Newsblog

Wearable Technology im Unternehmen

Freitag, 12. Dezember 2014
von Sabine Berghaus in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Die kanadische Firma Vandrico ist spezialisiert auf den Einsatz von Wearable Technology zur Verbesserung von Geschäftsabläufen und zur Steigerung der Produktivität. Der CEO Gonzalo Tudela sprach im November auf dem TEDxSFU Event zu diesem Thema und wir freuen uns, dass er auch auf dem St.Gallen Mobile Business Forum am 03. Juni 2015 vertreten sein wird.  

 

Aktuelle Studie zu Digital Maturity

Freitag, 12. Dezember 2014
von Sabine Berghaus in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

 

Gemeinsam mit der Strategieberatung Crosswalk und Best of Swiss Web haben wir die Swiss Digital Transformation Initiative lanciert. Im Rahmen dieser Initiative führen wir noch bis Ende Januar eine Studie zum Thema "Digital Maturity" durch. Unter www.digital-maturity-check.ch können Sie an der Umfrage teilnehmen. Die Ergebnisse stehen ab März zur Verfügung. 

 

Unternehmen aller Branchen stehen seit geraumer Zeit vor der Herausforderung, sich strategisch an die neue digitale Realität anzupassen und zu diesem Zweck Strategie, Geschäftsmodell und Kultur des Unternehmens zu überprüfen. Unterlässt eine Organisation diesen wichtigen Schritt, verliert sie ihre Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit.

 

Das Navigieren in diesem sich schnell verändernden, hoch technologischen Umfeld ist allerdings herausfordernd. Mit der «Swiss Digital Transformation Initiative» entsteht ein eigentlicher «Werkzeugkasten», der es Unternehmen erlaubt, die digitale Transformation anzustossen, zu gestalten und voranzutreiben.  
 
Mehr über die Aktivitäten der Initiative erfahren Sie unter www.sdti.ch. 

Big Brother is listening?

Freitag, 12. Dezember 2014
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Digital | 0 Kommentare

 

 

Der Internet-Gigant Amazon stellte kürzlich seine neuste Innovation vor: Echo. Es soll Amazon-Kunden wie ein Assistent im Alltag zur Seite stehen. Doch ist das wirklich alles?

 

Amazon Echo ist Mikrophon und Lautsprecher in einem. Glaubt man dem Vorstellungsvideo sind seine Möglichkeiten nahezu unbegrenzt: Ob eine Einkaufsliste schreiben, einen Wecker stellen oder Musik spielen: Echo kann fast alles, was ihm gesagt wird.

 

Was bezweckt nun das Unternehmen damit? Es geht darum, den Kunden besser zu kennen. Das digitale Warenhaus soll direkt im Wohnzimmer sein und mitdenken. Der Hintergedanke ist dabei stets, dass z.B. die benötigten Artikel von der Einkaufsliste bei Amazon selbst bezogen werden.

 

Nicht bei wenigen weckt die Vorstellung eines allwissenden und vor allem „allhörenden“ Geräts in ihrem Wohnzimmer zwangsläufig Assoziationen mit George Orwells berühmtem Werk. Doch Amazon beschwichtigt: natürlich hört Echo nur hin, wenn die Nutzerin oder der Nutzer dies möchte. Konkret bedeutet das, dass die Funktionen von Echo nur zur Verfügung stehen, wenn das „wake-word“ („Alexa“) vorgängig gerufen wird.

 

Doch gibt es eine Garantie, dass Amazon nicht trotzdem zuhört? Patrick Moorhead von Forbes glaubt kaum daran. Dies ist aus datenschutzrechtlicher Sicht in Europa und der Schweiz äusserst problematisch und könnte Einschränkungen in der Funktionsfähigkeit des Geräts nach sich ziehen. Abgesehen davon scheint es, dass Amazon mit Echo möglicherweise zu viel gewollt hat.

 

Es ist kaum vorstellbar, dass sich Personen sozusagen freiwillig einer möglichen Beschneidung ihrer Privatsphäre unterziehen werden. Das Produkt befindet sich aber nach wie vor erst in einer (relativ ausgereiften) Testphase. Es bleibt daher abzuwarten, ob und in welchem Umfang es sich auf dem Markt zu etablieren weiss.

 

Artikelbild "Amazon Warehouse" von ScotishGovernment, lizenziert unter CC BY-SA 3.0 .

Codecademy: Schlüssel zu mehr Erfolg?

Freitag, 12. Dezember 2014
von Ivan Marijanovic in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

Digitales scheint heutzutage alles zu durchdringen: unsere Kalender und Agenden hat es verdrängt, ebenso unsere Notizblöcke und Diktiergeräte – von digitalen Verzeichnissen, Datenbanken, elektronischen Bibliotheken und vielem anderen mehr. Da verwundert es nicht, dass der Umgang mit der digitalen Welt in der heutigen Arbeitswelt nicht nur gefragt, sondern geradezu erwartet und als selbstverständlich vorausgesetzt wird. 

 

Doch nicht nur das blosse Bedienen von Tools und Gadgets ist gewünscht. Immer mehr ist es so, dass auch vertiefte Kenntnisse im Bereich Programmieren gefragt sind. Vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, und seien sie fachlich noch so qualifiziert, läuft es bei diesem Gedanken kalt den Rücken hinunter. Doch auch ihre unmittelbaren Nachkommen – die sogenannten Digital Natives – weisen in der Regel kaum vertiefte Kenntnisse im Programmieren auf.

 

Glaubt man den Machern von Codecademy, soll es äusserst einfach sein, sich grundlegende Fertigkeiten im Programmieren anzueignen. Dabei wird ein strikter Leaning-by-doing-Ansatz verfolgt: der Nutzer kann zuerst mit dem Erstellen einer Website auf der Basis von HTML und CSS anfangen. Das garantiert einen grossen „Wow-Effekt“ und wirkt motivierend.

 

Danach lassen sich diese Grundlagen systematisch vertiefen. Verschiedene Programmiersprachen lassen sich in mehreren Kursen erlernen und so die Kenntnisse festigen. Das Angebot kann sich in der Tat sehen lassen: von HTML & CSS über Javascript bis hin zu Python oder PHP wird so einiges zur Verfügung gestellt.

 

Dies klingt zwar toll und überzeugt auch in der Praxis mit guter Handhabung und angemessenem Lernerfolg. Zwei Probleme bleiben dabei aber. Erstens ist ein hohes Mass an Selbstdisziplin und Zeit gefragt, denn schon alleine der erste Basiskurs in HTML & CSS dauert mindestens drei Stunden. Zweitens liegt das Problem in der Anerkennung der mit Codecadamy erlernten Fähigkeiten.

 

Während das Tool in der Internet-Community doch ein gewisses Ansehen besitzt, ist fraglich, inwieweit es in der „realen“ Arbeitswelt bekannt ist und vor allem auch anerkannt wird. Allein, weil jemand einen Codecademy-Kurs gemacht hat, wird er womöglich nicht eingestellt, kann aber sicherlich einen Mehrwert bieten – sei es auch nur als Gesprächsthema während eines Interviews.

 

 

Unsere Linktipps im Dezember

Freitag, 5. Dezember 2014
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Leseempfehlungen | 0 Kommentare

Unser E-Waste Problem

Die Weihnachtszeit naht und unter dem Baum werden sich sicherlich auch elektronische Geräte wiederfinden. Doch was geschieht mit den alten? Christina Bonnigton erklärt.

 

Google will Captchas ablösen

Der Internetgigant sagt diesem Urgestein des Internets den Kampf an. Könnten wir uns das Häckechen bei "Ich bin kein Roboter"  also bald ersparen? Mehr dazu hier.

 

Belästigungen in Social Media

Wie geht man mit beleidigenden und verletzenden Aussagen in sozialen Medien um? Die NYT hilft da weiter.

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

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