Newsblog

Neue Studie: Digital Maturity & Transformation Report 2016

Donnerstag, 14. April 2016
von Sabine Berghaus in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 1 Kommentar

Die Universität St. Gallen und das Beratungsunternehmen Crosswalk haben erneut die digitale Reife von Unternehmen untersucht. Die zweite Auflage des „Digital Maturity & Transformation Report 2016“ zeigt: Grosse Unternehmen haben gegenüber dem Vorjahr deutlich aufgeholt, das Management interessiert sich stärker für die digitale Transformation und: Digital reife Unternehmen beurteilen die wirtschaftlichen Effekte ihrer Transformation positiver als weniger reife.

 

Die Digitalisierung der Geschäftswelt schreitet mit grossen Schritten voran, die regelmässige Überprüfung des eigenen Geschäftsmodells ist daher eine Notwendigkeit. Nichtsdestotrotz ist noch nicht allen Unternehmen klar, was es wirklich braucht, um im neuen digitalen Wettbewerb zu bestehen. Auch bezüglich der unternehmenseigenen digitalen Reife bestehen unterschiedliche Auffassungen. Bei dieser Problematik setzen das von der Universität St. Gallen (IWI-HSG) und dem Strategieberatungsunternehmen Crosswalk entwickelte „Digital Maturity Model“ und der darauf basierende „Digital Maturity Check“, eine Online-Befragung, an: Die beiden Instrumente ermöglichen Aussagen zur digitalen Reife eines Unternehmens und zeigen auf, wo Handlungsbedarf besteht. Bereits zum zweiten Mal haben die Universität St. Gallen, Crosswalk und Best of Swiss Web Unternehmen verschiedener Branchen eingeladen, an der Untersuchung teilzunehmen. Mit knapp 550 Personen konnten sie die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppeln – das Interesse an einer Standortbestimmung rund um das Thema Digitalisierung hat nochmals zugenommen.

 

 

Nun liegen die Ergebnisse, zusammengefasst im „Digital Maturity & Transformation Report 2016“, vor. Die wichtigsten Erkenntnisse:

  • Grosse Unternehmen haben aufgeholt: Während im vergangenen Jahr Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitenden die höchsten Reifegrade erreichten, weisen grosse Unternehmen nun durchschnittlich die besten Werte auf.
  • Die digitale Transformation ist definitiv im Bewusstsein des Managements angekommen: Zwei Drittel der Befragungsteilnehmer sind auf Geschäftsleitungs- oder Abteilungsleiterstufe tätig.
  • Unternehmen aus der Kommunikations- und Informationsbranche sind am besten gerüstet – die Industrie hat weiterhin Aufholbedarf: Unternehmen aus der verarbeitenden Industrie erreichen wie im Vorjahr nur niedrige Reifegrade.
  • Die Themen Prozessdigitalisierung und Customer Experience erhalten noch wenig Aufmerksamkeit: Die Reifegrade bei diesen Themen sind die niedrigsten der gesamten Untersuchung.
  • Digital reife Unternehmen beurteilen die Erreichung wirtschaftlicher Ziele positiv: Teilnehmer aus Unternehmen mit einem hohen Reifegrad zeigen sich bei der Einschätzung des Erfolgs der digitalen Transformation deutlich positiver als Umfrageteilnehmer von digital wenig reifen Firmen. 

Die zweite Auflage des Reports mit Informationen zum Modell, den Resultaten der Befragung inklusive branchenspezifischen Auswertungen und Handlungsempfehlungen kann kostenlos unter www.crosswalk.ch/dmtr2016 bestellt werden.

 

Alle Ergebnisse auf einen Blick sind auch in der folgenden Infografik zu sehen (klicken zum Vergrössern): 

Early Bird Tickets sichern: 5. St.Gallen Mobile Business Forum

Donnerstag, 14. April 2016
von Bruno Zanvit in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

 

Der Themenschwerpunkt des fünften St.Gallen Mobile Business Forum vom 01. Juni 2016 liegt auf "Mobile Connectivity im Unternehmen". Melden Sie sich noch bis 30. April 2016 zum Frühbucher-Rabatt an.

 

Seien Sie dabei wenn wir zusammen mit Dr. Christopher Ganz (ABB), Gonzalo Tudela (Vandrico), Dr. Pekko Vehviläinen (dhs) und vielen weiteren Entscheidungsträgern und Experten in Vorträgen, Panel, Breakout-Sessions und Speeddates der Frage nachgehen, welche Herausforderungen der Einsatz von mobilen Technologien und neuesten "Smart Connected Devices" für Unternehmen mit sich bringen und wie sich die Devices für innovative Business Solutions nutzen lassen. Zum Abschluss des Forums verleihen wir wiederum den Mobile Business Best Practice Award.

 

Unser Highlights auf einen Blick:

  • Forschungskeynote mit ersten Ergebnissen zur laufenden Studie "Mobile Connectivity @ Enterprises" von Prof. Dr. Andrea Back und Bruno Zanvit.
  • Praxiskeynote von Dr. Christopher Ganz (ABB) zur "‚Internet of Things, Services and People‘ Strategie von ABB".
  • Praxiskeynote von Gonzalo Tudela (CEO, Vandrico Solutions) "Future of Wearable Technology Applications".
  • Panel zum Thema "Future Mobile Innovation: Visions, Business, Barriers"
  • Themenorientierte Breakout-Sessions unserer Partnerunternehmen IBM und Namics 
  • Innovation Speeddating mit der Weltneuheit Picavi, dem Cyborg Pekko Vehviläinen, digitalMedLab, Empa und weiteren Innovatoren.

Hier geht es zum Programm des #mbforum16.

Auch ohne Twitter und ohne Account bei Vorträgen online mitdiskutieren

Donnerstag, 14. April 2016
von Andrea Back in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

 

Twitter ist bei Jane Harts Top 100 Tools for Learning auf Platz 1. Auch wenn etwas schon gut funktioniert - wie auf einer Konferenz die Zuhörer über Tweets und die Hashtag-Filterung mitdiskutieren zu lassen - kann man es noch einfacher und besser machen. An der Uni St.Gallen fand kürzlich der (interne) Tag der Lehre statt. Zum Mitreden für alle war der Dienst sli.do, Audience Interaction Made Easy, eingerichtet. Internet-Verbindung und ein #event code genügen: schon kann es losgehen; und zwar anonym, was auch alle der Möglichkeit, sich mit Namen zu registrieren, vorzogen. Sehr bewährt hat sich die Funktion, dass digitale Wortmeldungen nach der Reihenfolge der „Gefällt-mir"-Klicks sortiert wurden. So wird demokratisch bestimmt, welche Fragen am wichtigsten sind. Diese bleiben immer oben im Stream und damit im Blickfeld. Was keine eigentlichen Fragen sind, können die Organisatoren als Anliegen der Zuhörer betrachten, die ihnen wirklich unter den Nägeln brennen. 

Heutzutage ein Lehrbuch schreiben – ohne Design geht nix mehr

Donnerstag, 14. April 2016
von Andrea Back in der Kategorie Digital | 0 Kommentare

 

Für die Herbst-Vorlesung „Management in the Digital Economy“ des Lehrstuhls IWI-Back sollte das zugehörige Buch in neuer, 4. Auflage herauskommen. Inhaltlich sind die Themen klar. Aber noch kein einziges Kapitel ist geschrieben. Warum? Es fühlt sich einfach nicht mehr so ganz richtig an, das Buch in der Form wie bisher zu schreiben, nämlich sehr textlastig. Und das ganze Procedere mit einem etablierten Verlag organisieren, das dauert Monate. Wichtiger aber die Frage: Lesen die Studierenden das überhaupt?


Sollte man auf das Buchformat ganz verzichten? Die Folien lassen sich ja zu einem Skript zusammenfassen.

Nein – das wäre jetzt auch nicht das Ei des Kolumbus. Im Foto sieht man einen Ausschnitt aus einem aktuellen Buch von IBM, das sich an junge Frauen richtet und sie zu Informatik-Berufen ermuntern will: „Geek Girls are Chic – Seven Career Hacks“. So was kommt wohl an, man sieht es öfters. Wie würden Sie denn die Gestaltung anpacken?

 

Bild: Screenshot aus dem PDF: https://www.ibm.com/

Besuch der Swiss eLearning Conference #selc16

Donnerstag, 14. April 2016
von Elsy Zollikofer in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Am 12. April, beim Besuch der Swiss eLearning Conference in Zürich, betätigte sich Frau Professorin Back als Dualtasker. Bei den Keynotes von Jane Hart und Remo Steinmetz zuhören & nachdenken und gleichzeitig per Hashtag #selc16 mitdiskutieren. Alle sechs Wortmeldungen mit Likes. Ist das nicht ein Indiz, dass Multitasking möglich ist?

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

Newsletter

 

Erscheinungsweise: monatlich, bis auf Juli, August und Januar (neunmal im Jahr)

 

Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular für unseren Newsletter.

 

Hier gelangen Sie zu den Mediadaten des Newsletters mit Anzeigenpreisen.

Social Media

 

Publikationen