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Webinar mit Sabine Berghaus - Digitalisieren, aber richtig

Freitag, 11. März 2016
von Sabine Berghaus in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 2 Kommentare

 

Die Bedeutung der digitalen Transformation für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen liegt den meisten Entscheidern klar vor Augen. Aber welche strategischen Handlungs- und Innovationsfelder sind tatsächlich erfolgversprechend? Und wie soll man die Einführung und Umsetzung digitaler Innovationen ganz konkret angehen?

 

In diesem Webinar stellen Ihnen Sabine Berghaus (Universität St.Gallen) und Matthias Walter (T-Systems MMS) die spannenden Ergebnisse einer umfassenden Befragung namhafter Unternehmen, wie z.B. Adidas und die Schweizerische Bundesbahnen, im Rahmen der neuen gemeinsamen Studie vor. Auf dieser Basis beleuchten sie anhand konkreter Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte, wie Unternehmen die Digitalisierung auf unterschiedliche Art und Weise interpretieren und im Alltag umsetzen. Sie erleben, wie Sie Innovationsmethoden nutzen und neue digitale Geschäftsmodelle pilotieren können. Und Sie erfahren, warum die Fokussierung der Führungsmannschaft für den erfolgreichen Weg der Digitalen Transformation unverzichtbar ist.

 

Die Aufzeichnung des Webinars können Sie hier anfordern. 

Call for USE CASES: Smart - Augmented - Connected: Die nächste Stufe von Mobile Business Innovation mit Wearable- und IoT-Technologien

Dienstag, 16. Februar 2016
von Andrea Back in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

 

Tablets und Smartphones sind als Workplace-Technologien etabliert. Die nächste Generation von Mobile Business Solutions macht sich das Potential von Wearable- und IoT-Technologien zu Nutze. 

Sie kennen Anwendungsbeispiele oder sind selbst an einem Use Cases beteiligt? Gerne nehmen wir Ihr Fallbeispiel in unsere Studie "Mobile Connectivity - Next Generation Business Solutions" mit auf. Für die Use-Case-Sammlung sind wir an Prototypen ebenso wie an bereits im Markt etablierten Anwendungsbeispielen aus allen Branchen interessiert. Je ein Beispiel zu Konzepten, Projekten und Use Cases finden auf Slideshare. Für Ihre Inputs bis zum 30. April genügt ein kurzes Mail an bruno.zanvit@unisg.ch, wir melden uns dann zurück. Die Resultate der Studie werden am fünften St.Gallen Mobile Business Forum vom 01. Juni 2016 im Hotel Einstein präsentiert und diskutiert.

 

Bildnachweis: http://cicret.com/wordpress/

Kolumne: Unterrichten - Kochen - Shoppen. FLIPPED geht alles besser

Dienstag, 16. Februar 2016
von Andrea Back in der Kategorie Kolumne | 2 Kommentare

 

Von Flipped Classroom bzw. Flipped Teaching haben Sie bestimmt schon gehört. Die übliche Reihenfolge, erst Stoffvermittlung - dann Hausaufgaben, wird dabei vertauscht. Dozenten machen den Einstieg also nicht mit einer "Vorlesung". Man trifft sich, um den zu Hause - z.B. via MOOC - eigenständig erarbeiteten Stoff vertieft zu diskutieren und anzuwenden.

 

Trends sind ja oft Zeitgeist, und nicht einzelne Vorkommnisse. In letzter Zeit hatte ich nämlich den Eindruck, dass FLIPPED als Prinzip auch in anderen Lebensbereichen gilt und mir zur Handlungsmaxime werden sollte.

 

Beim Kochen probiere ich immer gerne mal etwas Neues aus. Cannelloni hatte ich noch nie gemacht. Bis zum Schritt des Füllens der Cannelloni lief alles prima. Dann scheiterte ich jedoch mit zwei Arbeitspraktiken. Die Hackfleischmasse mit dem Teelöffel reinstopfen, erwies sich als langwierig und ausschussträchtig. Die Alternative mit Spritzbeutel produzierte viel Geschirr zum Spülen, funktionierte aber auch nicht; die Füllung war zu dick und blieb stecken. Dann der rettende Gedanke: Youtube weiss doch alles! Und siehe da, 3 Sekunden dieses Videos mit dem Trick "Cannelloni füllen", reichten und das Problem war gelöst.

Die Lehre aus der Geschichte? FLIP it - Lieber gleich Youtooglen, nicht erst nachschlagen, wenn man nicht weiter kommt.

 

Dann noch diese Erfahrung. Nach meinem Seminartag, wie man Video-Abstracts zu seinem Forschungsprojekt, ohne aufwendige Ausrüstung nur mit Smartphone, erstellt, war ich bereit, mir ein Handy-Stativ zu kaufen. Ich zog Ladengeschäfte dem Online-Shopping vor, damit es auch wirklich passte. Das Ergebnis war ein ausgedehnter Stadtspaziergang: Migros Electronics, Interdiscount, Mobile Zone, Swisscom Shop. Alle hatten zwar Selfie-Stäbe, aber kein Smartphone-Stativ. Also doch Webshops, aber da war das Angebot erschlagend. Das führt bei vielen zu Kaufabstinenz. Aus der Sackgasse half mir auch da ein Klick auf "Filme suchen" weiter. Dass man sich das mit einem vorhandenen Stativ selber basteln kann, auf die Idee wäre ich gar nicht gekommen. Im Schubladen-Gerümpel fand sich ein Stück Muster-Parkett, und das ist jetzt mein Smartphone-Adapter, siehe Foto. Es funktioniert prima, bin vor Freude fast ausgeflipped.

 

Mein Fazit: How-to-Videos sollte man im FLIPPED-Teaching-Modus nutzen: Nicht erst Nachschlagen, wenn man in Problemen feststeckt, sondern vorm Loslegen aufschlauen und gleich umsetzen. Haben Sie nicht auch selbsterlebte Beispiele dafür?

Neue Studie: Wie packen Unternehmen die Digitale Transformation an?

Donnerstag, 11. Februar 2016
von Elsy Zollikofer in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

 

Der erste Teil der Studie von Sabine Berghaus und Andrea Back, die in Zusammenarbeit mit T-Systems Multimedia Solutions angefertigt wurde, bietet die Möglichkeit hinter die Kulissen der Digitalisierung zu schauen. Es wurde anhand von Interviews und Fallstudien untersucht, wie Unternehmen die Strategie für ihre digitale Transformation konkret planen, welche äusseren Einflussfaktoren wichtig sind, welche Aktivitäten koordiniert werden und welche Fehler gemacht wurden. 

 

Die Studie legt den Schwerpunkt nicht auf eine Erklärung des Phänomens der digitalen Transformation oder eine Gesamtuntersuchung des Marktes, sondern bietet anhand von konkreten Erfahrungsberichten Inspiration für jeden, der für sein Unternehmen eine Transformationsstrategie ausarbeitet.

 

Hier finden Sie ein kurzes Interview zu den Studienergebnissen mit Sabine Berghaus und den Download der Studie.

Wearables - Es begann vor 700 Jahren mit den Augengläsern

Mittwoch, 10. Februar 2016
von Andrea Back in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

 

Wenn wir uns in der Forschung mit einem coolen, innovativen Thema befassen, denn denken wir meist, es sei erst- und einmalig. Das ist aber selten so. Wer ein Fitness-Armband oder sogar eine Smart-Watch trägt, fühlt sich als Avantgardist. Aber hätten Sie gedacht, dass die Wearables-Bewegung schon vor über 700 Jahren begonnen hat? Die Brille machte den Anfang.
 
Ein reich mit Fotos bebilderter Beitrag lässt die Geschichte von Wearables Revue passieren. Aus China stammt z.B. der Abacus-Ring; aus Deutschland die tragbare Bisamapfeluhr. Und bevor es die Kamera-Drohnen gab, hat die Pigeon Photography schon Tauben mit Minikameras um den Hals als Spione in die Lüfte geschickt.
 
Neu ist natürlich die Verbindung zum Internet - deshalb spricht man auch von smart, connected devices. Im Forschungsteam sammeln wir neuzeitliche Beispiele für unsere Studie und Keynote "Smart - Augmented - Connected: Die nächste Stufe von Mobile Business Innovation mit Wearable- und IoT-Technologien", die am 5. St.Gallen Mobile Business Forum am 1. Juni vorgestellt wird.
 
 

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

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