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M- vs. E-Commerce

Sonntag, 17. Mai 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Es ist noch nicht so lange her, da hatte noch nicht jeder Detailhändler eine Website, geschweige denn einen Online-Shop. Für viele war die Umstellung (bzw. die Ergänzung des eigenen Angebots dadurch) auf E-Commerce schon genug und oft auch für das Budget belastend.

Nun droht aber eine weitere Entwicklung dem eben erst etablierte E-Commerce-System den Rang abzulaufen: M-Commerce. Wie zu vermuten ist, steht das M in M-Commerce für Mobile, d.h. den elektronischen Handel über mobile Endgeräte, wie Smartphones oder Tablets.

 

Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei die rasant gestiegene Verbreitung von Internetfähigen Mobilgeräten. Dadurch, dass man ständig Zugriff auf das Internet hat, ist die Idee naheliegend, dass man auch gewisse Einkäufe darauf tätigen möchte. Gerade die jüngere Generation hat kaum Hemmungen, Einkäufe über das Smartphone zu tätigen. Zudem werden die Technologien, welche die Sicherheit solcher Transaktionen gewähren sollen, immer ausgefeilter und besser.

 

Gegenüber E-Commerce hat M-Commerce den Vorteil, dass es jederzeit und überall einsetzbar ist. Laptops und vor allem fixe Desktopcomputer haben immer noch den Nachteil, dass sie nicht sofort einsatzbereit sind. Will eine Kundin spontan etwas kaufen kann sie dies mit M-Commerce tun und muss nicht erst warten, bis sie zu Hause ist.

 

M-Commerce eröffnet v.a. für Detailhändler viele Möglichkeiten. So können beispielsweise auf Plakaten QR-Codes mit Rabatten oder neuen Produkten angebracht werden, welche die Kunden direkt nutzen können. Somit werden Potenziale besser genutzt. Detailhändler können so ihre Produkte schneller und gezielter an den Kunden bringen.

 

M-Commerce wird sicherlich auch in Zukunft eine grosse Rolle spielen. Über die Auswirkungen von M-Commerce auf die Retailsparte wird im Übrigen auch am Mobile Business Forum 2015 diskutiert.

 

Artikelbild "Shopping with iPhone", von Jason Howie, lizenziert unter CC BY-NC 2.0

 

 

Partnerworkshops auf dem Mobile Business Forum

Freitag, 15. Mai 2015
von Sabine Berghaus in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Das Mobile Business Forum bietet neben den Keynotes, Start-up Präsentationen und Panel Diskussionen auch die Möglichkeit, auf interaktive Art und Weise in Spezialthemen rund um Mobile Enterprise einzusteigen. Unsere Partnerunternehmen HP, ipt, Namics und Samsung offerieren dazu am Nachmittag folgende Breakout-Sessions: 

 

 

HP - Mit innovativen Mobility-Lösungen zum (noch) attraktiveren Arbeitgeber

Anhand von konkreten Kundenbeispielen und einer Live-Demo erfahren Sie, wie Sie eine Mobility-Strategie entwickeln und mit einer HP Mobility-Lösung unabhängig von Endgerät oder Ort auf Informationen und Anwendungen zugreifen können. 
 
 
 
 

ipt AG - Mobile-Service-Plattform: schnell, flexibel und sicher Lösungen anbieten

Die Spezialisten von ipt entwickeln in einem interaktiven Workshop live eine mobile Lösung für eine Business Herausforderung. Die Teilnehmenden der Mobile Enterprise Session bestimmen selber, welche Lösung ipt ad-hoc zur Nutzung umsetzen soll. 
 
Namics - Mobile Connectivity als Change für Unternehmen (am Beispiel der Apple Watch)
Mobile verknüpft sich zusehends mit Wearables, welche insbesondere durch die Smart Watch neue Wege der Interaktion eröffnen. Zusammen mit den Teilnehmenden werden drei konkrete Fallstudien aus ausgewählten Branchen bearbeitet. 
 

 

Samsung - Business Apps

- zu diesem Workshop liegen noch keine genauen Informationen vor - 
 
 
Tickets für das Mobile Business Forum erhalten Sie über die Veranstaltungswebsite

Mobile Enterprise - bereit für den mobilen Wandel?

Mittwoch, 13. Mai 2015
von Elsy Zollikofer in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Martin Egeli und Prof. Dr. Andrea Back haben im Artikel in IT business Nr. 1/2015 das «Mobile Business Maturity Model» der Universität St.Gallen vorgestellt, das als Orientierungsrahmen für Umsetzungsstrategien dient, damit mobile Endgeräte zunehmend auch Eingang in den Unternehmensalltag finden. Den Artikel können Sie hier herunterladen.

Mobile Enterprise bei Adidas

Mittwoch, 13. Mai 2015
von Sabine Berghaus in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Wie können bestehende Business-Anwendungen am besten mobilisiert werden? Dieser Frage hat sich ein Team von Studierenden im Auftrag von Adidas gewidmet. Die Ergebnisse des Kurses, der von Prof. Dr. Andrea Back und Sabine Berghaus betreut wurde, wurden vergangene Woche bei Adidas in Herzogenaurach präsentiert. Das Projekt zeigt, wie Lehre und Praxis erfolgreich miteinander verknüpft werden können. 

 

Studie: App Economy in der Schweiz

Mittwoch, 13. Mai 2015
von Sabine Berghaus in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Ein Team von Studierenden hat die Schweizer App Economy unter die Lupe genommen, um Trends, Zahlen und Fakten zusammenzustellen. Die Studie wurde auf dem Ueberall App Day am 30. April in Zürich vorgestellt. Die vollständige Ergebnispräsentation ist auf Slideshare zu finden:

Der Fokus der Studie liegt auf Entwicklern und Konsumenten im Schweizer Markt. Die Analyse zeigt, dass der durchschnittliche Umsatz pro App sinkt und damit wenige Apps sehr erfolgreich sind, während viele andere keine Beachtung finden. Grund dafür ist, dass Anzahl der Apps und Anzahl der Anbieter stetig ansteigen, während die Anzahl der Downloads konstant bleibt. Dank des hohen Umsatzes pro Download ist der Schweizer iOS Markt im weltweiten Vergleich jedoch lukrativ. 
 
Im Rahmen der Studie wurden Marktdaten analysiert und zudem App-Entwickler zu ihren Tätigkeiten und Einkommensquellen befragt. Die Mehrheit der App-Entwickler arbeitet für geschäftliche Auftraggeber, nur 2 von 49 befragten Entwicklern arbeiteen ausschliesslich für Privatkunden. Mehr als die Hälfte der Entwickler beschäftigt dabei weniger als 5 Mitarbeiter.
 
Das Projekt wurde im Rahmen eines Kurses von Prof. Dr. Andrea Back in Zusammenarbeit mit dem Branchenverband Smama durchgeführt. 

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

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