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Paneldiskussion Digital Transformation an der Magnolia Konferenz

Freitag, 12. Juni 2015
von Sabine Berghaus in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

 

Auf der diesjährigen Magnolia Konferenz in Basel diskutierte Sabine Berghaus, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl und Autorin des Digital Transformation Report 2015, zusammen mit Josh Valman und Mark Halvorsson die Veränderungen für Unternehmen und Gesellschaft in der neuen digitalen Realität. Moderiert wurde das Panel von Daniel Hinderink. Eine ausführliche Zusammenfassung der Diskussion findet sich in einem Artikel der Tageswoche. 

 

Bild: Isabelle Dubach / Magnolia. 

Mobile Business Best Practice Award für die 360° LOWA App

Dienstag, 9. Juni 2015
von Sabine Berghaus in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Wie mobile Technologie innovativ und intelligent eingesetzt werden kann, um das Kundenerlebnis beim Einkauf entscheidend zu verbessern, das haben Swisscom und das Start-up MONS/JLS Digital mit der 360° LOWA App bewiesen. Das Projekt wurde vom Competence Center Mobile Business der Universität St.Gallen mit dem Mobile Business Best Practice Award 2015 ausgezeichnet. 

 

 

Das Konsumentenverhalten hat sich durch die Verbreitung von Smartphones fundamental verändert. Dies erhöht den Druck auf Sportfachhändler mit eigenem Point of Sales (PoS). Mit der 360° LOWA App, die gemeinsam von MONS/JLS Digital und Swisscom umgesetzt wurde, fokussiert der Bergschuhhersteller LOWA konsequent auf das Kundenerlebnis und stärkt mit einer geschickten Kombination aus On- und Offlinehandel die Position der Sportfachhändler. Die 360° LOWA App unterstützt die Bedürfnisabklärung im Fachgeschäft, empfiehlt den passenden Schuh und ermöglicht über Premium Logistik, dass der Sportfachhändler jederzeit auf das gesamte Sortiment zugreifen kann.

 

Die Jury überzeugte, dass mit diesem Konzept ein reales Kundenproblem gelöst und der Point of Sales auf innovative Art und Weise digitalisiert wird. Besonders die kundenorientierte Aufmachung der App wurde lobend hervorgehoben. „Eine sehr pfiffige Lösung mit klarem Nutzen, sowohl für Kunden als auch für Fachhändler, die viel Potenzial für zukünftige Weiterentwicklungen mitbringt“, befand die Jury.

 

Der Preis wurde dieses Jahr zum zweiten Mal im Rahmen des St.Gallen Mobile Business Forums am 03. Juni verliehen. MONS/JLS Digital und Swisscom konnten sich gegen die ebenfalls nominierten Einreichungen der Sanitas Krankenversicherung und der Berner App Agentur Approppo durchsetzen.

 

Über den Mobile Business Best Practice Award

Der Mobile Business Best Practice Award ist mehr als ein "Best App Award". Ausgezeichnet werden nicht primär funktionale Applikationen, sondern die Anwendung von Mobile Business Solutions zur Unterstützung von Geschäftsprozessen im Unternehmenskontext. Im letzten Jahr wurden Lösungen von InnoTix, Namics und Swisscom ausgezeichnet.

 

Die diesjährige Jury des Awards setzt sich aus Experten aus Forschung und Praxis zusammen:

  • Prof. Dr. Andrea Back (Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität St.Gallen)
  • Prof. Dr. Key Pousttchi (Universität Potsdam)
  • Barbara Sichler (Head of Audi App Center)
  • Prof. Dr. Katarina Stanoevksa-Slabeva (Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement, Universität St.Gallen)
  • Mike Weber (Head of Strategic Projects, PubliGroupe)

Exzellente Mobile Business Lösungen - Die Nominierten

Montag, 8. Juni 2015
von Sabine Berghaus in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Für den Mobile Business Best Practice Award waren neben dem Sieger noch zwei weitere Lösungen nominiert, die beweisen, wie innovative mobile Technologie einen Mehrwert in Prozessen schaffen kann. Im Folgenden stellen wir Ihnen die zwei nominierten Lösungen vor: 

 

Sanitas

Die neu entwickelte Sanitas App ist eine native App, die sich in erster Linie an Bestandskunden richtet. Mit Hilfe der App werden Serviceprozesse digitalisiert und mobil verfügbar gemacht. Das Projekt wurde interdisziplinär und agil umgesetzt und das Ergebnis besticht durch ein modernes und gut nutzbares User Interface Design. 

 

Die Jury befand "Erhöhung der Servicequalität über digitale Kanäle mit klarem Kundennutzen und einer einfachen Usability in einer komplexen Materie"

 

 

Approppo GmbH - J-Bend

Die Lösung J-Bend, die für die Jorns AG realisiert wurde, richtet sich an Spengler, Dachdecker und Hallenbauer. Mit Hilfe der App können Blechbearbeitungsprofile aufgezeichnet, verwaltet und produziert werden. Auf diese Weise werden Medienbrüche  und damit zusammenhängende Fehler vermieden und die Produktivität im Fertigungsprozess erhöht. 

 

Die Jury war begeistert von dem überzeugendem Konzept: "Die App ist ein echtes Branchen-Novum. Ein effizientes Arbeitsinstrument, das effektiven Mehrwert bietet. Kompliment!"

Unsere Linktipps im Juni

Samstag, 6. Juni 2015
von Sabine Berghaus in der Kategorie Leseempfehlungen | 0 Kommentare

Sind Computer die besseren Headhunter? 

Über Data Driven Recruiting und wie Big Data bei der Suche nach dem perfekten Kandidaten helfen kann wird in der Wired Deutschland diskutiert. 

 

Conquering Digital Distraction 

Ständige Ablenkung durch digitale Kanäle und ein Überfluss an unwichtigen Informationen. Der Artikel im Harvard Business Review beschreibt aus zwei Perspektiven, wie man konzentrierter und produktiver werden kann. 

 

Mary Meeker – Internet Trends 2015 

Die jährliche Zusammenstellung der wichtigsten Zahlen und Trends rund um digitale und mobile Innovationen, Nutzung und Tools gehören zur Pflichtlektüre. 

Kolumne: Gut gibt es Ideenklau

Dienstag, 19. Mai 2015
von Andrea Back in der Kategorie Kolumne | 0 Kommentare

 

Wie schön! Da hat jemand eine von mir lang gehegte Idee bereits umgesetzt, Erich Bohli aus St.Gallen. Wenn man darauf stösst, zuckt man erst einmal zusammen, weil es sich anfühlt wie Ideenklau. Das ist es natürlich nicht. Wenn ein Bedürfnis und die Möglichkeit zu seiner Erfüllung in der Luft liegen, dann ist auch die Umsetzung nicht weit. Ich jedenfalls war hocherfreut, unter der Schlagzeile "Rendez-vous mit meinem Leben" (St.Galler Tagblatt, 9. April 2015) von der Website "Meet my Life" zu erfahren. Sie unterstützt beim Schreiben der Autobiographie und speichert sie im Netz - öffentlich einsehbar oder eben auch nicht.

 

Ich wünschte, meine Eltern würden für uns Kinder und ihre Enkelkinder etwas von ihrem Leben aufschreiben, insbesondere wie es in ihrer frühen Jugend so war. Irgendwo auf einer Diskette schlummert eine Textdatei, in der ich vor Jahrzehnten einige Erzählungen meiner Grossmutter festgehalten habe. Vermutlich ist die Datei unauffindbar, wenn ich danach suche, oder nicht mehr lesbar zu decodieren. Heutzutage kann man das anders anpacken. Meet My Life verspricht sichere Speicherung für eine halbe Ewigkeit, und überhaupt kann man auch ohne Enkelhilfe aktiv werden. 500 Fragen, quasi ein ausführliches Selbst-Interview, regen zum Schreiben an. Meine Eltern könnten selbst die Orte ihrer Kindheit besuchen, Fotos und Videos aufzeichnen und dazu erzählen. 

 

Bevor ich diesen Vorschlag unterbreite, dachte ich, besuche ich doch als Probelauf erst selbst einmal den Ort, wo ich aufgewachsen bin. Gedacht und am 1. Mai getan und viele Fotos gemacht. Die Erinnerungen sind nun wieder wach. Nur fehlen leider die fotographischen Illustrationen dazu, denn zu Hause stellte ich fest, dass keine Speicherkarte in der Kamera war. Na so etwas, Freud'sche Panne: Das soll mir wohl sagen, dass es für meine Autobiographie definitiv noch zu früh ist.

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

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