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Rechtsfragen bei E-Learning

Dienstag, 14. Juli 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie E-Learning | 3 Kommentare

E-Learning eröffnet Unternehmen und Bildungsinstitutionen grosse Chancen. Sei es im Studium oder bei Weiterbildung von Mitarbeitern – E-Learning wird heutzutage mit einer grossen Regelmässigkeit eingesetzt.

 

Vielfach stellen die Zuständigen die E-Learning-Materialien selbst zusammen. Dies ist soweit auch gut, denn dadurch kann genau auf die gewünschte Zielgruppe eingegangen werden.

 

Doch dabei oft vergessen, sind die rechtlichen Schranken. Nicht jedes Bild lässt sich beliebig nutzten, nicht jeder Videoclip darf an einer Mitarbeiterschulung ohne vorgehende Erlaubnis des Urhebers wiedergegeben werden. Da häufig eben genau Bilder oder Videos von Anderen übernommen werden, sind Urheberrechte und die verwandten Schutzrechte wohl diejenigen Rechtsbereiche, die am häufigsten Fragen aufwerfen können.

 

Für Nicht-Juristen kann der Immaterialgüterrechtliche Dschungel schnell überfordernd wirken. Einen guten Ausgangspunkt bietet hier die neuste Version des Leitfadens „Rechtsfragen bei E-Learning“ von Rechtsanwalt Dr. Till Kreutzer.

 

In klarer und verständlicher Sprache kann sich hier jeder Nutzer über die wichtigsten rechtlichen Grundfragen beim E-Learning informieren. Dabei ist allerdings zu beachten, dass die Gesetzesverweise sich auf die Deutschen Gesetze beziehen. Die sonstigen rechtlichen Ausführungen gelten aber auch – mit wenigen Ausnahmen – auch für die Schweiz.

 

 

Artikelbild "My Trusty Gavel", von Brian Turner, lizenziert unter CC BY 2.0.

Die Empathie-Maschine

Dienstag, 14. Juli 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Digital | 0 Kommentare

Bereits früher haben wir hier über Virtual-Reality-Brillen wie Microsoft Holo-Lens oder Oculus Rift berichtet. So sehr deren technologische Finessen auch interessant sind und so wichtig auch ihr Einsatz im unternehmerischen Bereich sein wird, gibt es auch eine andere Seite dieser virtuellen Maschinen.

 

Der Künstler und Filmemacher Chris Milk hat hierzu vor einigen Monaten einen TED-Talk dazu gehalten. In seinem neusten Projekt nutzt Milk die Möglichkeiten von VR-Brillen um mehr Empathie auszulösen. Zusammen mit den Vereinigten Nationen begaben sich Milk und sein Team, ausgerüstet mit einer speziellen Kamera in ein Flüchtlingscamp im Libanon, in dem sich Syrische Flüchtlinge befinden. Die Aufnahmen wurden dann mittels einer VR-Brille führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik am WEF in Davos gezeigt.

 

Durch die virtuelle Realität wird die Geschichte der Flüchtlinge greifbarer und kann, so Milk, mehr Empathie auslösen als ein blosser Videoclip. Vermutlich wird auch deshalb das Projekt weiter geführt.

 

Ab ca. der fünften Minute spricht Milk in diesem TED-Talk über seine Erfahrungen.

 

 

 

Unsere Linktipps im Juli

Montag, 13. Juli 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Leseempfehlungen | 0 Kommentare

Ferien ohne Technik?

Eigentlich sollte man die arbeitsfreie Zeit auch dazu nutzen einmal von der Technik Abstand zu nehmen. Wer dies doch nicht so ganz schafft, kann bei der FAZ sich die besten Tools aufs Handy oder Tablet laden.

 

Kreativität dank Verwirrung

Die besten Einfälle kommen oft nicht am Schreibtisch. Ein kalifornisches Start-up hat sich dieses Wissen bei der Gestaltung ihrer Büros zu Nutze gemacht. Mehr dazu bei WIRED.

 

Skype übersetzt

Mit Skype hat sich die Videotelefonie einst verbreitet. Nun soll es auch Sprachbarrieren überwinden. Mehr dazu in der FAZ.

 

Mobile Business Best Practice: Einreichungen für den Award

Dienstag, 7. Juli 2015
von Sabine Berghaus in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Auch dieses Jahr gab es viele erfolgreiche Mobile-Business-Lösungen, die für den Mobile Business Best Practice Award eingereicht wurden, es aber nicht auf die Shortlist der Nominierten geschafft haben. Da wir finden, dass auch diese Lösungen spannende Ideen beinhalten, möchten wir die nicht-nominierten Einreichungen in diesem Beitrag vorstellen:

 


Credit Suisse | Digital Private Banking

 

Mit der neuen Credit Suisse „Private Banking Schweiz“ App für Tablet und Smartphone können Kunden ihre Bankgeschäfte jederzeit und überall erledigen. Die App verfügt über vielfältige Funktionen, wie die Abfrage von Wertschriften, Bezahlung von Rechnungen, Kontoüberträge, Kreditkartendetails oder die Depotübersicht in Echtzeit. Mit der Realisierung dieser App macht die Credit Suisse einen weiteren Schritt in Richtung innovative, digitale Bankdienstleistungen.

Auch der Bedarf der Kunden nach mobilen, digitalen Banking-Lösungen ist in den vergangenen Jahren angestiegen. Die Beziehung zwischen Kunde und Bankberater wird in Zukunft immer stärker digitalisiert. Ausserdem befähigen digitale Technologien den Kunden, aktiv Wissen aufzubauen und selber Entscheidungen zu treffen. Mit der Private Banking App wird ein wichtiger Baustein in diesem Netzwerk lanciert. 

 

 

Ex Libris | Smartphone-optimiertes Shoppingerlebnis

 

 

Ex Libris.ch ist der grösste Schweizer Online-Shop für Bücher, Musik, Filme, Games und Electronics und Marktführer im Bereich Medien. Im Oktober 2013 lancierte Ex Libris einen für Smartphones optimierten Online-Shop, der neben den bereits etablierten und äusserst erfolgreichen Native-Apps den stark angestiegenen mobilen Browser-Traffic monetarisiert.

 

Bei der Adaption des mobilen Use-Cases stand nebst der Mobile-Traffic-Abschöpfung auch das Auffinden der stationären Flächen im Vordergrund. Daher ist die Filialsuche, gepaart mit Kartenansichten, Öffnungszeiten wie auch individuellen Echtzeit-Beständen pro Produkt und Filiale prominenter im Fokus als auf der Website, wo dies eher der Kaufvorbereitung und -planung dient. Der Mobile Shop ist damit ein zentraler Bestandteil der bewährten Cross-Channel-Strategie von Ex Libris.

 

 

Namics | ABB Connect

 

 

Im Rahmen der ABB Strategie Initiative „Journey to Digital“ sollten analoge Prozesse digitalisiert und damit effizienter gestaltet werden. Der erste Schritt ist „ABB Connect“, eine mobile Sales App, die Vertriebsmitarbeiter dabei unterstützt, ihre Produkte kunden- und lösungsorientierter zu präsentieren. Während vorher Vertriebsgespräche mit Print-Katalogen und PDFs stattfanden, geschieht dies nun mit dem Tablet und der „ABB Connect“ App.

Die App beinhaltet ca. 350 Produktgruppen, welche nach Branchen und Gesamtlösungen kategorisiert sind. Dank dem integrierten Sales Mode können Vertriebsmitarbeiter kundenspezifische Portfolios erstellen, die sie auch an ihre Kunden versenden können. Damit ist sie ein wichtiges Werkzeug für den Vertrieb.

 

 

SIX Payment | Paymit

 

Der Markt für Payments war und ist im Wandel. Neue Technologien ermöglichen neue Interaktionsmöglichkeiten zwischen Kunden, Händlern, Banken und anderen beteiligten Parteien. Mit Paymit wird die erste schweizweit verfügbare Bezahl-App angeboten, welche auf einem einheitlichen Bankstandard beruht.

 

Zentral für eine Bezahl-App ist, dass nicht nur ein Teil der Bevölkerung in den Genuss dieser Innovation kommt, sondern dass sie sofort, ohne grosse Hürden überspringen zu müssen, von jedermann genutzt werden kann. Es braucht lediglich eine Schweizer Mobiltelefonnummer sowie eine Kreditkarte oder ein Bankkonto, um Geld zu überweisen. Damit ist Paymit das erste offene System für die Schweiz. Weitere Banken können das System übernehmen und das Bezahlsystem Paymit erweitern.

 

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

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