Newsblog

Five Hours of Smartphone

Donnerstag, 12. November 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Mobile Business | 1 Kommentar

Es ist mittlerweile zur Routine geworden. Ob beim Warten auf den Bus, in der Pause zwischendurch oder auch während einer besonders unangenehmen Gesprächspause: Der Griff zum Smartphone.

 

Klar, werden Einige sagen, das Smartphone hat auch zahlreiche Gebrauchsgegenstände ersetzt: den Terminkalender, das Telefonbuch, die Armbanduhr. Ohne gross überlegen zu müssen, wissen wir: wir nutzen unseren mobilen Begleiter weitaus häufiger als es noch vor 10 Jahren der Fall war. Doch wie viel benutzen wir unser Handy wirklich?

 

Eine kleine Studie der Lancaster University, Nottingham Trent University, University of Lincoln und der University of the West of England hat genau dies untersucht. In der Studie wurden 29 Teilnehmer (zugegebenermassen eine kleine Sample Grösse) über zwei Wochen hin überwacht. Dies wurde mittels einer App erreicht, welche den Zugriff auf das Smartphone genau messen konnte.

 

Das Ergebnis ist etwas ernüchternd: Rund fünf Stunden verbrachten die Studienteilnehmer pro Tag an ihrem Smartphone (Medianwert). Zählt man dies zu den durchschnittlichen 8 Stunden Arbeit und 8 Stunden Schlaf pro Tag hinzu, so blieben den Teilnehmern nur rund 3 Stunden für soziale Kontakte, Essen und Freizeit. Was allerdings beachtet werden muss ist, dass der grösste Teil unserer Smartphonenutzung während anderen Tätigkeiten stattfindet. Dennoch erscheint dies ein recht hoher Wert zu sein. Wenn wir nur die Zeit auf die Hälfte kürzen würden, hätten wir somit 2,5 Stunden mehr pro Tag zur Verfügung. Doch was würden wir damit bloss anfangen?

 

Bildquelle: Pexels.com

Neue Studie: Digital Maturity & Transformation

Donnerstag, 12. November 2015
von Sabine Berghaus in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

 

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Andrea Back läuft zum Thema "Digital Maturity & Transformation" aktuell wieder eine Online-Erhebung für den Digital Maturity & Transformation Report 2016. Sie erlaubt Organisationen, die eigene Position im digitalen Wettbewerb zu beurteilen: Unter www.digital-maturity-check.ch können Sie noch bis Ende Januar 2016 an der Umfrage teilnehmen und im Anschluss Ihr Ergebnis in Form einer Antwortübersicht und nach Abschluss der Datenerhebung im neuen Jahr Ihr individuelles Reifegrad-Ergebnis erhalten. Unternehmen, die aktiv und erfolgreich ihre digitale Transformation vorantreiben, können sich zudem wieder für den Unternehmenspreis "Digital Transformation Award" von Best of Swiss Web bewerben.

Be My Eyes

Donnerstag, 12. November 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Mit unseren Smartphones in der Tasche können wir bekanntlich fast alles. Nicht nur die grundlegenden Funktionen wie E-Mails, WhatsApp oder ein Word-Dokument verfassen gehören zu unserem Alltag, nein, auch weitaus kompliziertere Tasks lassen sich wunderbar damit erledigen.

 

Oft sind es aber nicht die aufwendigen, komplizierten oder technologisch ausgefeiltesten Apps, welche eine grosse Wirkung entfalten.

Zu ihnen gehört auch Be My Eyes. Be My Eyes ist ein kleines und unkompliziertes Tool mit eigentlich nur einer Funktion: Menschen helfen.

 

Das Tool wurde speziell dazu konzipiert, blinden Menschen zu helfen. Das Prinzip ist dabei ganz einfach. Blinde Menschen finden sich im Alltag dank guter Integration oft super zurecht. Allerdings gibt es trotz grösster Bemühungen immer noch Bereiche, die kaum lösbar scheinen, Situationen in denen man einfach ein Paar Augen braucht.

 

Genau hier setzt Be My Eyes an. Mit der App können Blinde und Sehbehinderte schnell Hilfe von Sehenden anfordern. Sei es um das Ablaufdatum eines Lebensmittels zu erfragen oder zu entscheiden, welches Kleidungsstück angezogen werden soll. Die App löst einen Videoanruf an registrierte Sehende aus. Diese sind dann –im Wahrsten Sinne des Wortes – die Augen der Blinden. Sie können ihnen etwas vorlesen oder etwa sagen, wo sich ein Gegenstand befindet.

 

Damit wird blinden Menschen sicherlich schnell und unkompliziert geholfen. Die Anrufe werden nach Zufallsprinzip auf die Helfer verteilt. Und wer keine Zeit hat abzunehmen, muss kein schlechtes Gewissen haben, denn der Anruf wird in diesem Fall einfach weitergeleitet.

Der Anklang ist gross. Mittlerweile sind über 300'000 Helfer registriert und dies bei nur ca. 30'000 Hilfsbedürftigen. Das Potenzial ist auf jeden Fall da und man darf auf die weitere Entwicklung gespannt sein.

 

Bildquelle: bemyeyes.org

Financial Abstraction

Donnerstag, 12. November 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

Ob Debit- oder Kreditkarte, Überweisung, Mobile Payment oder P2P-App: immer häufiger benutzen wir in unserem Alltag kein Bargeld mehr. Dies hat bei weitem viele Vorteile, z.B. niedrigere Transaktionskosten oder sogar höhere Sicherheit. Ausserdem ist es einfach bequem.

 

Manche kennen dabei vielleicht das Gefühl, dass man mehr Geld ausgibt, wenn man Bargeld dabei hat. Oder anders gesagt: man hat das Gefühl, weniger Geld auszugeben, wenn man mit Kreditkarte oder Überweisung bezahlt. Das Geld wird zu einer blossen Ziffer auf dem Display degradiert – es wird weniger greifbar.

 

Der Begriff Financial Abstraction beschreibt genau dies. Je abstrakter unsere Vorstellung von Geld wird, desto mehr verändert sich auch unser Umgang damit. Das muss nicht unbedingt genau die oben beschriebene Wirkung haben, es könnte genau so gut das Gegenteil sein. Der Punkt ist, dass sich eben unser Umgang mit Geld dadurch – auf irgendeine Weise – verändert.

 

Adam Caroll hat dazu ein Experiment gemacht. In seinem gleichsam unterhaltsamen wie lehrreichen TEDx-Talk erklärt er das Konzept und die Effekte der Financial Abstraction.

 

 

Time Saving Tech Tools

Donnerstag, 12. November 2015
von Ivan Marijanovic in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

Die Zeit, die Zeit. Wer den Roman des Schweizer Autors Martin Suter kennt, weiss, dass darin ein Charakter die These vertritt, dass es Zeit gar nicht gibt.

 

Die herrschende Meinung widerspricht dem jedoch nur teilweise. So manch einer würde sagen, dass es Zeit zwar gibt, aber oft zu wenig davon.

 

Lifehack hat für diese Menschen eine erfrischende Liste von zeitsparenden Online-Tools zusammen gestellt. Ob eine Webseite in 20 Sekunden, einen zeitsparenden Assistenten oder ein gameifiziertes Mailprogramm.  Alle Tools sind darauf ausgerichtet, Zeit zu sparen und die Effizienz zu steigern. Aber am Besten schauen Sie selber hier nach – falls Sie die Zeit dazu finden.

 

Bildquelle: Flickr

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Prof. Dr. Andrea Back

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