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Mobile Business Best Practice Award

Donnerstag, 11. Februar 2016
von Elsy Zollikofer in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

Im Rahmen des Mobile Business Forums wird auch dieses Jahr wieder der Mobile Business Best Practice Award verliehen. Ausgezeichnet werden nicht primär funktionale Applikationen, sondern die Anwendung von Mobile Business Solutions zur Unterstützung von Geschäftsprozessen im Unternehmenskontext.

 

Bis zum 15. April können Sie sich für den Mobile Business Best Practice Award bewerben! Der Award ist für Unternehmen aus Industrie, Handel und für Dienstleister aus dem DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) offen. Auch Beratungsunternehmen und Agenturen können ein Kundenprojekt einer Mobile Business Solution einreichen.

 

Alle Informationen und die Einreichungsunterlagen finden Sie hier.

Neue Studie: Wie packen Unternehmen die Digitale Transformation an?

Donnerstag, 11. Februar 2016
von Elsy Zollikofer in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

 

Der erste Teil der Studie von Sabine Berghaus und Andrea Back, die in Zusammenarbeit mit T-Systems Multimedia Solutions angefertigt wurde, bietet die Möglichkeit hinter die Kulissen der Digitalisierung zu schauen. Es wurde anhand von Interviews und Fallstudien untersucht, wie Unternehmen die Strategie für ihre digitale Transformation konkret planen, welche äusseren Einflussfaktoren wichtig sind, welche Aktivitäten koordiniert werden und welche Fehler gemacht wurden. 

 

Die Studie legt den Schwerpunkt nicht auf eine Erklärung des Phänomens der digitalen Transformation oder eine Gesamtuntersuchung des Marktes, sondern bietet anhand von konkreten Erfahrungsberichten Inspiration für jeden, der für sein Unternehmen eine Transformationsstrategie ausarbeitet.

 

Hier finden Sie ein kurzes Interview zu den Studienergebnissen mit Sabine Berghaus und den Download der Studie.

Teilnahmebericht zum Seminar Video Abstracts drehen

Mittwoch, 10. Februar 2016
von Andrea Back in der Kategorie Lehrstuhlnachrichten | 0 Kommentare

 

Auf so ein Seminar hatte ich gewartet. In nur einem Tag lernt man, ein Video-Abstract über sein wissenschaftliches Projekt zu produzieren. Und das ohne kostspielige Ausrüstung, sondern mit dem Smartphone, das unsereiner ohnehin hat. Aber das Beste daran ist, dass ein gelungenes Werk - wie ein Journal-Artikel - von der Bibliothek rechtssicher publiziert und mit einem eindeutigen Zitierlink (DOI) versehen wird. Das bietet das TIB AV-Portal.


Wenn jemand nach nur drei persönlichen Learnings fragen sollte, die ich aus dem Seminar mitgenommen habe und weitersagen möchte, dann diese: 

  • Der Löwenanteil der Zeit und Übungen fliesst, sehr zurecht, in das Feilen am Text. Wie bei einem "Elevator-Pitch" muss es gelingen, mit deutlich weniger als 200 Worten auszukommen.
  • Gruppenarbeit mit jemand Fachfremden ist sehr empfehlenswert. Das ist die Nagelprobe, ob die Video-Botschaft allgemeinverständlich ist. Der Clip ist nicht die Bewegtbebilderung des Text-Abstracts zum Zeitschriftenartikel.
  • An Ausrüstung, Content und Tools wird kein Video-Abstract-Vorhaben scheitern müssen. Bei Ausrüstung hilft Selbstgemachtes, z.B. ein mit Lego selbst gebauter Untersatz auf Rädern für Kamerfahrten. Frei nutzbaren Sound findet man z.B. auf incompetech.com, und Video-Footage z.B. auf arkive.org. Und wer kein PC-Schnittprogramm nutzen mag, kann es gleich unterwegs mit der App PowerDirector versuchen. Fast all das in einem bietet der Youtube Video Manager.

Wer noch mehr Eindrücke haben möchte, wie das Seminar sich gestaltete: Ausschnitte aus Teilnehmerproduktionen gibt es hier (unser Wearables-Clip kommt auch vor). Snapshots von #PopSci2016 als Fotoserie hier.

Digital Natives in der Arbeitswelt

Dienstag, 9. Februar 2016
von Ivan Marijanovic in der Kategorie E-Learning | 0 Kommentare

Digital Natives – bei diesem Begriff denken viele von uns zwangsläufig an Jugendliche mit Smartphones oder Smartwatches, Babys, die auf ihrem Tablet das Alphabet lernen oder junge Erwachsene, deren nahezu ganzes soziales Leben sich auf dem kleinen leuchtenden Bildschirm vor ihren Augen abspielt.

 

Die Digital Natives sind und können aber bei Weitem mehr. Und bald werden sie es auch müssen, denn in nicht allzu ferner Zukunft wird diese Generation ihren Platz in der Arbeits- und Berufswelt finden müssen.

 

Spannend ist dabei zu beobachten, dass sich mit dem Eintritt der Digital Natives in die Arbeitswelt gerade der Arbeitsmarkt höchstwahrscheinlich verändern wird.

Anne Loehr analysierte für die Huffington Post wie diese Veränderung der Arbeitsmarktstruktur durch die Digital Natives ablaufen wird. Neben veränderter demographischer Strukturen und flacherer Hierarchie werden vor allem zwei Faktoren wichtig sein.

 

Zum einen wird die klassische Ausbildung an Universitäten und Fachhochschulen nicht mehr eine solch dominante Rolle spielen - dank kostenloser Bildung aus MOOCs usw. Ebenso werden auch die zukünftigen Führungspositionen von Digital Natives besetzt. Dies bedeutet, dass Digitales nicht mehr etwas besonderes sein wird, sondern einfach alltäglich. Gleichzeitig werden Informationen viel schneller benötigt, was zu schnelleren Entscheidungen führen wird. Des Weiteren wird sich die Interaktion zwischen und innerhalb von Unternehmen, aber auch zwischen Kunden und Unternehmen intensivieren, so Loehr. Und nicht zuletzt wird Virtual Reality auch im Unternehmenskontext zunehmend an Bedeutung gewinnen.

 

Bildquelle: pexels.com

Erfolgsrezept für Startups

Dienstag, 9. Februar 2016
von Ivan Marijanovic in der Kategorie Mobile Business | 0 Kommentare

So manch einer von uns hatte doch schon eine grandiose Geschäftsidee. Das könnte doch der nächste Erfolg sein – und ich der nächste Bill Gates, Steve Jobs oder Elon Musk.

 

Doch der Weg zum erfolgreichen Unternehmen ist lang und steinig. Wer es – anders als wohl so viele – schafft, auch schon ein Startup zu gründen, hat bereits viel erreicht. Ein Startup ist aber nur der erste Schritt und der Erfolg lässt oft auf sich warten.

 

Dabei stellt sich wohl oft die Frage nach dem Warum. Warum haben gewisse Startups Erfolg und andere nicht. Ist es die Idee oder das Produkt an sich? Die Finanzierung? Der Businessplan? Oder vielleicht doch einfach das unternehmerische Geschick der Gründer?

 

Bill Gross, Gründer von idealab, spricht in seinem TED-Talk über den einen relevanten Faktor, welcher Startups zum Erfolg führen kann. 

Welcher das ist, können Sie im untenstehenden Video selbst erfahren.

 

 

 

 

Bloggerin

 

Prof. Dr. Andrea Back

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