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Breakthrough Technologies 2016

Mittwoch, 16. März 2016
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Digital | 0 Kommentare

Man kann sich heutzutage oft fragen, welcher Bereich unseres Lebens nicht oder noch nicht von den neuen Technologien des 21. Jahrhunderts erfasst wurde.

 

Neue Technologien werden unser Leben auch in Zukunft immer mehr vereinfachen – so zumindest die Hoffnung. Von diesem Gedanken angetrieben, dringen Wissenschaftler in immer mehr Gebiete vor und erschliessen sie auf einer technologischen Ebene.

 

Beispielsweise werden gerade im Bereich der Krankheitsprävention und der Früherkennung in den nächsten Jahren einige Durchbrüche erwartet. So könnten genetisch modifizierte Immunzellen Krebspatienten das Leben retten. Auch die revolutionäre Idee eines “DNA-App Stores”, womit es einfacher gemacht werden soll, alles über persönliche Risiken und Prädispositionen zu lernen. Die Technologie könnte Leben retten.

 

Doch auch in anderen, vielleicht etwas weniger vitalen Lebensbereichen zeigt der technolgische Fortschritt keinerlei Ermüdungserscheinungen – es geht trotz der rasanten Entwicklung in den letzten Jahren und Jahrzehnten noch immer steil bergauf. So wird beispielsweise auch an Systemen von Wireless-Strom geforscht. Dies könnte gerade für die Mobile-Branche aber auch für Wearbles oder das Internet of Things von äusserster Bedeutung sein.

 

Man darf auf jeden Fall mehr als gespannt auf das Jahr 2016 blicken. Wer schon einmal mehr über weitere „Breakthrough Technologies“ erfahren möchte, dem sei die Zusammenstellung des MIT in seiner Technology Review wärmstens empfohlen.

 

Bildquelle: technologyreview.com

Unsere Linktipps im März

Mittwoch, 16. März 2016
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Leseempfehlungen | 0 Kommentare

Auszeit-Arbeiten wo andere Urlaub machen

Ein Berggebiet kämpft gegen die Abwanderung von Arbeitskräften - und das mit einer innovativen Idee. Mehr dazu erfahren Sie im Beitrag von RTR.

 

Integration von Migranten durch Roboter

Wie ein Roboter Migranten-Kindern die Deutsche Sprache beibringen kann, können Sie in diesem Artikel des Kölner Stadt-Anzeigers nachlesen.

 

Knigge für digitale Nomaden
Für alle die in öffentlichen Räumen arbeiten, ist dieser Bericht ein Must-Read.

 

Sind SPOCs die besseren MOOCs?

Mittwoch, 16. März 2016
von Ivan Marijanovic in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

Seit einigen Jahren wird überall von MOOCs gesprochen. Auch wir haben mehrere Male bereits über das – mittlerweile etablierte – Lernsystem berichtet. Man könnte schon fast von einem regelrechten MOOC-Hype sprechen.

 

MOOCs bieten natürlich zahlreiche Vorteile. Man ist nicht abhängig von Ort und Zeit, man kann sie neben Beruf und Familie absolvieren. So bezeichnet beispielsweise Die Zeit MOOCs treffenderweise als das Fernstudium des 21. Jahrhunderts. Problematisch wird es allerdings, wenn man die Abbruchzahlen von MOOC-Nutzern anschaut. Schon beim ersten MOOC vor einigen Jahren haben nur ca. 10% der ursprünglich eingeschriebenen Online-Studenten das Abschlusszertifikat bekommen.

 

Das Problem wurde von Experten mittlerweile erkannt. So bietet die Harvard University (eine Vorreiterin in Sachen MOOCs) schon seit längerem auch sogenannte SPOCs an. Das Prinzip ist dasselbe wie bei MOOCs - grundsätzlich kostenlose Vorlesungen auf dem Niveau einer Hochschule. Allerdings sind SPOCs nicht allen zugänglich und erlauben nur eine begrenzte Anzahl Teilnehmer (daher auch der Ausdruck Small Private Online Courses). Die Studierenden werden von Dozenten und Assistenten so besser betreut und können auf einer viel intensiveren Ebene die Materie mit ihnen besprechen. Die Vorteile haben sich schnell gezeigt. Anstelle der hohen Abbruchquote bei MOOCs erwerben im Schnitt etwas 80% der ursprüglichen Teilnehmer das Abschlusszertifikat.

 

Fraglich ist dabei, wie SPOCs kostenmässig getragen werden können. Anders als bei MOOCs ist die Betreuung durch die Dozierenden viel intensiver und verlangt dementsprechend mehr Zeit. Gleichzeitig stellt sich die Frage, nach welchen Kriterien die Studierenden zum Kurs zugelassen werden - und ob dies nicht gerade dem Sinn eines offenen Online-Kurses widerspricht.

 

Bildquelle: linkedin.com

User vs. Customer Experenience

Dienstag, 15. März 2016
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Oft benutzen wir Begriffe, ohne wirklich darüber nachzudenken, was sie genau bedeuten. Noch schlimmer ist es, wenn auch ausgewiesene Experten die genaue Abgrenzung nicht kennen. Dies ist beim Begriffspaar User und Customer Experience (UX und CX) oft der Fall. Gehört User zur Customer Experience? Ist es ein und dasselbe? Oder handelt es sich gar um völlig voneinander verschiedene Begriffe?

 

Eine gute, griffige und praktikable Definition liefern Netania Engelbrecht und Ina Hedwiger in ihren Artikeln.Die beiden Autorinnen sind sich über die grundsätzliche Definition der beiden Ausdrücke zunächst einig. User Experience bezeichnet die Usability von digitalen Produkten und Dienstleistungen, während Customer Experience sämtliche Kundenkontakte (einschliesslich von Web, Mobile oder auch Supportkontakt) umfasst.

 

Die von Engelbrecht entwickelte Definition, wonach die User Experience ein Teil der Customer Experience ist, erweitert Hedwiger um die Employee Experience. Die User Experience gilt nicht nur im Bezug auf Kunden, sondern umfasst alle Personen, die an den digitalen Prozessen beteiligt sind – so eben auch die Mitarbeitenden. Die Definition von Hedwiger ist somit sehr realitätsnah. Eine detailliertere Diskussion findet sich in beiden Artikeln. Ein wenig mehr Klarheit gibt es durch die Lektüre der beiden Artikel durchaus.

Bildquelle: usabilia.com

Webinar mit Sabine Berghaus - Digitalisieren, aber richtig

Freitag, 11. März 2016
von Sabine Berghaus in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 2 Kommentare

 

Die Bedeutung der digitalen Transformation für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen liegt den meisten Entscheidern klar vor Augen. Aber welche strategischen Handlungs- und Innovationsfelder sind tatsächlich erfolgversprechend? Und wie soll man die Einführung und Umsetzung digitaler Innovationen ganz konkret angehen?

 

In diesem Webinar stellen Ihnen Sabine Berghaus (Universität St.Gallen) und Matthias Walter (T-Systems MMS) die spannenden Ergebnisse einer umfassenden Befragung namhafter Unternehmen, wie z.B. Adidas und die Schweizerische Bundesbahnen, im Rahmen der neuen gemeinsamen Studie vor. Auf dieser Basis beleuchten sie anhand konkreter Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte, wie Unternehmen die Digitalisierung auf unterschiedliche Art und Weise interpretieren und im Alltag umsetzen. Sie erleben, wie Sie Innovationsmethoden nutzen und neue digitale Geschäftsmodelle pilotieren können. Und Sie erfahren, warum die Fokussierung der Führungsmannschaft für den erfolgreichen Weg der Digitalen Transformation unverzichtbar ist.

 

Die Aufzeichnung des Webinars können Sie hier anfordern. 

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

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