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Mobile Connectivity in Unternehmen

Mittwoch, 16. März 2016
von Bruno Zanvit in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

 

Das Jahr 2015 war aus technologischer Sicht geprägt von neuen Wearables im Konsumentenmarkt. Smarte Armbänder von Jawbone oder Fitbit, die Apple Watch oder Virtual-Reality-Brillen von verschiedenen Anbietern prägten das mediale Interesse. Doch Wearables eröffnen nicht nur im Konsumentenmarkt neue, mannigfaltige Möglichkeiten der Interaktion mit dem eigenen, ständig mit dem Internet verbundenen Gerät. Vor allem in der Geschäftsanwendung dürften Wearables, welche die Interaktion zwischen Mensch und Computer verändern, künftig verschiedenartige Anwendungen finden. Egal, ob in der Industrie, der Gastronomie oder im Gesundheitsbereich. Überall wo Wearables zu besserer oder effizienterer Arbeit beitragen können, indem der User seine aktuelle Tätigkeit durch die Interaktion mit dem Gerät nicht unterbrechen muss, kann auch Nutzenpotenzial für die Anwendung dieser Geräte im Unternehmenskontext eruiert werden. Im Rahmen unserer aktuellen Forschungstätigkeit haben wir einen Beitrag zu "Mobile Connectivity im Unternehmen" in der aktuellen ITbusiness veröffentlicht. Den Artikel können Sie hier lesen und herunterladen. Die Erkenntnisse unserer laufenden Studie zu "Mobile Connectivity - Next Generation Business Solutions" werden am St.Gallen Mobile Business Forum vom 1. Juni präsentiert und diskutiert.

Einkaufen mit Gefühl

Mittwoch, 16. März 2016
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Wer hat nicht schon einmal wütend in die Tastatur gehauen? Die Maustaste in Eile siebzehn Mal zu viel angeklickt? Oder gar den Monitor angeschrien?

 

Zugegebenermassen geschieht dies beim Autor dieses Texts nicht selten. Das Gute dabei ist, dass der Computer dies nicht merkt. So sehr er angeschrien, halb verprügelt oder sonst malträtiert wird – er merkt es in der Regel nicht einmal.

 

Dies könnte sich in absehbarer Zeit aber ändern. Wie Forscher der Universität Lichtenstein in Zusammenarbeit mit Kollegen aus den USA, Hongkong und Deutschland herausgefunden haben, lässt sich auf Grund der Nutzung der Maus und Tastatur die Gefühlslage des Benutzers herausfinden.

 

Diese Erkenntniss könnte in Zukunft insbesondere Online-Händlern wie Amazon und Konsorten nützlich sein. Mit Hilfe eines Plugins könnten sie z.B. herausfinden, wie der Kunde sich fühlt und dadurch ihr Angebot oder Service entsprechend anpassen. So wird ein unzufriedener Kunde wohl kaum die Seite erneut besuchen. Merkt der Anbieter dies rechtzeitig, kann er darauf reagieren und möglicherweise den Kunden doch noch zum Verweilen im Online-Shop bewegen. Den Computer anschreien kann man aber auch dann immer noch, denn ausser der Analyse basierend auf Mausbewegungen liefern die Forscher keine weiteren Möglichkeiten, wie die Emotionen des Nutzers registriert werden können.

 

Bildquelle: pixbay.com

User vs. Customer Experenience

Dienstag, 15. März 2016
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Oft benutzen wir Begriffe, ohne wirklich darüber nachzudenken, was sie genau bedeuten. Noch schlimmer ist es, wenn auch ausgewiesene Experten die genaue Abgrenzung nicht kennen. Dies ist beim Begriffspaar User und Customer Experience (UX und CX) oft der Fall. Gehört User zur Customer Experience? Ist es ein und dasselbe? Oder handelt es sich gar um völlig voneinander verschiedene Begriffe?

 

Eine gute, griffige und praktikable Definition liefern Netania Engelbrecht und Ina Hedwiger in ihren Artikeln.Die beiden Autorinnen sind sich über die grundsätzliche Definition der beiden Ausdrücke zunächst einig. User Experience bezeichnet die Usability von digitalen Produkten und Dienstleistungen, während Customer Experience sämtliche Kundenkontakte (einschliesslich von Web, Mobile oder auch Supportkontakt) umfasst.

 

Die von Engelbrecht entwickelte Definition, wonach die User Experience ein Teil der Customer Experience ist, erweitert Hedwiger um die Employee Experience. Die User Experience gilt nicht nur im Bezug auf Kunden, sondern umfasst alle Personen, die an den digitalen Prozessen beteiligt sind – so eben auch die Mitarbeitenden. Die Definition von Hedwiger ist somit sehr realitätsnah. Eine detailliertere Diskussion findet sich in beiden Artikeln. Ein wenig mehr Klarheit gibt es durch die Lektüre der beiden Artikel durchaus.

Bildquelle: usabilia.com

Webinar mit Sabine Berghaus - Digitalisieren, aber richtig

Freitag, 11. März 2016
von Sabine Berghaus in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 2 Kommentare

 

Die Bedeutung der digitalen Transformation für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen liegt den meisten Entscheidern klar vor Augen. Aber welche strategischen Handlungs- und Innovationsfelder sind tatsächlich erfolgversprechend? Und wie soll man die Einführung und Umsetzung digitaler Innovationen ganz konkret angehen?

 

In diesem Webinar stellen Ihnen Sabine Berghaus (Universität St.Gallen) und Matthias Walter (T-Systems MMS) die spannenden Ergebnisse einer umfassenden Befragung namhafter Unternehmen, wie z.B. Adidas und die Schweizerische Bundesbahnen, im Rahmen der neuen gemeinsamen Studie vor. Auf dieser Basis beleuchten sie anhand konkreter Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte, wie Unternehmen die Digitalisierung auf unterschiedliche Art und Weise interpretieren und im Alltag umsetzen. Sie erleben, wie Sie Innovationsmethoden nutzen und neue digitale Geschäftsmodelle pilotieren können. Und Sie erfahren, warum die Fokussierung der Führungsmannschaft für den erfolgreichen Weg der Digitalen Transformation unverzichtbar ist.

 

Die Aufzeichnung des Webinars können Sie hier anfordern. 

Call for USE CASES: Smart - Augmented - Connected: Die nächste Stufe von Mobile Business Innovation mit Wearable- und IoT-Technologien

Dienstag, 16. Februar 2016
von Andrea Back in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

 

Tablets und Smartphones sind als Workplace-Technologien etabliert. Die nächste Generation von Mobile Business Solutions macht sich das Potential von Wearable- und IoT-Technologien zu Nutze. 

Sie kennen Anwendungsbeispiele oder sind selbst an einem Use Cases beteiligt? Gerne nehmen wir Ihr Fallbeispiel in unsere Studie "Mobile Connectivity - Next Generation Business Solutions" mit auf. Für die Use-Case-Sammlung sind wir an Prototypen ebenso wie an bereits im Markt etablierten Anwendungsbeispielen aus allen Branchen interessiert. Je ein Beispiel zu Konzepten, Projekten und Use Cases finden auf Slideshare. Für Ihre Inputs bis zum 30. April genügt ein kurzes Mail an bruno.zanvit@unisg.ch, wir melden uns dann zurück. Die Resultate der Studie werden am fünften St.Gallen Mobile Business Forum vom 01. Juni 2016 im Hotel Einstein präsentiert und diskutiert.

 

Bildnachweis: http://cicret.com/wordpress/

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Prof. Dr. Andrea Back

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