Tools, welche die Arbeit eines Analysten vereinfachen und auch auf mobilen Geräten verfügbar machen. Der initiale Aufwand zum Aufsetzen dieser Umgebung muss aber auf alle Fälle berücksichtigt werden. Auch die Nutzung des Topic Analyst war in unserem Test teilweise noch nicht auf dem Stand von State-of-the-Art RSS Readers (individualisierbare Schriftgrösse, schnelles Switchen zu anderen Artikeln, gelesene Artikel markieren etc.) . Doch bilden Sie sich Ihre eigene Meinung: Mit einem vordefinierten Dokumentenpool aus Tageszeitungen und Newsportalen können Sie sich einmal selber mit dem Topic Analyst auf dem iPad versuchen. Unter folgendem Link können Sie sich die mobile Version des Topic Analyst auf den iPad runterladen.

 

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

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