Newsblog

Unsere Linktipps im Oktober

Mittwoch, 14. Oktober 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Leseempfehlungen | 0 Kommentare

Ein bisschen Datenschutz

Was geschieht eigentlich, wenn die Technik dem Datenschutz einen Strich in die Rechnung macht? Dazu hier mehr.

 

Zurück in die Zukunft

Wie haben sich Menschen vor über 100 Jahren unsere Welt vorgestellt? Die Washington Post hat dazu eine interessante Zusammenstellung gemacht.

 

Überforderung durch Smartphones

Ältere Nutzer sind häufig mit dem Bedienen mit Smartphones überfordert. Wie man dies beim App-Design vermeiden kann, können Sie hier nachlesen.

 

Herumstolpern im Internet

Dienstag, 13. Oktober 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Digital | 0 Kommentare

Wir geben es nicht gerne zu, aber es gibt sie trotzdem: Momente in denen wir uns langweilen. Egal wie sehr man bei der Arbeit ausgelastet ist oder wie intensiv die eigenen Hobbies sind – zwischendurch packt jeden Mal die Langeweile.

 

Zugegeben: seit es das Internet gibt, haben sich die Mittel dagegen vervielfacht. Dennoch finden wir uns immer wieder vor denselben Webseiten, auf den gleichen Newsportalen und in den gleichen sozialen Netzen.

 

Dies verhindern kann stumbleupon. Stumbleupon ist eine Art vereinfachte Suchmaschine. Anstatt nach spezifischen Begriffen zu suchen, kann die Nutzerin zunächst ihre Interessen angeben. Dies geschieht mittels einfacher Kategorien wie Psychologie, Sport oder Bücher. Ein Klick auf den Stumble-Button und die Suchmaschine greift sich eine interessante Seite aus dem ganzen Universum des Internets. Man erhält dadurch Zugriff auf etwas, worauf man sonst kaum gekommen wäre. Und anstatt die Zeit mit sinnlosen Youtube-Videos und langweiligen Facebook-Posts zu verbringen kann man genau so gut im Internet "herumstolpern."

Quelle: Pixbay.com, lizenziert unter CC0 1.0.

Industrie 4.0 - (R)Evolution?

Dienstag, 13. Oktober 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Die industrielle Revolution ist schon weit über hundert Jahre her. Die Ereignisse zu dieser Zeit haben massgeblich unsere Wirtschaft, Gesellschaft und Politik geprägt. Die Industrie brachte der sogenannten westlichen Welt – den Industrienationen eben – ihren heutigen Wohlstand.

 

Als Motor unserer Volkswirtschaften stehen auch Industriebetriebe vor grossen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung.

Die Bezeichnung Industrie 4.0 oder „die vierte Revolution“ bezeichnet die zunehmende Verschmelzung von Informatik und traditionellen Industrieprozessen wie der Fertigungstechnik oder Logistik.

 

Längst sind wir uns gewohnt, dass viele Prozesse und Arbeiten von Robotern und Maschinen und nicht von Menschen ausgeführt werden. Vielfach können diese Roboter – auf einer mechanischen Ebene – kaum noch perfektioniert werden. Was aber verbessert werden kann, ist z.B. die Kommunikation zwischen den einzelnen Robotern und Maschinen – Stichwort Internet der Dinge.

Doch nicht nur bei den Maschinen selber schreitet die Informatisierung der Industrie voran.

 

Denn es gibt nach wie vor Bereiche, in denen der Mensch (noch) nicht ersetzbar ist. Dies bedeutet aber nicht, dass hier keine Neuerungen möglich wären. Auch der Faktor Mensch arbeitet im Industriebereich immer mehr mit der Informatik zusammen, so beispielsweise mit Hilfe von Wearables. Ein gutes Beispiel dafür ist ProGlove, ein Handschuh, der z.B. Logistikmitarbeitenden das Scannen von Paketen abnimmt. Ebenfalls ist dank Sensoren die Aufzeichnung von Arbeitsabläufen möglich – so können Fehler zurückverfolgt oder gar vermieden werden.

Einen ersten Eindruck, was sogar mit einem so einfachen Gadget wie einem „intelligenten“ Handschuh möglich ist, können Sie in diesem Video erfahren.

 

Quelle: Wikipedia.org, lizenziert unter CC BY SA 3.0

E-Mail Monitoring im Unternehmen: Was ist erlaubt?

Dienstag, 13. Oktober 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

Effizienz ist wahrscheinlich etwas, was sich jeder Unternehmer oder Manager in seinem Unternehmen wünscht. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, gerade durch den Einsatz von neuer Technologie die Effizienz im Unternehmen zu steigern.

 

Doch wenn es auf den Faktor Mensch ankommt, können auch die innovativsten Apps und Programme die Effizienz nicht zu 100% sicherstellen. Schliesslich kommt es immer auf den einzelnen Mitarbeitenden an.

 

Daher ist es mehr als naheliegend, eine gewisse Kontrolle über die Tätigkeiten von Arbeitnehmenden während der Arbeitszeit auszuüben. Mit Methoden wie Textanalyse liesse sich z.B. einfach beobachten, ob ein Arbeitnehmer privat oder geschäftlich während der Arbeitszeit tätig ist.

Die Grenze zwischen erlaubter Kontrolle und einer unerlaubten Verletzung der Privatsphäre des Mitarbeitenden ist dabei aber sehr fein.

 

Deshalb ist in diesem Artikel die rechtliche Situation in der Schweiz und Deutschland kurz zusammengestellt.

 

Schweiz: Absolut verboten ist die Überwachung von privatem E-Mail-Verkehr von Arbeitnehmern. Selbst wenn der Arbeitgeber in einer Betriebsordnung bzw. einem Nutzungsreglement die private Nutzung untersagt, darf er als privat gekennzeichnete Mails nicht lesen. Ob das Nutzungsverbot eingehalten wird, darf der Arbeitgeber nur über die Betreffzeile überprüfen. Auf jeden Fall ist gemäss dem Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten die systematische Überwachung mittels content-scanning untersagt, da sie nicht erforderlich bzw. verhältnismässig ist. Erlaubt ist aber die Überwachung des geschäftlichen Mailverkehrs, jedoch muss diese dann dem Grundsatz der Verhältnismässigkeit genügen und dem Arbeitnehmer im Voraus mitgeteilt werden.

 

Deutschland: In Deutschland wird unterschieden, ob die private Nutzung von E-Mails am Arbeitsplatz erlaubt ist oder nicht. Ist sie es nicht, so darf der Arbeitgeber grundsätzlich alle E-Mails überwachen. Aber auch hier gilt als Schranke der sog. Persönlichkeitschutz: ist eine Mail als privat gekennzeichnet, so darf der Arbeitgeber sie auf keinen Fall lesen.

 

Ist hingegen die private Nutzung des geschäftlichen Mailaccounts erlaubt, so gilt der Arbeitgeber als Dienstanbieter i.S. des TKG (Telekommunikationsgesetz). Er ist also an das Fernmeldegeheimnis gemäss § 88 TKG gebunden. Dies bedeutet konkret, dass er sich wie ein Telekom-Anbieter (z.B. Deutsche Telekom) zu verhalten hat und die Daten nicht überwachen darf.

 

Auf jeden Fall ist auch hier die systematische Überwachung des E-Mail-Verkehrs der Arbeitnehmenden verboten. Dies ergibt sich aus Art. 2 Abs. 1 GG i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG, da ein solcher Eingriff dem Grundsatz der Erforderlichkeit nicht genügt, denn der Arbeitgeber kann das Ziel (Missbrauch der geschäftlichen Mailadresse) auch mit einem milderen Mittel (z.B. Stichproben) erreichen.

 

Quelle: Wikimedia Blog, lizenziert unter CC0 1.0.

Überholen uns die Roboter?

Dienstag, 13. Oktober 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

Fleissig arbeiten wir an der stetig weiteren Entwicklung neuer Maschinen, Roboter und Apps. In diesem Zusammenhang beschäftigt Wissenschaftler und Philosphen schon seit langem die Frage: Was geschieht wenn uns die künstliche Intelligenz überholt? Der Philosoph Nick Bostrom erklärt in diesem TED-Talk eindrücklich, worum es bei Künstlicher Intelligenz wirklich geht.

 

 

 

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

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