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Überraschungen beim digitalen Reifegrad - Vortrag von Andrea Back

Montag, 15. Mai 2017
von Sabine Berghaus in der Kategorie Digital | 0 Kommentare

 

Am diesjährigen Information Management & Digital Transformation Forum hielt Andrea Back einen Vortrag zu den Ergebnissen der Digital Maturity & Transformation Studie. Besonderes Augenmerk richtete sie auf die Überraschungen, die sich bei den Studienergebnissen ergeben haben:


Entgegen der Vermutung, dass Manager mittlerweile von Assessments zum digitalen Reifegrad überhäuft werden und daher das Interesse an diesem Thema sinkt, nahmen dieses Jahr die Zahl der Teilnahmen noch einmal zu, vor allem auch die der Teilnehmenden aus Geschäfts- und Abteilungsleitung. Eine weitere Überraschung war, dass Industrieunternehmen, die in den vergangenen Jahren die niedrigsten Reifegrade erreicht hatten, in diesem Jahr sowohl bei den Teilnahmezahlen als auch beim Reifegrad die grössten Zuwächse zeigten. Ausserdem überraschte eine weitere Branche, die sich in den letzten Jahren eher als Spätzünderin erwiesen hatte - die Verwaltung. Mit Swisstopo gewann das Bundesamt für Landestopografie den Digital Transformation Award, da sie - trotz Regularien, kleinem Team und geringem Budget - grosse Fortschritte in der digitalen Transformation unternommen haben. 

 

Alle Ergebnisse der Digital Maturity & Transformation Studie können Sie hier herunterladen: www.crosswalk.ch/dmtr2017

Panel an der Jahrestagung des VHB am 8. Juni

Montag, 15. Mai 2017
von Elsy Zollikofer in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Die Jahrestagung des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB) 2017 findet an der Universität St.Gallen unter dem Generalthema „From Insight to Impact – Erkenntnis mit Wirkung“ statt. Im Vordergrund steht dabei die Diskussion über die Relevanz von universitärer Forschung für die Praxis sowie die Möglichkeiten, Wissenschaft und Praxis enger miteinander zu verknüpfen.

Frau Prof. Dr. Andrea Back wird am 8. Juni ein Panel moderieren unter dem Motto "MOOCs und Co. - digitale Rivalen der Universitäten?".

 

Hintergrundinformationen: Im Silicon Valley entstehen die ersten (Hoch)Schulen, die auf der Basis von digitalen, insbesondere Video-Lerninhalten, grundsätzlich neu konzipiert sind. Udacity bietet Nanodegrees an; die rein digital gestartete Khan Academy hat eine Khan Lab School mit physischem Standort gegründet; und die Hochschule Minerva zügelt ihren Campus und die Studierenden jährlich in einen anderen Kontinent.

Bekannter sind Online-Kurse im Videoformat, sogenannte MOOCS – Massive Open Online Courses, u.a. auf den Plattformen von Coursera, edX, Iversity und openSAP.

 

Dies sind einige Fragestellungen an die Gesprächsteilnehmer, die Erfahrungen aus Sicht der verschiedenen Rollen der Beteiligten einbringen: Werden Studierende lieber diese Online-Kurse belegen als die herkömmlichen Lehrveranstaltungen der Universitäten? Beginnt mit den neu konzipierten Angeboten eine Disruption der Gestaltungs- und Geschäftsmodelle von Universitäten wie wir sie heute kennen? Welche Strategien für Innovationen in der Lehre verfolgen Universitäten mit MOOCs und Co.?

Gesprächsteilnehmer des Panels sind: 

  • Jacqueline Gasser-Beck (Universität St.Gallen, Teaching Innovation Lab)
  • Dr. Joël Luc Cachelin (Wissensfabrik, Schweiz)
  • Michael J. Müller (Swissnex, Boston) 
  • Prof. Dr. Christian Wagner (City University of Hong Kong)
  • Prof. Dr. Harald Sack (FIZ Karlsruhe - Leibniz Institut für Informationsinfrastruktur)

Unsere Linktipps im Mai

Samstag, 13. Mai 2017
von Sabine Berghaus in der Kategorie Leseempfehlungen | 0 Kommentare

Wie Google das Klassenzimmer übernimmt 

Dank günstiger Laptops und gratis Apps ist Google bereits bei Schulkindern allgegenwärtig. Doch welche Folgen hat dies für die Schulen? Natasha Singer geht dem in ihrem Artikel in der New York Times nach. 

 

10 Mythen über Machine Learning 

Was kann "künstliche Intelligenz" eigentlich leisten und was nicht. Pedro Domingos, Professor an der Universität Washington, erklärt die 10 wichtigsten Mythen und die eigentlichen Fakten zum Thema Machine Learning. 

 

Das neue "mmb Learning Delphi" - Corporate Learning wird Cyber-Learning

In Maschinen „umhergehen“, um Abläufe in diesen „Black Boxes“ zu verstehen, gefahrlos üben, einen Tank zu reparieren und Coaches im virtuellen Raum treffen, die sich an ganz anderen Orten befinden – geht es nach vielen Expertinnen und Experten im aktuellen mmb Learning Delphi, so verlagert sich ein Teil des betrieblichen Lernens in computergenerierte Räume (Virtual Reality). Die Ergebnisse des mmb Learning Delphi stehen jetzt als „mmb-Trendmonitor I/2017“ zum Download bereit. 

9 Plattformen zum Programmieren lernen

Freitag, 12. Mai 2017
von Vanessa Guggisberg in der Kategorie E-Learning | 4 Kommentare

 

 

Man hört immer wieder, fast schon täglich, dass Code die neue Art der "Schriftkundigkeit" (Engl. Literacy) ist. In seinem Blog hat Larry Kim, CEO von Mobile Monkey, nicht nur Gründe, wieso man Coden lernen sollte, zusammengetragen, sondern stellt auch 9 Plattformen vor, auf denen man verschiedene Programmiersprachen lernen kann - spielerisch und in Apps, also anytime, anywhere. 

 

Ich werde mir über den Sommer die beiden Plattformen Codeacadmy Hour of Code und Mimo (Javvy für Java) näher anschauen. Codeacademy eher für die Zeitblöcke, wo ich mir regelmässig Zeit nehmen werde, und Javvy für zwischendurch, sei es, auf den Zug wartend oder zwischen zwei Meetings. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten.

 

Bildquelle: Maxpixel

 

Kennen Sie noch den Indicaball? Jetzt als Kamera!

Freitag, 12. Mai 2017
von Vanessa Guggisberg in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

 

Als Kind hat man doch immer gerne mit dem Indicaball gespielt. Er ist zurück und schiesst sogar Bilder! Im Prinzip ist die AER, das aerodynamische Fluggefährt aus den Niederlande, nichts digitales im Gegensatz zu einer Drohne - sondern nur ein Gehäuse für die Gopro. Die AER wird in die Luft geworfen mit dem Ziel ein Selfie von oben zu schiessen. In erster Linie soll das Wurfgerät als günstigere Alternative zu einer Foto-Drohne darstellen, in meinen Augen ist es aber noch viel mehr.

 

Es ist viel weniger kaputtbar als eine filigrane Drohne und simpel aufgebaut. Durch die vier Tragflächen gleitet er langsam und sehr stabil zu Boden. Für Fieldworker, vor allem im Bau, finde ich den Use Case spannend, um schnell einen Überblick über die Baustelle zu bekommen beziehungsweise am Ende eines Tages die Baustelle einfach und zeitsparend zu dokumentieren. Durch die Echtzeit-Übertragung der Fotos von der Gopro auf das Mobile wäre dies somit wiederum eine Lösung für den "Augmented Worker", der hier durch das Wurfgeschoss in Kombination mit einer Gopro und einem Smart Phone bei seiner Arbeit unterstützt wird.

 

Bildquelle: Petapixel 

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Prof. Dr. Andrea Back

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