Newsblog

Jetzt vormerken - St.Gallen Mobile Business Forum 2016

Donnerstag, 12. November 2015
von Sabine Berghaus in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Auch nächstes Jahr laden wir wieder Entscheidungsträger und Experten zum Austausch und Diskussion von aktuellen Mobile Business Themen ein. Das 5. St.Gallen Mobile Business Forum findet am 1. Juni 2016 in St.Gallen statt, mit einem Vorabendprogramm am 31. Mai 2016. Thematisch stehen Enterprise Wearables im Fokus und die Frage, wie smarte und vernetzte Dinge in Geschäftsprozesse oder Produktinnovationen eingebunden werden und Mehrwert stiften können. 

Neue Studie: Digital Maturity & Transformation

Donnerstag, 12. November 2015
von Sabine Berghaus in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

 

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Andrea Back läuft zum Thema "Digital Maturity & Transformation" aktuell wieder eine Online-Erhebung für den Digital Maturity & Transformation Report 2016. Sie erlaubt Organisationen, die eigene Position im digitalen Wettbewerb zu beurteilen: Unter www.digital-maturity-check.ch können Sie noch bis Ende Januar 2016 an der Umfrage teilnehmen und im Anschluss Ihr Ergebnis in Form einer Antwortübersicht und nach Abschluss der Datenerhebung im neuen Jahr Ihr individuelles Reifegrad-Ergebnis erhalten. Unternehmen, die aktiv und erfolgreich ihre digitale Transformation vorantreiben, können sich zudem wieder für den Unternehmenspreis "Digital Transformation Award" von Best of Swiss Web bewerben.

Be My Eyes

Donnerstag, 12. November 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Mit unseren Smartphones in der Tasche können wir bekanntlich fast alles. Nicht nur die grundlegenden Funktionen wie E-Mails, WhatsApp oder ein Word-Dokument verfassen gehören zu unserem Alltag, nein, auch weitaus kompliziertere Tasks lassen sich wunderbar damit erledigen.

 

Oft sind es aber nicht die aufwendigen, komplizierten oder technologisch ausgefeiltesten Apps, welche eine grosse Wirkung entfalten.

Zu ihnen gehört auch Be My Eyes. Be My Eyes ist ein kleines und unkompliziertes Tool mit eigentlich nur einer Funktion: Menschen helfen.

 

Das Tool wurde speziell dazu konzipiert, blinden Menschen zu helfen. Das Prinzip ist dabei ganz einfach. Blinde Menschen finden sich im Alltag dank guter Integration oft super zurecht. Allerdings gibt es trotz grösster Bemühungen immer noch Bereiche, die kaum lösbar scheinen, Situationen in denen man einfach ein Paar Augen braucht.

 

Genau hier setzt Be My Eyes an. Mit der App können Blinde und Sehbehinderte schnell Hilfe von Sehenden anfordern. Sei es um das Ablaufdatum eines Lebensmittels zu erfragen oder zu entscheiden, welches Kleidungsstück angezogen werden soll. Die App löst einen Videoanruf an registrierte Sehende aus. Diese sind dann –im Wahrsten Sinne des Wortes – die Augen der Blinden. Sie können ihnen etwas vorlesen oder etwa sagen, wo sich ein Gegenstand befindet.

 

Damit wird blinden Menschen sicherlich schnell und unkompliziert geholfen. Die Anrufe werden nach Zufallsprinzip auf die Helfer verteilt. Und wer keine Zeit hat abzunehmen, muss kein schlechtes Gewissen haben, denn der Anruf wird in diesem Fall einfach weitergeleitet.

Der Anklang ist gross. Mittlerweile sind über 300'000 Helfer registriert und dies bei nur ca. 30'000 Hilfsbedürftigen. Das Potenzial ist auf jeden Fall da und man darf auf die weitere Entwicklung gespannt sein.

 

Bildquelle: bemyeyes.org

Jodel mir was!

Donnerstag, 12. November 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Digital | 0 Kommentare

Wer bei den Wörtern Jodel und Karma im gleichen Satz an schlechte Allgemeinbildung denkt, hat wohl in den letzten Wochen etwas verpasst.

Jodel ist heutzutage nicht mehr nur der brachiale Gesangsstil der alpinen Bergbewohner, genauso wenig wie Karma nur in der hinduistischen Religion vorzufinden ist.

 

Die Jodel-App ist eine Social-App aus Berlin, die langsam aber sicher den Durchbruch zu schaffen scheint. Jodel lässt seine Nutzer anonym Mitteilungen im Twitter-Stil posten und das im Umkreis von circa 20 Kilometern. Es ist keine Anmeldung erforderlich und auch eine lästige Verlinkung mit Facebook oder Twitter entfällt.

 

Beliebtheit erreicht die App momentan gerade an Universitäten und anderen Hochschulen. Dort wird sie rege als Live-Kommentar zu den Vorlesungen genutzt oder auch einfach als Austauschplattform für den Campus-Klatsch und Tratsch. Und was bekommt man fürs Jodeln? Eben Karmapunkte, mit denen man sich zwar nichts kaufen kann – ausser vielleicht ein wenig Selbstschmeichelei.

 

So lustig es auch klingt – glaubt man Martin Weigert von t3n besteht bei Jodel auch ein gewisses Missbrauchspotenzial gerade im Cyber-Bullying Bereich. Um dies zu verhindern, müssten Schutzmassnahmen eingebaut werden, was aber die Anonymität und somit Attraktivität der App vermindern würde.

 

Eine vertieftere Diskussion zum Jodel-Phänomen ist zudem hier nachzulesen.

 

Bildquelle: Screenshot aus der Jodel App 

Unsere Linktipps im November

Donnerstag, 12. November 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Leseempfehlungen | 0 Kommentare

Virtual Dinner Guest Project

Zusammen zu Abend zu essen: über Grenzen, Kontinente und Kulturen hinweg. Dies ist das Ziel des Virtual Dinner Guest Project. Dazu „treffen“ sich Menschen aus aller Welt zum gemeinsamen Essen – jeder für sich und doch alle zusammen dank Videotelefonie. Mehr dazu finden Sie hier

 

Have I Been Pwned?

Niemand mag Spam. Fast noch weniger mag man, wenn man hört, dass man selber Spams verschickt. Ob dies –oder ein noch schlimmerer Data Breach– der Fall ist, kann man mit diesem Tool überprüfen. 

 

Die Mütter des Computers

Geht man rein nach den Beschäftigungszahlen in der IT-Branche, so ist es mehrheitlich eine Männerdomäne. Dabei waren Frauen von Anfang an bei der Computerentwicklung dabei. Eine Hommage an die Mütter des Computers, nachzulesen in der FAZ

 

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

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