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Forschungskeynote Smart - Augmented - Connected

Freitag, 3. Juni 2016
von Sabine Berghaus in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Seit der Gründung des Arbeitsschwerpunkts „Mobile Business“ am Lehrstuhl von Prof. Dr. Andrea Back in 2012 beschäftigen wir uns mit der Frage, wie mobile Technologien innovativ im Unternehmenskontext genutzt werden können. Die neueste Generation von Mobile-Business-Lösungen war Thema der Forschungskeynote von Prof. Dr. Andrea Back am 5. St.Gallen Mobile Business Forum.

 

 

 

Nach dem Siegeszug von Smartphones und Tablets als Kontaktpunkte zum Konsumenten und als Arbeitsgeräte im geschäftlichen Kontext macht eine nächste Generation von Geräten auf sich aufmerksam, die sogenannten Wearables. Wir haben uns deshalb aufgemacht zu untersuchen, wie weit entwickelt diese Technologien im Innovationsprozess sind und wie sie bereits in Unternehmensanwendungen eingesetzt werden.

 

Mary Meeker's Internet Trends 2016

Freitag, 3. Juni 2016
von Sabine Berghaus in der Kategorie Digital | 0 Kommentare

Jedes Jahr veröffentlicht die Analystin Mary Meeker von Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB) ihre „Internet Trends“. Diese Berichte zeichnen sich durch eine fundierte Recherche aus, ordnen Trends in ein Gesamtbild ein und sind daher eine gute Inspirationsquelle.

Die eindrücklichsten Trends in diesem Jahr ist der rasante Anstieg von Video, insbesondere in der Live-Kommunikation, z.B. über Snapchat oder Facebook Live Videos, und die gestiegene Maturität von Sprachsteuerung in der Mensch-Maschine-Kommunikation. 

 

 

Gotomo gewinnt mit dem Reflux-Tracker den Mobile Business Best Practice Award 2016

Freitag, 3. Juni 2016
von Sabine Berghaus in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Gotomo hat mit dem Reflux-Tracker eine Tracking App eingereicht, mit der die Erfassung von Symptomen und die Kommunikation mit dem Arzt erleichtert wird.

 

Das Feedback der Jury: "Auf den ersten Blick eine vergleichsweise simple, native App, ist der Reflux-Tracker eben nicht nur ein mobiles Symptomtagebuch, sondern geht in seinem Konzept noch einen grossen Schritt weiter, indem er aufzeigt, wie zukünftig Pharma-Produkte digitalisiert werden können. Die Jury hält vor allem den Realisierungsansatz für wegweisend: Daten werden nur lokal gespeichert und ausschliesslich für das Arzt-Patientengespräch genutzt. Die Reflux-Tracker-App gibt auch keine eigenständigen Hinweise und erzeugt keine ‘Beratungskonkurrenz’ im Arzt-Patientenverhältnis. Es ist eben nicht nur eine App, sondern Teil eines Produkt-Service-Systems mit klarem Mehrwert für Patienten, Ärzte und Pharmahersteller. Das Potenzial für zukünftige Erweiterungen, die Skalierbarkeit auf weitere Symptom-Thematiken und weitere Beschwerdegruppen sowie die gesellschaftliche Relevanz sind dabei klar ersichtlich. Mit diesem zukunftsweisenden Konzept und hervorragend einfach-klarem User Interface Design gewinnt die Reflux-Tracker-App den Mobile Business Best Practice Award 2016! Herzliche Gratulation."

 

 

Excellent Teaching and Learning on Film

Donnerstag, 19. Mai 2016
von Andrea Back in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

 

Na wenn das keine tolle Idee ist! Nicht E-Learning im engeren Sinne, aber trotzdem Lernen mit Medien. Ein Kollege vom Marketing-Institut hat dieses Projekt gerade ins Leben gerufen. Ende Mai startet an unserem Uni-Campus eine Kinofilmreihe, in der exzellentes Lehren und Lernen - in packendem Storytelling-Format - gezeigt werden. Seymour, Looking for Eric, Whiplash machen den Anfang. Wir sind alle aufgerufen, unsere grossen Vorbilder „in Film“ für diese Reihe zu nominieren. Kennt vielleicht jemand einen passenden Science-Fiction-Film, da uns doch vor allem die Zukunft des Lernens interessiert?

Kolumne: Auswüchse des Open Space Büros – Rennen und Ruhe

Donnerstag, 19. Mai 2016
von Andrea Back in der Kategorie Kolumne | 3 Kommentare

Open Space Büros einzurichten, ist gerade schick. Wir vom Institut für Wirtschaftsinformatik sind auch Teil dieser Bewegung – im Januar steht unser Umzug in neue Räumlichkeiten an. Als ich in der Planungsphase sagte, ich würde gerne doch noch zwei Einzelbüros behalten, erntete ich irritierte Blicke. Ich kam mir vor wie hoffnungslos hinterm Mond. Seitdem kämpfe ich wegen meiner gewünschten und gewährten "Extrawurst" gegen ein latent schlechtes Gewissen. Aber als ich neulich an der Messe Zürich durch die Workplace Strategy Expo lief, machte sich eine stille Genugtuung bemerkbar. Wie das? Hier meine Eindrücke.

 

Die Vision für das zeitgemässe Büro ist ja der grosse Open Space. Wie sieht die top-moderne Einrichtung dafür aus? In der Ausstellung waren sehr viele Möbelstücke zu sehen, mit denen man schallgeschützte Inseln im Grossraumbüro schafft: Ruhesessel mit Astronauten-Helmglocke, Sitzungszimmer im Stil von abgeschirmten Telefonzellen und schliesslich Boxen für den Mittagsschlaf, die mich an Reisebusse mit Schlafkabinen erinnern, in denen Abenteurer unterwegs sind, die sich kein Hotel leisten wollen oder können.

 

Löst man damit nicht Probleme, die man gar nicht hätte, wenn man das mit dem Open Space nicht so übertreiben würde? Überhaupt, der Mensch scheint bei jedem Trend einen Hang zu Extremen zu haben. Nachdem höhenverstellbare Schreibtische, an denen man auch im Stehen arbeiten kann, fast schon wieder ein alter Hut sind, gilt es auch hier noch etwas draufzusetzen. Nicht drauf und nicht zum Setzen, sondern davor und zum Laufen, wie man im Video sieht. Das bringt noch eine Dosis mehr Ruhelosigkeit ins Büro. Wenn das ein Bedürfnis treffen sollte, dann werden wir bald die Fusion von Gym und Co-Workingspace erleben.

 

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

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