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St.Gallen Mobile Business Forum am 03. Juni 2015

Montag, 10. November 2014
von Sabine Berghaus in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Das Thema Mobile Business kann nicht mehr nur isoliert betrachtet werden, sondern ist Teil einer weitreichenden Veränderung in Unternehmen. Daher widmet sich das nächste St.Gallen Mobile Business Forum dem Thema "Digital Transformation". Welche Bereiche sind von digitalen und mobilen Veränderungen betroffen? Welche strategischen Entscheidungen müssen Unternehmen treffen, um erfolgreich zu sein? Wie können neue Technologien und Geschäftsmodelle erfolgreich miteinander verbunden werden? Wir freuen uns darauf, diese und weitere Themen mit Ihnen gemeinsam am 03. Juni in St.Gallen zu diskutieren.

 

Als ersten Keynote Speaker haben wir Andreas Fitze, CIO der RUAG, gewinnen können. Er spricht über Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation aus Sicht des CIO. 

 

Daneben freuen wir uns auf Breakout Sessions unserer Partnerunternehmen, Paneldiskussionen, die Verleihung des Mobile Business Best Practice Awards, das interaktive Vorabendprogramm am 02. Juni 2015 und vieles mehr. Wenn Sie als Partner das Mobile Business Forum inhaltlich mitgestalten möchten, dann nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf.

 

Einen Rückblick auf das letzte Mobile Business Forum finden Sie in diesem Video

Unsere Linktipps im November

Mittwoch, 5. November 2014
von Sabine Berghaus in der Kategorie Leseempfehlungen | 0 Kommentare

Siebtes MMB E-Learning Wirtschaftsranking

Die Daten zeigen eine Branche mit stetigem Umsatzwachstum und steigenden Mitarbeiterzahlen. Den Branchenmonitor können Sie hier herunterladen

 

Was mit dem Facebook Newsfeed nicht stimmt

Viele Nutzer sind enttäuscht von dem Algorithmus, der die Anzeige von Content im Facebook Newsfeed reguliert. Netzwertig untersucht, warum das so ist und was die Konkurrenz macht.

 

Das Scheitern zelebrieren

Es entstehen immer mehr Veranstaltungen, auf denen Gründer ihre unternehmerischen Fehlschläge offen vortragen und mit anderen diskutieren. 

Kolumne: Meinungsumschwung: Bitte Abschalten!

Donnerstag, 16. Oktober 2014
von Andrea Back in der Kategorie Kolumne | 3 Kommentare

Bei unserem letzten Roundtable mit Unternehmensvertretern habe ich mir verwundert die Augen gerieben, als mein Mitarbeiter ganz selbstverständlich zur Begrüssung seine Hausordnungsfolie aufblitzen liess, die den Gebrauch von Devices verbot. Ein Digital Native gibt den Tarif durch: Kein Handy, keine Tablets, keine Notebooks für die nächsten Stunden. 

Schon dieses Erlebnis hat mich aufmerken lassen. Denn bei meinen Lehrveranstaltungen lasse ich die Leute selbst entscheiden, wie sie ihre Zeit im Seminarraum nutzen. Nicht dass es mir nicht auffallen würde, dass einige gedanklich ganz woanders sind. Aber die Nutzung von Devices zu verbieten, wäre mir altbacken vorgekommen. 

 

Und jetzt lese ich dies: Clay Shirky, der als Buchautor und Dozent zu Internet-Themen für mich ein Neue-Medien-Guru ist, hat dieses Herbstsemester seine Studierenden aufgefordert, während dem Unterricht keine Laptops, Tablets und Smartphones zu benutzen. Er hat seine Meinung geändert: "Lids down" ist bei ihm nun ein Muss, keine Empfehlung mehr. Lesen Sie selbst, wie er dazu gekommen ist und was er über die Nachteile von Multi-Tasking schreibt. Auch E-Learning-Guru Elliot Masie hat Shirky's Essay dankbar aufgegriffen und sagt: "I find myself in strange agreement. While I love to be connected, for the small amount of time that I am in a classroom, I want to be engaged." Elliott Masie's Learning TRENDS 850.

 

Diese drei Vorbilder sind Anstoss genug für meinen eigenen Meinungsumschwung. Den letzten Kick in Richtung Abschalt-Gebot hat mir eine Auseinandersetzung mit meinem Teenager-Sohn gegeben. Er besucht derzeit in USA eine High School mit sogenannten iPad-Klassen. Das Tablet ist Schulbuch, Schulheft, Anschlagbrett, Klassenheft usw. in einem. Es eignet sich allerdings auch hervorragend für Computerspiele. Wenn ich ihm zu Hause wegen exzessiven Gamens die Spielkonsole am Fernseher abgeschaltet habe, gab es Unmut, mit einer Prise Einsicht. Wenn ich ihm nun hier deswegen das iPad abnehmen will, gibt es Unmut mit wütendem Protest, dass er doch die meiste Zeit damit Hausaufgaben gemacht hätte! Also nein, das passt mir nicht: Ich möchte gern die Kontrolle übers Ausschalten behalten, das ging mit Büchern und Heften aus Papier einfach besser.

Potentiale von Wearables evaluieren

Mittwoch, 15. Oktober 2014
von Christian Ruf in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Das Competence Center Mobile Business verfolgt schon seit einiger Zeit News rund um Wearable Devices. Die Menge an Neuankündigungen und Produkten ist überwältigend und spätestens seit Apple im letzten Monat die Apple Watch für das Jahr 2015 ankündigte, wurden auch die Laggards unter uns auf diese jüngsten Entwicklungen im Bereich mobile IT aufmerksam.

Doch Sie fragen sich sicherlich, was das Potential dieser neuen Generation an Consumer Devices für Ihr Unternehmen ausmacht? Vielleicht helfen folgende Fragen, das Potential von solchen neuen Entwicklungen zu evaluieren:

  • Wird durch mobile IT die Handhabung in Ihren Prozessen vereinfacht?

  • Inwiefern geniesst die mobile IT bei Ihren Mitarbeitern schon eine grosse Akzeptanz?

  • Werden durch mobile IT intelligente Inhalte geschaffen?

  • Wie werden durch mobile IT Geschäfts- und Kundenprozesse automatisiert?

  • Ist mobile IT als solche nicht mehr explizit wahrnehmbar und unterstützt sie die Geschäftsprozesse auf eine unscheinbare Art und Weise?

 

Überprüfen wir aktuelle mobile IT, wie Google Glass oder Smartwatches, mit diesem Kriterienkatalog, sehen wir, dass sich das Potential dieser Devices für das Business-Umfeld noch in Grenzen hält: Bedenken haben wir bei den Smartwatches primär, was die intelligenten Inhalte anbelangt. Will der Mitarbeiter wirklich permanent Emails und andere Notifications ungefiltert auf der Uhr lesen? Erste Unternehmen entwickeln intelligentere Algorithmen, welche Notifications nach ihrer Wichtigkeit bewerten, individuell für den Nutzer auf der Smartwatch verfügbar machen (s. aktueller Artikel von Techcrunch).

Bei den neuartigen Brillen, wie bspw. Google Glass, sind wir skeptisch, was die Akzeptanz bei den Mitarbeitern anbelangt. Während wir zuversichtlich sind, dass sich Smartwatches auch dank ihrer intuitiven Bedienung in den nächsten Monaten schnell verbreiten, wird es bei den Glasses wohl noch länger dauern. 

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

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