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Kolumne: Video-Serie Pralideen - ein CEO und sein Chauffeur haben mich darauf gebracht

Freitag, 13. November 2015
von Andrea Back in der Kategorie Kolumne | 0 Kommentare

Diesmal ist die Kolumne das erste Video einer Reihe, die ich "Pralideen" nenne. Denn wenn Sie diese Ideenvorstellung anschauen, dauert das nicht länger als man sich Zeit nehmen würde, um eine Praline zu geniessen. Im Video teile ich jeweils eine Idee, meist inspiriert von jemand anderem, die mich zum "Mach's einfach auch, Andrea" bewegt hat. Schauen Sie selbst, und probieren Sie es auch.

 

 

 

Vlog1 from Lehrstuhl Prof. Dr. Andrea Back on Vimeo.

Time Saving Tech Tools

Donnerstag, 12. November 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

Die Zeit, die Zeit. Wer den Roman des Schweizer Autors Martin Suter kennt, weiss, dass darin ein Charakter die These vertritt, dass es Zeit gar nicht gibt.

 

Die herrschende Meinung widerspricht dem jedoch nur teilweise. So manch einer würde sagen, dass es Zeit zwar gibt, aber oft zu wenig davon.

 

Lifehack hat für diese Menschen eine erfrischende Liste von zeitsparenden Online-Tools zusammen gestellt. Ob eine Webseite in 20 Sekunden, einen zeitsparenden Assistenten oder ein gameifiziertes Mailprogramm.  Alle Tools sind darauf ausgerichtet, Zeit zu sparen und die Effizienz zu steigern. Aber am Besten schauen Sie selber hier nach – falls Sie die Zeit dazu finden.

 

Bildquelle: Flickr

Neue Studie: Digital Maturity & Transformation

Donnerstag, 12. November 2015
von Sabine Berghaus in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

 

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Andrea Back läuft zum Thema "Digital Maturity & Transformation" aktuell wieder eine Online-Erhebung für den Digital Maturity & Transformation Report 2016. Sie erlaubt Organisationen, die eigene Position im digitalen Wettbewerb zu beurteilen: Unter www.digital-maturity-check.ch können Sie noch bis Ende Januar 2016 an der Umfrage teilnehmen und im Anschluss Ihr Ergebnis in Form einer Antwortübersicht und nach Abschluss der Datenerhebung im neuen Jahr Ihr individuelles Reifegrad-Ergebnis erhalten. Unternehmen, die aktiv und erfolgreich ihre digitale Transformation vorantreiben, können sich zudem wieder für den Unternehmenspreis "Digital Transformation Award" von Best of Swiss Web bewerben.

Jetzt vormerken - St.Gallen Mobile Business Forum 2016

Donnerstag, 12. November 2015
von Sabine Berghaus in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Auch nächstes Jahr laden wir wieder Entscheidungsträger und Experten zum Austausch und Diskussion von aktuellen Mobile Business Themen ein. Das 5. St.Gallen Mobile Business Forum findet am 1. Juni 2016 in St.Gallen statt, mit einem Vorabendprogramm am 31. Mai 2016. Thematisch stehen Enterprise Wearables im Fokus und die Frage, wie smarte und vernetzte Dinge in Geschäftsprozesse oder Produktinnovationen eingebunden werden und Mehrwert stiften können. 

Be My Eyes

Donnerstag, 12. November 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Mit unseren Smartphones in der Tasche können wir bekanntlich fast alles. Nicht nur die grundlegenden Funktionen wie E-Mails, WhatsApp oder ein Word-Dokument verfassen gehören zu unserem Alltag, nein, auch weitaus kompliziertere Tasks lassen sich wunderbar damit erledigen.

 

Oft sind es aber nicht die aufwendigen, komplizierten oder technologisch ausgefeiltesten Apps, welche eine grosse Wirkung entfalten.

Zu ihnen gehört auch Be My Eyes. Be My Eyes ist ein kleines und unkompliziertes Tool mit eigentlich nur einer Funktion: Menschen helfen.

 

Das Tool wurde speziell dazu konzipiert, blinden Menschen zu helfen. Das Prinzip ist dabei ganz einfach. Blinde Menschen finden sich im Alltag dank guter Integration oft super zurecht. Allerdings gibt es trotz grösster Bemühungen immer noch Bereiche, die kaum lösbar scheinen, Situationen in denen man einfach ein Paar Augen braucht.

 

Genau hier setzt Be My Eyes an. Mit der App können Blinde und Sehbehinderte schnell Hilfe von Sehenden anfordern. Sei es um das Ablaufdatum eines Lebensmittels zu erfragen oder zu entscheiden, welches Kleidungsstück angezogen werden soll. Die App löst einen Videoanruf an registrierte Sehende aus. Diese sind dann –im Wahrsten Sinne des Wortes – die Augen der Blinden. Sie können ihnen etwas vorlesen oder etwa sagen, wo sich ein Gegenstand befindet.

 

Damit wird blinden Menschen sicherlich schnell und unkompliziert geholfen. Die Anrufe werden nach Zufallsprinzip auf die Helfer verteilt. Und wer keine Zeit hat abzunehmen, muss kein schlechtes Gewissen haben, denn der Anruf wird in diesem Fall einfach weitergeleitet.

Der Anklang ist gross. Mittlerweile sind über 300'000 Helfer registriert und dies bei nur ca. 30'000 Hilfsbedürftigen. Das Potenzial ist auf jeden Fall da und man darf auf die weitere Entwicklung gespannt sein.

 

Bildquelle: bemyeyes.org

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

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