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Die Welt der Gadgets - Wo geht es hin?

Mittwoch, 8. Juni 2016
von Bruno Zanvit in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

 

Kennen Sie Echo, Nest oder Kuvée? Dann gehören Sie wohl zu den Gadget-Liebhabern. Denn in vergangenen Jahren haben in erster Linie Smartphones mit immer wieder neuen Funktionen mediale Aufmerksamkeit für sich beansprucht. Mittlerweilen hat das Smartphone seinen Platz im Alltag gefunden und beginnt, sich mit anderen Geräten zu verknüpfen. Mit der zunehmenden Verbreitung von Drohnen, elektrischen Skateboards, intelligenten Gegenständen für das Smart Home oder Wearables erleben Gadgets – also meist kleine, technische Geräte, mit welchen man das Prädikat Neuheit verbindet – einen regelrechten zweiten (oder dritten, oder…) Frühling. Bisher sind es wohl eher Exoten, deren Häuser vollautomatisiert ein perfektes Wohnklima schaffen – Gadget-Liebhaber eben. Doch dank stetiger Weiterentwicklung könnte bald der Touchscreen auf Ihrer Weinflasche Ihnen erlauben, gleich noch eine weitere Flasche nachzubestellen, wenn Sie das denn wollen (Kuvée). Die Autoren des Artikels auf The Verge nehmen die Welt der Gadgets in Augenschein und wagen einen Ausblick auf das, was uns in den kommenden Jahren erwarten dürfte. Ein Rundumschlag von Oculus Rift über nützliche Haushaltsroboter bis zu Kuvée.

 

Bild- und Textquelle: http://www.theverge.com/a/gadgets-2016-wearables-drones-vr-smart-home-the-future

Künstliche Intelligenz - Elon Musk gründet OpenAI

Dienstag, 7. Juni 2016
von Sabine Berghaus in der Kategorie Digital | 0 Kommentare

In letzter Zeit verfolgen wir gespannt die aktuelle Berichterstattung über Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz. Einer der Hauptakteure der aktuellen Diskussion ist Elon Musk, Unternehmer und Mitgründer von Unternehmen wie Paypal, dem Elektroautohersteller Tesla und dem Raumfahrtunternehmen SpaceX. Viel diskutiert wird gerade ein Interview mit Elon Musk auf der Recode Konferenz, in dem er sagt, dass Videosimulationen in Zukunft nicht mehr unterscheidbar von der Realität sein werden. Allerdings drückt er im selben Interview auch seine Bedenken im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz aus: 

 

 

Elon Musk hat nun mit OpenAI ein Forschungsunternehmen ins Leben gerufen, um Künstliche Intelligenz so weiterzuentwickeln, dass sie die Menschen bestmöglich unterstützt, aber dennoch der Mensch die Kontrolle über die wichtigen Entscheidungen behält. Dieser Artikel in der Wired berichtet darüber, dass OpenAI gerade ein Developer Kit herausgegeben hat, mit dem Entwickler auf der ganzen Welt zur Forschung rund um Artificial Intelligence beitragen können. Der Fokus von OpenAI liegt momentan primär auf der Forschung und nicht auf der Monetarisierung der Ideen. Elon Musks Ideen sind teilweise extrem visionär, aber zeigen spannende Richtungen in der Diskussion rund um die Weiterentwicklungen von künstlicher Intelligenz auf.

Mary Meeker's Internet Trends 2016

Freitag, 3. Juni 2016
von Sabine Berghaus in der Kategorie Digital | 0 Kommentare

Jedes Jahr veröffentlicht die Analystin Mary Meeker von Kleiner Perkins Caufield & Byers (KPCB) ihre „Internet Trends“. Diese Berichte zeichnen sich durch eine fundierte Recherche aus, ordnen Trends in ein Gesamtbild ein und sind daher eine gute Inspirationsquelle.

Die eindrücklichsten Trends in diesem Jahr ist der rasante Anstieg von Video, insbesondere in der Live-Kommunikation, z.B. über Snapchat oder Facebook Live Videos, und die gestiegene Maturität von Sprachsteuerung in der Mensch-Maschine-Kommunikation. 

 

 

Gotomo gewinnt mit dem Reflux-Tracker den Mobile Business Best Practice Award 2016

Freitag, 3. Juni 2016
von Sabine Berghaus in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Gotomo hat mit dem Reflux-Tracker eine Tracking App eingereicht, mit der die Erfassung von Symptomen und die Kommunikation mit dem Arzt erleichtert wird.

 

Das Feedback der Jury: "Auf den ersten Blick eine vergleichsweise simple, native App, ist der Reflux-Tracker eben nicht nur ein mobiles Symptomtagebuch, sondern geht in seinem Konzept noch einen grossen Schritt weiter, indem er aufzeigt, wie zukünftig Pharma-Produkte digitalisiert werden können. Die Jury hält vor allem den Realisierungsansatz für wegweisend: Daten werden nur lokal gespeichert und ausschliesslich für das Arzt-Patientengespräch genutzt. Die Reflux-Tracker-App gibt auch keine eigenständigen Hinweise und erzeugt keine ‘Beratungskonkurrenz’ im Arzt-Patientenverhältnis. Es ist eben nicht nur eine App, sondern Teil eines Produkt-Service-Systems mit klarem Mehrwert für Patienten, Ärzte und Pharmahersteller. Das Potenzial für zukünftige Erweiterungen, die Skalierbarkeit auf weitere Symptom-Thematiken und weitere Beschwerdegruppen sowie die gesellschaftliche Relevanz sind dabei klar ersichtlich. Mit diesem zukunftsweisenden Konzept und hervorragend einfach-klarem User Interface Design gewinnt die Reflux-Tracker-App den Mobile Business Best Practice Award 2016! Herzliche Gratulation."

 

 

Forschungskeynote Smart - Augmented - Connected

Freitag, 3. Juni 2016
von Sabine Berghaus in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Seit der Gründung des Arbeitsschwerpunkts „Mobile Business“ am Lehrstuhl von Prof. Dr. Andrea Back in 2012 beschäftigen wir uns mit der Frage, wie mobile Technologien innovativ im Unternehmenskontext genutzt werden können. Die neueste Generation von Mobile-Business-Lösungen war Thema der Forschungskeynote von Prof. Dr. Andrea Back am 5. St.Gallen Mobile Business Forum.

 

 

 

Nach dem Siegeszug von Smartphones und Tablets als Kontaktpunkte zum Konsumenten und als Arbeitsgeräte im geschäftlichen Kontext macht eine nächste Generation von Geräten auf sich aufmerksam, die sogenannten Wearables. Wir haben uns deshalb aufgemacht zu untersuchen, wie weit entwickelt diese Technologien im Innovationsprozess sind und wie sie bereits in Unternehmensanwendungen eingesetzt werden.

 

Bloggerin

 

 

Prof. Dr. Andrea Back

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