Newsblog

Neue Veröffentlichung im Journal of Management Systems

Mittwoch, 15. Oktober 2014
von Sabine Berghaus in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Sabine Berghaus, Thomas Sammer, Hans Brechbühl (Tuck School of Business at Dartmouth) und Andrea Back haben ein Paper mit dem Titel "Balancing Innovation and Operations: Opportunities and Challenges of Second Generation Enterprise Mobility" im Journal of Management Systems veröffentlicht. In dieser Forschungsarbeit wurde untersucht, welche Herausforderungen für interne IT-Abteilungen durch die Einführung von Mobile Business Solutions entstehen und wie damit umgegangen werden kann.

Verschlafen Unternehmen die Digitalisierung?

Montag, 13. Oktober 2014
von Sabine Berghaus in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Nutzer werden immer mobiler, neue technologische Trends halten in unseren Alltag Einzug und die Digitalisierung von Produkten und Services schreitet immer weiter voran. Allerdings ist auch zu beobachten, dass das Bild bei Unternehmen ein anderes ist. Hier waren in letzter Zeit Stimmen zu lesen, die davor warnen, dass Unternehmen die Digitalisierung verschlafen.

 

Carsten Knop spricht in der FAZ von der "digitalen Schizophrenie" und meint damit die Tatsache, dass einerseits die Nutzer begeistert der neuen Apple Watch entgegenfiebern, während auf der anderen Seite Unternehmen zwar über die schöne neue Technikwelt diskutieren, aber wenig digitale Innovationen spürbar werden. 

 

Der Bosch-Aufsichtsratschef Franz Fehrenbach sagt in einem Interview im Handelsblatt, dass etablierte Firmen bezüglich Kreativität und Offenheit gegenüber Neuem von jungen Startups lernen können. Vor allem in der Vernetzung von Daten und Hardware sieht er "eine Riesenchance" und fordert mehr Risikofreude und Selbstständigkeit, um die Chancen der Digitalisierung richtig zu nutzen. 

 

Trotz dieser Chancen und dem digitalen Ausbau steht vor allem der Mittelstand der Digitalisierung kritisch gegenüber. Die FAZ zitiert eine Studie der GfK Enigma, nach der für 70 Prozent der deutschen Betriebe mit einem Umsatz von unter 5 Millionen Euro im Jahr die Digitalisierung kaum oder gar keine Relevanz hat. Dies deutet darauf hin, dass hier Ängste vor neuen Technologien vorherrschen und auf traditionelle Mittel vertraut wird. So spielen Big Data oder CRM für mittelständische Unternehmen kaum eine Rolle. 

 

In Zukunft werden auch traditionelle Unternehmen nicht umher kommen, digitale Produkte und Services anzubieten und ihr Angebot langsam zu erweitern, da die gesellschaftliche digitale Transformation mit dem rasanten technologischen Fortschritt immer weiter voranschreitet und damit auch Unternehmen sich der Digitalisierung nicht entziehen können, wie diese Grafik von Alain Veuve sehr schön zeigt. 

Meditation und unser Gehirn

Donnerstag, 9. Oktober 2014
von Sabine Berghaus in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

Meditation ist gut für uns - es stärkt unser Immunsystem und es hilft uns beim Lernen. Daher wundert es nicht, dass in der letzten Zeit das Bewusstsein für Meditation immer grösser geworden ist. So regt nicht nur Google seine Mitarbeiter aktiv zur Meditation während der "Mindful Lunches" an.

 

Denn die positiven Auswirkungen lassen sich nachweisen, einige davon erklärt Dan Harris in diesem kurzen Video: 
 

Im Silicon Valley ist Meditation zu einem neuen Trend geworden, der von allen grossen Unternehmen - Google, Twitter, Facebook - verfolgt wird, vielleicht aber nicht immer mit dem ursprünglichen Ziel im Sinn, wie die Wired schreibt

"These companies are doing more than simply seizing on Buddhist practices. Entrepreneurs and engineers are taking millennia-old traditions and reshaping them to fit the Valley’s goal-oriented, data-driven, largely atheistic culture. Forget past lives; never mind nirvana. The technology community of Northern California wants return on its investment in meditation. “All the woo-woo mystical stuff, that’s really retrograde,” says Kenneth Folk, an influential meditation teacher in San Francisco. “This is about training the brain and stirring up the chemical soup inside.” 
Da wundert es nicht, dass Meditation auch auf mobilen Geräten Einzug hält - of course, there's an app for that. Wer möchte, kann also auch mobil unterstützt meditieren. 
 

Vernetzte Arbeitswelt

Mittwoch, 8. Oktober 2014
von Sabine Berghaus in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

Die Startup-Szene dient als Inspirationsquelle für die vernetzte Arbeitswelt von morgen. Zu diesem Schluss kommt dieser Artikel der t3n. Das zeigt sich vor allem in dem Aufbau der Bürostruktur. Statt Hierarchien und festen Arbeitsplätzen, die den Status wiederspiegeln, setzen Startups auf kreative Räume, die die spontane Vernetzung zulassen und projektbasiertes Arbeiten unterstützen. 

 
Wenn alle 125 Mitarbeiter an einem Tisch arbeiten, dann sieht das so aus. Die Werbeagentur Barbarian Group hat ihr Büro rund um den "Superdesk" gebaut, an dem alle Platz finden: 
 
 

Viel Kreativität haben auch die Architekten der Büros von Google, Dropbox oder Urban Outfitters walten lassen. Unter diesem Link gibt es eine Sammlung an Bildern der coolsten Büros weltweit. Und wie möchten Sie am liebsten arbeiten? 

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

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