Newsblog

Drohnen im Zirkus Cirque du Soleil - Wie verändert die Technologie die Zirkusaufführung?

Montag, 13. Februar 2017
von Vanessa Guggisberg in der Kategorie Digital | 0 Kommentare

 

Man kennt den Cirque du Soleil für seine aussergewöhnlichen Vorführungen - extravagant, bezaubernd, ein "wow". In diesem Video "Sparked" haben sie zusammen mit der ETH und Verity Studios kooperiert. Herausgekommen ist ein wundervolles Video, das zeigt, wie neue Technologien bei Aufführungen im Zirkus eingesetzt werden können - es verbindet Poesie mit Unterhaltung durch neuste Technologien.

 

Hinter den tanzenden Lampenschirmen stecken Quadrocopters, mit welchen die ETH schon seit längerem als Untersuchungsobjekt forscht. In der sogenannten "Flying Machine Area" testen die Forscher an der ETH die Drohnen und Quadrocopter für unterschiedlichste Einsätze. Dabei sind Genauigkeit und der passende Moment massgebend. Auf was die Forscher und Künstler gleichermassen achten mussten, wurde dann später in diesem Video zusammengestellt. Es zeigt nicht nur, wie die Quadrocopters zum Fliegen gebracht wurden, sondern gibt Einblicke in wundersame Dinge, die getestet, geprüft und entworfen wurden. Und plötzlich bekommt Jonglieren eine ganz neue Bedeutung. Was ist, wenn nicht mehr der Mensch die Bälle koordiniert, sondern die Bälle den Jongleur leiten? 

 

Und mobile, fliegende Lampen mit Persönlichkeit zu Hause zu haben, ist auch mal eine Interpretation, wie Smart Homes aussehen könnten, oder?

 

Bildquelle: IBTimes 

Einzug ins neue Gebäude

Freitag, 10. Februar 2017
von Elsy Zollikofer in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

 

Mitte Januar konnten wir nach 18 Monaten das Provisorium wieder verlassen und durften das neue Gebäude an der Müller-Friedberg-Strasse 6/8 beziehen. Die letzten Umzugskartons sind ausgepackt und wir fühlen uns wohl in den neuen Räumlichkeiten. Alle Lehrstühle am Institut für Wirtschaftsinformatik sind jetzt wieder auf einem Stockwerk vereint und die neuen Begegnungsstätten kommen voll zum Tragen.

Wir danken allen am Umzug Beteiligten für ihren grossen Einsatz.

 

Unsere Linktips im Februar

Freitag, 10. Februar 2017
von Sabine Berghaus in der Kategorie Leseempfehlungen | 0 Kommentare
Warum der Begriff "Fake News" schädlich ist
Die Diskussion darüber ist riesig, aber Ethan Zuckerman gibt einige gute Hintergrundinformationen, warum wir nicht von Fake News sprechen sollten und verweist auch auf das Tool Media Cloud vom MIT. 
 
Warum Big Data Analytics keine Wahlen gewinnen 
Nach der US Wahl gab es eine Berichte über Cambridge Analytica, die mit auf Data Mining und Data Analytics basierenden Kommunikationsmassnahmen die Wahl beeinflusst hätten. Warum dies zu kurz gegriffen ist, schreibt Leonid Bershidsky auf Bloomberg.
 
Was heisst hier "intelligent"?
Künstliche Intelligenz gilt in der Technologiebranche als nächster grosser Trend. Doch was unterscheidet eine Maschine mit künstlicher Intelligenz vom heutigen Computer? Mehr in der FAZ.

Call for Papers: INFORMATIK 2017

Donnerstag, 9. Februar 2017
von Elsy Zollikofer in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Die INFORMATIK 2017, 47. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V., findet vom 25.-29.09.2017 in Chemnitz statt. Sie beleuchtet die Errungenschaften, Ziele, Herausforderungen und Risiken digitaler Kulturen.

 

Prof. Dr. Andrea Back ist im Programmkomitee des Workshops "Interdisciplinary Cooperation in Digital Teams" und möchte Sie zur Einreichung eines Beitrags ermuntern. Die Deadline für den Call for Papers ist am 30.04.2017. Weitere Informationen können Sie hier einsehen.

Kolumne: NoPhone - Stone Phone - Schoko-Phone

Donnerstag, 15. Dezember 2016
von Andrea Back in der Kategorie Kolumne | 1 Kommentar

Ist man nur süchtig oder sogar versklavt, wenn man sein Smartphone niemals abschalten kann? Was für eine Suggestivfrage. Die meisten werden sagen, das Ding ist nun mal ein nützlicher Alltagsgegenstand und dass sie sich brav an die Handy-Benimmregeln halten. 

Trotzdem drängt sich gerade um die Weihnachtszeit der Gedanke auf, dass man es ja mal probieren könnte, mit dem Weglegen. Diese Tage sind ohnehin von Nostalgie geprägt, und überhaupt soll sich der Jahreswechsel wie eine Auszeit anfühlen. Also los. Den Off-Knopf drücken – und so lassen! Ob das gelingen kann, wo es doch keine Regel ohne Ausnahme gibt? Dann lieber die Ausnahmen gleich mit einplanen. Zum Beispiel indem man sich nur eine Akkuladung für ganze drei Tage gönnt. Das allerdings dürfte so ausgehen wie Fastenvorsätze für die Festtage.

 

Aber so leicht wollen wir nicht aufgeben, denn es gibt da ein paar gute Ideen, sich wirksam auszutricksen. Die Aktionskünstler Sheldon und Gould haben das NoPhone und dann das Nachfolgemodell NoPhone Air entwickelt. Man hat damit ein Smartphone in der Hand, das absolut nichts kann, weder Internet noch Telefonie noch Sensoren. Dafür, heisst es, bekommt man echte Freunde und mehr Aufmerksamkeit. Wem das zu viel „heisse Luft“ ist, der auf ein gewichtigeres Handy aus Stein zurückgreifen. Der Schweizer Künstler Horst Bohnet hat das iStone designt, und so gut verkauft, dass die Auflage vergriffen ist. Was nun - selber machen vielleicht?

 

Mit 3D-Druckern müsste so etwas heutzutage doch gehen. Da Adventszeit ist, denke ich an Schokolade. Und sieh an, es gibt 3D-Drucker für Schoggi. Nur finde ich kein Design für ein Schoko-Phone im 3D-Print Marktplatz Shapeways. Gut, dass mir einfällt, was ich neulich beim Italienischen Konditor in meiner Nachbarschaft gesehen habe. Lebkuchen – oder war es Nougat? – im Smartphone-Format. Der Touchscreen ist ein Mock-up aus Esspapier; die App-Icons sind vom Zuckerdrucker aufgebracht. Das ist cool, könnte ich doch ein Bildschirmfoto von meinem Homescreen machen und als Vorlage hinschicken. Und wenn es Zeit für das neueste Modell ist, kann man das alte Handy rückstandsfrei entsorgen – einfach reinbeissen. Schauen Sie sich doch auch mal um – bei Ihnen gibt es bestimmt ebenfalls einen Confiseur mit Zuckerdrucker für Ihr personalisiertes Schoko-Phone. 

 

Bildquelle: http://www.i-stone.ch/

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Prof. Dr. Andrea Back

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