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Mobile Productivity Umfrage - Täglich mehr als 1 Std. Handy-Arbeit so nebenbei

Mittwoch, 10. Februar 2016
von Andrea Back in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

 

Die meisten Leute haben eine überaus glückliche Liaison mit ihrem Mobiltelefon. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter rund 850 Handy-Nutzern, die Wrike, ein Anbieter von Online-Projektmanagement-Software, durchgeführt hat. In der kurzen Slideshare Präsentation "Are You Married to Mobile" erfahren wir in sechs Einblicken, wie es mit dem Beziehungsglück steht. Mit den Aussagen 1-5 stimme ich voll überein, bei Nr. 6: "Life is better with our mobiles",  muss ich länger, ja immer noch, nachdenken. Dafür kann ich das Fazit der Befragung mit einer Empfehlung sofort abnicken: "As long as we limit our gaming apps and unplug during dinner time, we and our mobiles can live happily ever after". Mir jedenfalls fällt dieses Verhalten gar nicht schwer.

 

Bildnachweis: https://pixabay.com/de/liebe-zuneigung-vorliebe-romantik-163851/

Learn to Fly

Mittwoch, 10. Februar 2016
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Digital | 0 Kommentare

Der langersehnte Menschheitstraum vom Fliegen scheint bald zum Greifen nahe. Dank Flugzeugen und Helikoptern kann der Mensch zwar schon lange die Lüfte erkunden. Aber alleine in oder mit einem Fluggerät zu fliegen – das ist bisher nur wenigen zugänglich.

 

Gleich zwei Produkte haben in den letzten Wochen für Aufmerksamkeit gesorgt. So ermöglicht JetPack Aviation ein James Bond gleiches Rumschwirren mit einem Jet Pack, einer Art fliegendem Rucksack. Vergnügen ist dabei vorprogrammiert, wie man im Video unten unschwer erkennen kann.

 

Der Chinesische Dronenhersteller Ehang geht da einen anderen Weg. Ziel ist es, mit einer Drohne einen Menschen von A nach B transportieren zu können und das ohne sein Zutun. Es wäre eine Art Lufttaxi, welches aber ohne Pilot und nur Dank Computersteuerung fliegt. Zudem soll es mit Hilfe leistungstarker Batterien und elektrischem Antrieb auch besonders umweltverträglich sein. Ob ein funktionierender Prototyp vorhanden ist und inwiefern die Ehang-Maschine überhaupt realisierbar ist, ist nach wie vor fraglich, wie The Verge berichtet.

 

Ein kleiner Vorgeschmack sind die untenstehenden Videos dennoch.

 

 

 

 

Teilnahmebericht zum Seminar Video Abstracts drehen

Mittwoch, 10. Februar 2016
von Andrea Back in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

 

Auf so ein Seminar hatte ich gewartet. In nur einem Tag lernt man, ein Video-Abstract über sein wissenschaftliches Projekt zu produzieren. Und das ohne kostspielige Ausrüstung, sondern mit dem Smartphone, das unsereiner ohnehin hat. Aber das Beste daran ist, dass ein gelungenes Werk - wie ein Journal-Artikel - von der Bibliothek rechtssicher publiziert und mit einem eindeutigen Zitierlink (DOI) versehen wird. Das bietet das TIB AV-Portal.


Wenn jemand nach nur drei persönlichen Learnings fragen sollte, die ich aus dem Seminar mitgenommen habe und weitersagen möchte, dann diese: 

  • Der Löwenanteil der Zeit und Übungen fliesst, sehr zurecht, in das Feilen am Text. Wie bei einem "Elevator-Pitch" muss es gelingen, mit deutlich weniger als 200 Worten auszukommen.
  • Gruppenarbeit mit jemand Fachfremden ist sehr empfehlenswert. Das ist die Nagelprobe, ob die Video-Botschaft allgemeinverständlich ist. Der Clip ist nicht die Bewegtbebilderung des Text-Abstracts zum Zeitschriftenartikel.
  • An Ausrüstung, Content und Tools wird kein Video-Abstract-Vorhaben scheitern müssen. Bei Ausrüstung hilft Selbstgemachtes, z.B. ein mit Lego selbst gebauter Untersatz auf Rädern für Kamerfahrten. Frei nutzbaren Sound findet man z.B. auf incompetech.com, und Video-Footage z.B. auf arkive.org. Und wer kein PC-Schnittprogramm nutzen mag, kann es gleich unterwegs mit der App PowerDirector versuchen. Fast all das in einem bietet der Youtube Video Manager.

Wer noch mehr Eindrücke haben möchte, wie das Seminar sich gestaltete: Ausschnitte aus Teilnehmerproduktionen gibt es hier (unser Wearables-Clip kommt auch vor). Snapshots von #PopSci2016 als Fotoserie hier.

Digital Natives in der Arbeitswelt

Dienstag, 9. Februar 2016
von Ivan Marijanovic in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

Digital Natives – bei diesem Begriff denken viele von uns zwangsläufig an Jugendliche mit Smartphones oder Smartwatches, Babys, die auf ihrem Tablet das Alphabet lernen oder junge Erwachsene, deren nahezu ganzes soziales Leben sich auf dem kleinen leuchtenden Bildschirm vor ihren Augen abspielt.

 

Die Digital Natives sind und können aber bei Weitem mehr. Und bald werden sie es auch müssen, denn in nicht allzu ferner Zukunft wird diese Generation ihren Platz in der Arbeits- und Berufswelt finden müssen.

 

Spannend ist dabei zu beobachten, dass sich mit dem Eintritt der Digital Natives in die Arbeitswelt gerade der Arbeitsmarkt höchstwahrscheinlich verändern wird.

Anne Loehr analysierte für die Huffington Post wie diese Veränderung der Arbeitsmarktstruktur durch die Digital Natives ablaufen wird. Neben veränderter demographischer Strukturen und flacherer Hierarchie werden vor allem zwei Faktoren wichtig sein.

 

Zum einen wird die klassische Ausbildung an Universitäten und Fachhochschulen nicht mehr eine solch dominante Rolle spielen - dank kostenloser Bildung aus MOOCs usw. Ebenso werden auch die zukünftigen Führungspositionen von Digital Natives besetzt. Dies bedeutet, dass Digitales nicht mehr etwas besonderes sein wird, sondern einfach alltäglich. Gleichzeitig werden Informationen viel schneller benötigt, was zu schnelleren Entscheidungen führen wird. Des Weiteren wird sich die Interaktion zwischen und innerhalb von Unternehmen, aber auch zwischen Kunden und Unternehmen intensivieren, so Loehr. Und nicht zuletzt wird Virtual Reality auch im Unternehmenskontext zunehmend an Bedeutung gewinnen.

 

Bildquelle: pexels.com

Erfolgsrezept für Startups

Dienstag, 9. Februar 2016
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Mobile Business | 1 Kommentar

So manch einer von uns hatte doch schon eine grandiose Geschäftsidee. Das könnte doch der nächste Erfolg sein – und ich der nächste Bill Gates, Steve Jobs oder Elon Musk.

 

Doch der Weg zum erfolgreichen Unternehmen ist lang und steinig. Wer es – anders als wohl so viele – schafft, auch schon ein Startup zu gründen, hat bereits viel erreicht. Ein Startup ist aber nur der erste Schritt und der Erfolg lässt oft auf sich warten.

 

Dabei stellt sich wohl oft die Frage nach dem Warum. Warum haben gewisse Startups Erfolg und andere nicht. Ist es die Idee oder das Produkt an sich? Die Finanzierung? Der Businessplan? Oder vielleicht doch einfach das unternehmerische Geschick der Gründer?

 

Bill Gross, Gründer von idealab, spricht in seinem TED-Talk über den einen relevanten Faktor, welcher Startups zum Erfolg führen kann. 

Welcher das ist, können Sie im untenstehenden Video selbst erfahren.

 

 

 

 

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Prof. Dr. Andrea Back

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