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Unsere Linktipps im Juli

Montag, 13. Juli 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Leseempfehlungen | 0 Kommentare

Ferien ohne Technik?

Eigentlich sollte man die arbeitsfreie Zeit auch dazu nutzen einmal von der Technik Abstand zu nehmen. Wer dies doch nicht so ganz schafft, kann bei der FAZ sich die besten Tools aufs Handy oder Tablet laden.

 

Kreativität dank Verwirrung

Die besten Einfälle kommen oft nicht am Schreibtisch. Ein kalifornisches Start-up hat sich dieses Wissen bei der Gestaltung ihrer Büros zu Nutze gemacht. Mehr dazu bei WIRED.

 

Skype übersetzt

Mit Skype hat sich die Videotelefonie einst verbreitet. Nun soll es auch Sprachbarrieren überwinden. Mehr dazu in der FAZ.

 

Mobile Business Best Practice: Einreichungen für den Award

Dienstag, 7. Juli 2015
von Sabine Berghaus in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Auch dieses Jahr gab es viele erfolgreiche Mobile-Business-Lösungen, die für den Mobile Business Best Practice Award eingereicht wurden, es aber nicht auf die Shortlist der Nominierten geschafft haben. Da wir finden, dass auch diese Lösungen spannende Ideen beinhalten, möchten wir die nicht-nominierten Einreichungen in diesem Beitrag vorstellen:

 


Credit Suisse | Digital Private Banking

 

Mit der neuen Credit Suisse „Private Banking Schweiz“ App für Tablet und Smartphone können Kunden ihre Bankgeschäfte jederzeit und überall erledigen. Die App verfügt über vielfältige Funktionen, wie die Abfrage von Wertschriften, Bezahlung von Rechnungen, Kontoüberträge, Kreditkartendetails oder die Depotübersicht in Echtzeit. Mit der Realisierung dieser App macht die Credit Suisse einen weiteren Schritt in Richtung innovative, digitale Bankdienstleistungen.

Auch der Bedarf der Kunden nach mobilen, digitalen Banking-Lösungen ist in den vergangenen Jahren angestiegen. Die Beziehung zwischen Kunde und Bankberater wird in Zukunft immer stärker digitalisiert. Ausserdem befähigen digitale Technologien den Kunden, aktiv Wissen aufzubauen und selber Entscheidungen zu treffen. Mit der Private Banking App wird ein wichtiger Baustein in diesem Netzwerk lanciert. 

 

 

Ex Libris | Smartphone-optimiertes Shoppingerlebnis

 

 

Ex Libris.ch ist der grösste Schweizer Online-Shop für Bücher, Musik, Filme, Games und Electronics und Marktführer im Bereich Medien. Im Oktober 2013 lancierte Ex Libris einen für Smartphones optimierten Online-Shop, der neben den bereits etablierten und äusserst erfolgreichen Native-Apps den stark angestiegenen mobilen Browser-Traffic monetarisiert.

 

Bei der Adaption des mobilen Use-Cases stand nebst der Mobile-Traffic-Abschöpfung auch das Auffinden der stationären Flächen im Vordergrund. Daher ist die Filialsuche, gepaart mit Kartenansichten, Öffnungszeiten wie auch individuellen Echtzeit-Beständen pro Produkt und Filiale prominenter im Fokus als auf der Website, wo dies eher der Kaufvorbereitung und -planung dient. Der Mobile Shop ist damit ein zentraler Bestandteil der bewährten Cross-Channel-Strategie von Ex Libris.

 

 

Namics | ABB Connect

 

 

Im Rahmen der ABB Strategie Initiative „Journey to Digital“ sollten analoge Prozesse digitalisiert und damit effizienter gestaltet werden. Der erste Schritt ist „ABB Connect“, eine mobile Sales App, die Vertriebsmitarbeiter dabei unterstützt, ihre Produkte kunden- und lösungsorientierter zu präsentieren. Während vorher Vertriebsgespräche mit Print-Katalogen und PDFs stattfanden, geschieht dies nun mit dem Tablet und der „ABB Connect“ App.

Die App beinhaltet ca. 350 Produktgruppen, welche nach Branchen und Gesamtlösungen kategorisiert sind. Dank dem integrierten Sales Mode können Vertriebsmitarbeiter kundenspezifische Portfolios erstellen, die sie auch an ihre Kunden versenden können. Damit ist sie ein wichtiges Werkzeug für den Vertrieb.

 

 

SIX Payment | Paymit

 

Der Markt für Payments war und ist im Wandel. Neue Technologien ermöglichen neue Interaktionsmöglichkeiten zwischen Kunden, Händlern, Banken und anderen beteiligten Parteien. Mit Paymit wird die erste schweizweit verfügbare Bezahl-App angeboten, welche auf einem einheitlichen Bankstandard beruht.

 

Zentral für eine Bezahl-App ist, dass nicht nur ein Teil der Bevölkerung in den Genuss dieser Innovation kommt, sondern dass sie sofort, ohne grosse Hürden überspringen zu müssen, von jedermann genutzt werden kann. Es braucht lediglich eine Schweizer Mobiltelefonnummer sowie eine Kreditkarte oder ein Bankkonto, um Geld zu überweisen. Damit ist Paymit das erste offene System für die Schweiz. Weitere Banken können das System übernehmen und das Bezahlsystem Paymit erweitern.

 

Kolumne: Bessermeckern von Besserwissern

Mittwoch, 17. Juni 2015
von Andrea Back in der Kategorie Kolumne | 1 Kommentar

Einer aktuellen Umfrage in Deutschland nach sind mehr Leute dafür, dass in der Schule Benimm-Unterricht eingeführt wird als das Fach Wirtschaft. Mein erster Impuls - vorm Kopfschütteln - ist: Verständnis. Wer sich als Eltern bemüht, seinen Kindern Benimm-Regeln beizubringen, erntet ja keine Begeisterung. Gerade Teenager beschweren sich zurecht, man würde immer nur an ihnen herummeckern. Das Resultat ist meiner Erfahrung nach oft provokatives Jetzt-erst-Recht-Verhalten oder gelangweiltes Mama-Ignorieren.

Inspirierend finde ich deshalb, dass es mehr und mehr Beispiele gibt, wie sich die Besserwisserei zu anständigem Verhalten mit Humor vermitteln lässt.  

 

Wie etwa bringt man den Leuten bei, dass sie ihren Abfall nicht einfach vor ihren Füssen auf die Strasse fallen lassen? In USA gibt es abschreckend hohe Littering Fines, in Singapur drohen drastische Strafen, wenn man einen Kaugummi auf die Strasse spuckt. Die Berliner aber machen das anders und haben das Bessermeckern erfunden. Ein Abfalleimer-Roboter dreht den Spiess um, vom Bring- zum Hol-Prinzip. Er betätigt sich als Butler, geht plaudernd auf die Leute zu und lässt sich den Müll auf das Silbertablett servieren. Am besten zu sehen in diesem Video. Übrigens köstlich für alle, die Berlinerisch verstehen. 

 

 

Ein weiteres Beispiel ist die Herausforderung, die Leute im Flugzeug aus ihrer Lethargie oder Andersbeschäftigung zu reissen, um sie mit den Sicherheitsvorkehrungen vertraut zu machen. Delta Airlines hat sich für ihr neues In-Flight Safety Video etwas für die Digital Natives ausgedacht. Selten habe ich meinen Sohn so anhaltend lachen hören. Die Belehrung ist für alle sehenswert, die sich mit Viralem im Internet auskennen.

 

 

Und, als drittes und letztes Beispiel für diese Kolumne: In Wien schauen die Leute nun bestimmt öfter vom Smartphone auf und genauer hin, was die Fussgängerampel signalisiert. Bisher kannten wir nur den kultigen DDR-Ampelmann, der das bei Berlin-Besuchern schaffte. Wien hat jetzt homo- und heterosexuelle Ampel-Pärchen, welche die Compliance der Fussgänger erhöhen, und sie dürfen bleiben, und machen Schule. Weitere Beispiele sind willkommen, schreiben Sie mir.

Neue Publikationen an der Digital-Economy-Konferenz in Bled, Slowenien

Montag, 15. Juni 2015
von Christian Ruf in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

An der diesjährigen Konferenz zu "Digital Economy" veröffentlichte das Competence Center Mobile Business 2 neue Publikationen. Beide Papers wurden von Projektleiter Christian Ruf vorgestellt. 

Christian Ruf an der diesjährigen Bled Conference in Slowenien. 

 

In der Eröffnungskeynote von Alen Kobilica erfuhren die Teilnehmenden der Konferenz, wie Smartphone und Apps das Leben einer sehbeinderten Person vereinfachen und selbstständiger machen. Das eigentliche Geheimnis hinter dem Erfolg des Paratriathleten verortete Alen aber nicht in der Technologie, sondern in drei Werten: Mut, Vertrauen und Kooperation. 

 

Alen Kobilica, Paratriathlet demonstriert die Nützlichkeit von Smartphones und Apps für Sehbehinderte. 

 

 

 

Keynote: Digital Transformation, Mobile Business & Banjos

Freitag, 12. Juni 2015
von Sabine Berghaus in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

 

In Ihrer Keynote für das Mobile Business Forum stellten Andrea Back und Sabine Berghaus die Ergebnisse des Digital Transformation Reports vor. Sie interpretierten die Ergebnisse teilweise auf neue Art und Weise und zeigten wichtige Fragestellungen für zukünftige Forschungsarbeiten auf. Die Keynote wurde inspiriert von einer Transformation in der Musikwelt - Mumford & Sons verzichten komplett auf ihr Markenzeichen, das Banjo, und steigen auf E-Gitarren um. Die Folien zur Präsentation sind auf Slideshare zu finden. 

 

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

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