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Empfehlung HR Zertifikatskurs in 4 Modulen

Mittwoch, 14. Oktober 2015
von Andrea Back in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Der CAS in HR Value Creation wird vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St.Gallen, unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Antoinette Weibel, durchgeführt. Dieser dauert 12 Tage und findet in 4 Modulen (plus Methodencoaching) am Weiterbildungszentrum der Universität St.Gallen statt. Dabei lernen Sie: 

  1. wie Human Resource Management entscheidend zur Wertschöpfung in modernen Unternehmen beiträgt;

  2. wie Sie Investitionsprojekte in der Sprache der obersten Unternehmensführung kommunizieren und verkaufen können;

  3. wie Sie durch HR-Evidence «harte Fakten und Zahlen» produzieren und wie Sie mit diesen Zahlen die HR-relevante Seite des Unternehmens greifbar machen;

  4. wie moderne Führungskompetenzen Personalmanagement ergänzen und unterstützen.

Das Seminar richtet sich an Führungskräfte mit mehrjähriger Erfahrung, die sich mit Personal- und Führungsfragen auf strategischer Ebene beschäftigen. Als erweiterter Teilnehmerkreis werden auch Fachkräfte in der Rolle des Strategic und Business Partners, des Change Agents, im Bereich HR Analytics und Gesundheitsmanagement angesprochen.

 

Start ist 12. November 2015. Detaillierte Informationen und Anmeldung finden Sie hier.

 

Unsere Linktipps im Oktober

Mittwoch, 14. Oktober 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Leseempfehlungen | 0 Kommentare

Ein bisschen Datenschutz

Was geschieht eigentlich, wenn die Technik dem Datenschutz einen Strich in die Rechnung macht? Dazu hier mehr.

 

Zurück in die Zukunft

Wie haben sich Menschen vor über 100 Jahren unsere Welt vorgestellt? Die Washington Post hat dazu eine interessante Zusammenstellung gemacht.

 

Überforderung durch Smartphones

Ältere Nutzer sind häufig mit dem Bedienen mit Smartphones überfordert. Wie man dies beim App-Design vermeiden kann, können Sie hier nachlesen.

 

Herumstolpern im Internet

Dienstag, 13. Oktober 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Digital | 0 Kommentare

Wir geben es nicht gerne zu, aber es gibt sie trotzdem: Momente in denen wir uns langweilen. Egal wie sehr man bei der Arbeit ausgelastet ist oder wie intensiv die eigenen Hobbies sind – zwischendurch packt jeden Mal die Langeweile.

 

Zugegeben: seit es das Internet gibt, haben sich die Mittel dagegen vervielfacht. Dennoch finden wir uns immer wieder vor denselben Webseiten, auf den gleichen Newsportalen und in den gleichen sozialen Netzen.

 

Dies verhindern kann stumbleupon. Stumbleupon ist eine Art vereinfachte Suchmaschine. Anstatt nach spezifischen Begriffen zu suchen, kann die Nutzerin zunächst ihre Interessen angeben. Dies geschieht mittels einfacher Kategorien wie Psychologie, Sport oder Bücher. Ein Klick auf den Stumble-Button und die Suchmaschine greift sich eine interessante Seite aus dem ganzen Universum des Internets. Man erhält dadurch Zugriff auf etwas, worauf man sonst kaum gekommen wäre. Und anstatt die Zeit mit sinnlosen Youtube-Videos und langweiligen Facebook-Posts zu verbringen kann man genau so gut im Internet "herumstolpern."

Quelle: Pixbay.com, lizenziert unter CC0 1.0.

Industrie 4.0 - (R)Evolution?

Dienstag, 13. Oktober 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Die industrielle Revolution ist schon weit über hundert Jahre her. Die Ereignisse zu dieser Zeit haben massgeblich unsere Wirtschaft, Gesellschaft und Politik geprägt. Die Industrie brachte der sogenannten westlichen Welt – den Industrienationen eben – ihren heutigen Wohlstand.

 

Als Motor unserer Volkswirtschaften stehen auch Industriebetriebe vor grossen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung.

Die Bezeichnung Industrie 4.0 oder „die vierte Revolution“ bezeichnet die zunehmende Verschmelzung von Informatik und traditionellen Industrieprozessen wie der Fertigungstechnik oder Logistik.

 

Längst sind wir uns gewohnt, dass viele Prozesse und Arbeiten von Robotern und Maschinen und nicht von Menschen ausgeführt werden. Vielfach können diese Roboter – auf einer mechanischen Ebene – kaum noch perfektioniert werden. Was aber verbessert werden kann, ist z.B. die Kommunikation zwischen den einzelnen Robotern und Maschinen – Stichwort Internet der Dinge.

Doch nicht nur bei den Maschinen selber schreitet die Informatisierung der Industrie voran.

 

Denn es gibt nach wie vor Bereiche, in denen der Mensch (noch) nicht ersetzbar ist. Dies bedeutet aber nicht, dass hier keine Neuerungen möglich wären. Auch der Faktor Mensch arbeitet im Industriebereich immer mehr mit der Informatik zusammen, so beispielsweise mit Hilfe von Wearables. Ein gutes Beispiel dafür ist ProGlove, ein Handschuh, der z.B. Logistikmitarbeitenden das Scannen von Paketen abnimmt. Ebenfalls ist dank Sensoren die Aufzeichnung von Arbeitsabläufen möglich – so können Fehler zurückverfolgt oder gar vermieden werden.

Einen ersten Eindruck, was sogar mit einem so einfachen Gadget wie einem „intelligenten“ Handschuh möglich ist, können Sie in diesem Video erfahren.

 

Quelle: Wikipedia.org, lizenziert unter CC BY SA 3.0

Überholen uns die Roboter?

Dienstag, 13. Oktober 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

Fleissig arbeiten wir an der stetig weiteren Entwicklung neuer Maschinen, Roboter und Apps. In diesem Zusammenhang beschäftigt Wissenschaftler und Philosphen schon seit langem die Frage: Was geschieht wenn uns die künstliche Intelligenz überholt? Der Philosoph Nick Bostrom erklärt in diesem TED-Talk eindrücklich, worum es bei Künstlicher Intelligenz wirklich geht.

 

 

 

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Prof. Dr. Andrea Back

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