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Erfolgreiche Praxisprojekte zu Mobile Business, Digitalisierung und Knowledge Management

Montag, 12. September 2016
von Sabine Berghaus in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

Jedes Semester führen wir gemeinsam mit Studierenden und Unternehmenspartnern erfolgreich kurze Praxisprojekte durch. Die Ergebnisse aus dem vergangenen Semester können sich sehen lassen und daher möchten wir Ihnen diese kurz vorstellen: 

 

 

AbaClik - Wertbeitrag einer Mobile App 

Welchen Wertbeitrag liefert die AbaClik Mobile App bestehenden Abacus Kunden und wie lässt sich dieser sichtbar machen? Um dieser Frage nachzugehen, wurden Abacus Kunden, welche die Applikation bereits zu Testzwecken in Gebrauch haben, befragt. So wurden sowohl qualitative Vorteile herausgearbeitet, aber auch Anhaltspunkte für die quantitative Berechnung des Wertbeitrags in Erfahrung gebracht. Ergänzungen durch eingehende Literaturrecherchen dienten als Ergänzung zur Erstellung eines Tools für die individuelle Berechnung des Wertbeitrages für ein Unternehmen. Das Ergebnis der Arbeit ist ein Tool, welches im Verkauf direkt als Argumentationsgrundlage für den unternehmensspezifischen Nutzenbeitrag der Mobile App verwendet werden kann und Aufschluss über mögliche Ersparnisse und allenfalls nicht quantifiziertbare Vorteile geben soll.

 

 

Insurance Customer Interface ti&m

Das Projekt „Insurance Customer Interface“ analysiert Treiber der Digitalisierung in der Versicherungsbranche (Marktanalyse) und die damit einhergehende Veränderung der Kundenbedürfnisse. Im Rahmen von Experteninterviews werden Schlussfolgerungen aufgestellt. Anschliessend werden diese in einem Workshop mit Studierenden als Kundenfokusgruppe innerhalb verschiedener Szenarien durchgespielt. Basierend auf diesen Bausteinen werden Handlungsempfehlungen für etablierte Versicherer hinsichtlich ihrer digitalen Kundenschnittstelle abgeleitet.

 

 

 

Einführungs- und Betriebskonzept für eine neue Art von Knowledge-Software

Das Projekt „HSG-Brain“ analysiert die zur Einführung der Starmind-Software an der Universität St.Gallen relevanten Umweltfelder. Relevantes Endprodukt des Projekts ist ein Einführungs- und Betriebskonzept, das zugleich umfassend wie auch bereit für die Realisierung ist. Rahmenwerk und Vorgehen im Kontext des Projekt bilden die Projektmethodik HERMES, der Business Model Canvas von Osterwalder & Pigneur sowie die Kombination aus dem Szenarioansatz und Nutzwertanalysen.

 

 

Forschungsaktivitäten zum Thema "Mobile" an Schweizer Universitäten und Hochschulen 

Welche Personen der Forschungslandschaft Schweiz befassen sich aktuell mit dem Thema «Mobile»? Wo liegt ihr Fokus, welche Mittel werden hierfür aufgewendet und wie erfolgt der Transfer in die Wirtschaft? Um einen Überblick über die Forschungsaktivitäten zu gewinnen, wurden systematisch Personen aller Universitäten und Fachhochschulen der Schweiz gesucht, welche sich aktuell mit diesem Thema befassen. Hierfür wurde der Begriff «Mobile» eigens definiert und abgegrenzt. Die gefundenen Personen wurden kontaktiert und nach deren Aktivitäten, den allozierten Ressourcen und dem Transfer in die Wirtschaft befragt. Die bestätigten Kontakte wurden in eine simulierte App übertragen, welche neben der Datenbankfunktion beispielsweise auch zum Austausch aktueller Forschungsergebnisse oder dem Organisieren von Events ausgeweitet werden könnte.

 


 

Unsere Linktipps im September

Montag, 12. September 2016
von Sabine Berghaus in der Kategorie Leseempfehlungen | 0 Kommentare
Gartner Hype Cycle for Emerging Technologies 
Wie jedes Jahr gibt der Gartner Hype Cycle einen guten Überblick über aktuelle Technologie-Trends, die Unternehmen auf dem Radar haben sollten. 
 
To Bee or not to Bee
"Die Zukunft des Business ist Schwarm-Business." Dieser Artikel aus dem neuesten GDI Impuls beschreibt, warum kein Leader ohne einen Scharm funktionieren kann. 
 
I'm having a "Digital Transformation" right now 
Digitale Transformation kann nicht gestaltet werden, sondern passiert einem, egal was man macht. Tim Malbon setzt sich in seinem Artikel mit verschiedenen Aspekten des Hypes auseinander. https://medium.com/the-many/im-having-a-digital-transformation-right-now-88365b78edd1#.rrycsp8hq

Digitale Nomaden - Ein Erfahrungsbericht aus Tallinn

Montag, 12. September 2016
von Sabine Berghaus in der Kategorie Digital | 0 Kommentare
 
Wie kann eine Kombination von Arbeit und Urlaub funktionieren? Wie schafft man sich ausserhalb des Büros ein inspirierendes und produktives Arbeitsumfeld? Zu diesen Fragen durfte ich in diesem Sommer während drei Wochen "Workation" in Tallinn einige Erfahrungen sammeln. Als Doktorandin hat man immer seine eigene Forschung mit im Gepäck und freut sich daher über eine Zeit, in der man andere Dinge ausblenden und sich nur der Dissertation widmen kann. Damit dies funktioniert benötigt man mehrere Dinge: 
 
 
Am wichtigsten ist ein ungestörter Arbeitsplatz. Während man in Kaffeehäusern viele Menschen mit Laptops sieht, hat dies für mich über einen längeren Zeitraum hinweg nicht funktioniert. Zum Lesen oder für kleinere Aufgaben ging das problemlos. Für längere Aufgaben, die Konzentration erfordern, war für mich der Besuch in einem Coworking Space ideal. Dort findet man einen Arbeitsplatz, Strom und Internet, eine Kaffeemaschine und auch etwas sozialen Anschluss. Die Tatsache, dass man nicht allein im Home Office am Schreibtisch sitzt, sondern mit anderen Menschen zusammen ist, machte für mich einen grossen Unterschied. Wenn dazu noch ein schöner Ausblick kommt - umso besser. 
 
 
Für digitale Nomaden ist Zeitaufschrieb nicht wirklich machbar. Eine klare Aufgabendefinition und Zielsetzung, was man erledigen möchte, ist daher unerlässlich. Denn häufig habe ich mehrere kürzere Zeiträume am Tag gearbeitet statt beispielsweise einen halben Tag am Stück. Gewisse Rüstzeiten kommen da hinzu, wenn man sich jedes Mal neu in eine Aufgabe hineindenkt. Daher hilft es, wenn man sich an den Aufgaben und Zielen, die man erledigt haben möchte, orientiert und nicht an der Zeit, die man am Schreibtisch verbringt. 
 
Insgesamt fand ich den Aufenthalt in Tallinn sehr spannend und inspirierend. Estland ist übrigens was digitale Transformation angeht ein Vorreiterland. Mit der e-Residency verfügen die Esten als einzige Nation der Welt über eine digitale Identität, die ihnen ermöglicht diverse Verwaltungsanliegen online zu erledigen. 

Mobile Office - Welche Apps braucht man zum mobilen Arbeiten?

Freitag, 9. September 2016
von Sabine Berghaus in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

 

Kaum einer von uns wird seine kompletten Arbeitstage am Smartphone verbringen. Aber es gibt viele Apps, die es einem leichter machen, auch von unterwegs seine Aufgaben zu erledigen und beispielsweise Reisezeit produktiv zu nutzen. Diese Aufstellung von Jonathan Openshaw von "The Future Laboratory" listet einige nützliche Apps für das mobile Arbeiten auf

 

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Prof. Dr. Andrea Back

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